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Er leckt ihre muschi vergrößerte klitoris

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Und ich bin viel geiler als früher, was die Beziehung stört. Die jetzt riefere Stimme gefäkkt mir. Bis auf die Barthaare reduziert sich der Basrwuchs. Meine regel ist noch nicht wieder da, was blöd ist, da ich ja auch mal Kinder möchte. Da ich auch imn Studiio trainiert habe, habe ich Biel Körperfett verloren und meine C bis D-cup brüste sind höchstens noch B und flach und schlaffer. Wie dumm kann man nur sein. Ihr wisst garnicht wie ihr euren Körper schadet und wenn ich dann noch lese das du noch Kinder willst kommt mir das Kotzen.

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Ich wünsche mir seit langem das real zu sehen und natürlich wird es so ablaufen wie du sagst, egal ob nur an- bzw. Du entscheidest was und wie. Wobei jede Frau dabei auch anders reagiert und es sicherlich keine Garantie zum Orgasmus gibt. Dabei sauge ich vorsichtig dran und küsse den Intimbereich.

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Ich lecke dir die Fotze! Ich würde zu ihm gehen! Ganz gleich, was daraus würde, ich würde ihn besuchen! Morgen früh …in wenigen Stunden also! Meine Gedanken wurden obszöner! Die aufsteigenden Bilder gemeiner! Ich sah mich ganz nackt auf einem Bett liegen, die Beine weit gespreizt.

Ein dicklippiger Mund schlabberte gierig an meiner Fotze, knabberte an den Schamlippen und zupfte an dem Kitzler. Eine harte Stimme befahl: Ich stöhnte vor mich hin, zog wie in Trance meinen Slip aus. Mit den Daumen beider Hände zog ich die Fotzenlippen auf, weit, schmerzhaft—gemein.

Gierig stierte ich auf das feuchte, rosige Fleisch und ich dachte daran, wie ich es zum ersten Mal mit mir selbst getrieben hatte. Eine dicke, gerillte Kerze war mein erster, vertraulicher Freund. Ich hatte gekeucht und gestöhnt unter den feinen, wollüstigen Schmerzen. Und dann tat es mir gut, so verdammt gut … Einige Jungs waren mir begegnet. Einem hatte ich erlaubt, mich zu vögeln, aber er stellte sich zu ungeschickt an. Kaum hatte er seinen kurzen, stummeligen Riemen in mich reingesteckt, da spritzte er auch schon ab, keuchend über meinem Bauch.

Doch dann erlosch auch schon mein Interesse. Ich hatte fast keine Lust empfunden, und gekommen war es mir überhaupt nicht. Wir sahen uns nicht wieder … Aufseufzend streckte ich mich auf dem Bett aus. Ich legte meine Hand zwischen die Schenkel und bewegte sie sachte hin und her. Wenn ich den Kopf wandte, sah ich mich da liegen, nackt, lüstern, im klaren Glas des Spiegels …. Verwirrt sah ich mich um, blickte auf meinen nackten Leib, und dann erinnerte ich mich.

Ich erinnerte mich an die Geschehnisse des vergangenen Tages, an die lüsternen, geilen Träume, die die ganze Nacht über anhielten. Immer wieder sah ich diesen fremden, grobklotzigen Mann vor mir, hörte seine obszönen Reden und seine Andeutungen … Die Karte!

Die Einladung für heute morgen … Mit einem Ruck sprang ich aus dem Bett und suchte in meinem Täschchen. Dieser so grob und ungeschliffen aussehende Mann mit dem kantigen Gesicht und den stechenden Augen war ein Arzt?

Krampfhaft dachte ich nach. Heute war Samstag, folglich fand keine Sprechstunde statt. Darum also hatte er mich zu sich bestellt. Was aber war mit dem Personal?

Doch dann erinnerte ich mich: Meine Mutter staunte mich an, als ich in die Küche kam. Ich sah ihre müden, satten Augen, und ich sah sie wieder da knien, vor meinem Vater, der ihr seinen steifen Schwanz in den Mund schob.

Mir schien, als sei jetzt endlich der Bann, der uns lange getrennt hatte, gebrochen. Ihr Hausmantel öffnete sich über den prallen Brüsten, als sie sich weit vorbeugte und leicht erregt fragte: Du bist alt genug! Bringe ihn bei Gelegenheit mal mit! Nichts rührte sich, als ich die drei Stufen hochstieg.

Mit einem wilden Herzklopfen starrte ich auf das breite, helle Schild, auf den darunterliegenden Klingelknopf. Ich hatte immer noch nicht so richtig daran geglaubt, aber hier und jetzt fand ich die endgültige Bestätigung.

Noch ehe ich läutete, ging die Tür auf, weich und sanft. Eine harte Hand zog mich in einen kühlen Flur.

So als wäre ich jetzt schon sein Besitz, sein williges Opfer. Die harten Hände schubsten mich vorwärts, tasteten nach meinen Arschbacken und hoben das Kleid bis zur Taille an. Ich zitterte in der jäh aufsteigenden Erregung. Ja, ja, ich kenne euch junge Dinger genau. Versaut und neugierig bis zum Platzen, aber auch voller Scheu und Angst. Kommt ein reifer Knabe und versteht euch anzupacken, dann verschwinden die Hemmungen. Ich sah mich um. Runter mit dem Ding! Er beugte sich über mich und schob sie mir auseinander.

Mit einem geilen Grinsen besah er sich meine herausgedrückte Fotze. Und wie dick die Mösenlippen sind. Das kleine Biest ist geil. Deutlich spürte ich, wie es aus meiner unteren Leibesöffnung herausrann, wie sich meine Schamlippen dehnten und wie sie anschwollen. Seine breite Hand legte sich auf die eine Titte.

Mit den Fingern zwickte er in die hartstehende Warze und zog sie lang. Ich stöhnte unter dem feinen Schmerz, und dann brach es aus mir heraus: Gib mir deinen Shwanz! Mein breiter Arsch mahlte über das seidene Bettuch. Bunte Kreise tanzten vor meinen Augen.

Für eine Weile rieb er mich dort, massierte er mir die Fotzenlippen, den Kitzler. Immer noch stand er angekleidet und tief herabgebeugt neben dem Bett. Ich keuchte und stöhnte unter seinen reibenden, wichsenden Fingern.

Er kannte sich aus. Er fand den Punkt der Lust, der Geilheit, die wahnsinnigen Erregung. Mit stieren Augen sah ich zu, wie er es mit mir machte, und ich schrie enttäuscht auf, als er die Hand und die Finger zurückzog. Ich stierte und keuchte und winselte. Was für ein Ding! Wie ein knorriger Ast!

Schwer und runzelig baumelte er zwischen den stämmigen Schenkeln. Langsam bewegte sich meine Hand vor und zurück. Der Doktor stierte hinab. Sein breitlippiger Mund grinste lüstern.

Mein Kitzler stand wie ein kleiner Finger aus den geschwollenen Schamlippen heraus. Dann trat er jäh zurück, setzte sich in einen Sessel, die Beine weit und gemein gespreizt. Du wirst dir die Fotze reiben, bis es dir abgeht. Ich wand mich keuchend. Meine Beine zuckten wie in einem Krampf, öffneten und schlossen sich. Er beugte sich vor und stierte auf meine dargestreckte Möse.

Dann griff er hinter sich in die Tasche seines Hausmantels. Verblüfft starrte ich auf seine Hand, die eine weiche, schillernde Pfauenfeder hielt. Gott, war das ein himmlisches Gefühl! Mit einem leisen, geilen Schrei griff ich nach meinen eigenen Titten und walkte sie lüstern, zupfte die Warzen lang.

Der Doktor grinste mich forschend an. Dicht vor meinen stieren Augen wippte der steife Pimmel, mit zurückgezogener Vorhaut und mit einem ersten, klaren Tropfen auf der freigelegten Eichel. Ich ächzte und keuchte und stöhnte. Wie von selbst schob ich mein Gesicht vor, meinen Mund, öffnete ihn in einem geilen, unbändigen Verlangen.

Der Mann wichste meinen Kitzler mit dieser weichen, sanften Feder, und heiser flüsterte er mir zu: Und dann tat ich das, was ich bei meinen Eltern gesehen hatte: Ich lutschte den Pimmel mit einem nickenden Kopf, mit einem schmatzenden Mund. Bestimmt hast … du … kleine Sau … schon geblasen … schon gelutscht. Mann … tut das gut! Meine Schamlippen juckten unbändig. Mein Kitzler loderte unter der sengenden Glut.

Doch dann schrie ich erneut enttäuscht auf. Der Mann nahm die Feder fort und drängte: Und dabei lutscht du meinen Pimmel. Wichsen und blasen, das ist die richtige Mischung. Der Mann spornte mich obszön an: Ja, du kannst es doch. Und wie du das kannst! Aaaaah … geil ist das — …so schweinisch geil! Es war, als hätten wir uns schon oft getroffen, uns schon oft der hemmungslosen Lust hingegeben.

Keine Scham war mehr da! Ich war nur noch Frau! Eine erwachte, nackte, gierige Frau, die sich der Lust hingab; einer gemeinen, obszönen Lust, einem geilen Spiel, das von einem erfahrenen Mann geführt und diktiert wurde … Undeutlich sah ich das wilde Schwappen meiner Titten, das Zucken des Bauches, das gierige Kreisen des Unterleibs. Der Doktor ächzte selig: Noch keine, oh, gelutscht. Heh … bald kommt es … bei mir! Was ist mit dir? Und dann kam es mir, rasch und übergangslos, stark, mit wilden Zuckungen.

Meine Fotze schien sich zu dehnen, aufzuquellen, umzustülpen. Der Mann vor mir schien zu ahnen, wie es mit mir stand. Jetzt … bald … aaaah … jajajaaa … ich auch … ja … ich auch … jetzt! Wenn … du …zurückgehst, klatsche …ich dir den Arsch! Ha … tut das gut! Die Bewegungen meines Kopfes wurden langsamer. Doktor Style beugte sich über mich, legte die eine Handfläche auf meine dickgepolsterte Fotze, auf den feuchten, klaffenden Schlitz.

Bei Gott kein schöner Mann! Kein Mann zum Verlieben. Mit einem breiten, schwarzbehaarten Brustkorb. Mit einem fetten, vorstehenden Bauch. Mit ein wenig zu kurzen, stämmigen Beinen. Der Schwanz jedoch, der dazwischen baumelte, war ein Prachtstück, auch jetzt noch, in schlaffem Zustand, dick und wurstig, der Sack prall wie bei einem Jüngling … Der Doktor nahm meine Hand. Es durchfuhr mich wie ein elektrischer Schlag.

Jäh stieg eine neue Erregung in mir auf. Zwischen meine Beinen kribbelte es wie von tausend Ameisen.

Das vorhin genossene Getränk brannte in meinem Magen, durchraste meinen ganzen Leib, setzte sich in den Titten fest, in den Schamlippen.

Willst du nicht geil sein? Jetzt sah ich seinen breiten, nackten Arsch, genauso stark behaart, ein wenig schlaff die Backen. So als errate er meine Gedanken, wandte er sich um und sagte: Du kannst doch noch bleiben?

Waren da nicht leise, vorsichtige Schritte? Ein hastiger, unterdrückter Atem? Der Doktor räusperte sich laut, wie um die merkwürdigen Geräusche zu übertönen. Er zog mich an den Händen hoch und schubste mich vor sich her. Dabei griff er nach meinem Arsch, nach den harten, runden Backen, zog sie auf, beugte sich tief herab und keuchte: Geil ist das …aaaah …geil. Die eine Tür stand einen Spalt breit offen, und wieder glaubte ich einen flüchtigen Schatten zu sehen … Der Mann zog mich weiter!

Das breite Bett war aufgedeckt, und ich legte mich unaufgefordert hin, streckte mich aus. Meine Beine öffneten sich automatisch. Meine Hand glitt dazwischen, bewegte sich hin und her. Bestimmt hast du damit Erfolg! Ein nacktes, blutjunges Mädchen kniete auf einem Bett, zwischen den hochgestellten Beinen eines älteren Mannes.

Das Mädchen hatte den steifen Schwanz des Mannes tief im Mund, und ihr Kopf wippte lüstern auf und ab. Die fleischigen Backen hatten sich geteilt, gaben das kleine, runzelige Loch frei, die rosigen Lippen des blondbehaarten Fötzchens.

Die üppigen Titten, sonst hart und feststehend, wippten und schaukelten unter den geilen, wilden Bewegungen … Ich nuckelte hingerissen, und hin und wieder schielte ich hoch in das verzerrte Gesicht des Mannes, auf seinen schweinisch grinsenden Mund.

Gierig nahm ich seine gemeinen Worte auf: Spürst du, wie er sich regt? Das — … das mag ein Mann! Das tut … ihm so verdammt gut! Ich saugte und blies. Ich hörte sein zustimmendes Grunzen, sein geiles Keuchen. Der Schwanz in meinem Mund war jetzt voll erigiert, dehnte meine Lippen, meine Wangen, knebelte meinen Rachen. Ich hob den Kopf kurz an und flüsterte: Er schürte meine Geilheit bis zum Siedepunkt. Ich schluchzte und lutschte weiter.

Mein Unterleib kreiste ohne mein Dazutun. Meine Schenkel rieben sich lüstern aneinander. Und dann kam es mir erneut … Ich kam wieder so richtig zu mir, als ich auf dem Bett kniete, mit einem obszön herausgestreckten Arsch und baumelnden Titten. Oooochch …tut das gut! Deutlich spürte ich, wie der Saft aus meiner weitgedehnten Fotze herausrann und die Schenkel nätzte. Meine Titten schwappten obszön. Und dann kam der feine, jähe Schmerz, das dumpfe, nicht zu beschreibende Empfinden.

Mein Kopf schnellte hoch. Meine Augen quollen aus den Höhlen. Ich hielt den Atem an. Er fickt dich in den Arsch! Er schiebt seinen dicken Pimmel langsam, aber unaufhörlich in das hintere Loch. Voller Verwunderung horchte ich in mich hinein.

Ja, der anfängliche Schmerz verschwand, machte einem wohligen, nicht zu beschreibenden Gefühl Platz. Ich spürte die geilen Hände, die meinen zuckenden Arsch betatschten, die die breiten Backen weiter aufzogen. Mein Pimmel …steckt in dir …in deinem schönen, runden Hintern. Ich konnte gar nicht anders. Der eine Arm des Mannes fuhr um meinen Leib herum. Finger streichelten meinen Bauch, glitten tiefer, legten sich auf die geschwollenen Schamlippen, auf den Kitzler und begannen eine rasche, lüsterne Massage.

Ich schrie in der unbändigen Lust. Mein Arsch zuckte vor und zurück. Gott, war das irre, nicht zu beschreiben. Ich wurde in den Arsch gefickt, und gleichzeitig wichste der geile Kerl meine Möse, meinen Kitzler. Matt und aufgelöst hing ich in seinem starken Arm. Wir sehen uns, und schon folge ich bedenkenlos dieser Einladung. In jedem von uns ruht ganz tief im Innern verborgen ein Laster, eine Sehnsucht, sich einmal ganz und ohne Hemmungen hinzugeben, alles zu tun, wonach es uns verlangt.

Kommst du mal wieder? Du hast meine Telefonnummer! Ruf an, wenn du mich brauchst. Der warme Wind, der durch das offene Fenster kam, blähte die Vorhänge. Die Uhr zeigte die Mittagsstunde. Er lag obszön auf dem Bett und sah mir zu. Dann starrte ich hoch, zur Zimmerdecke. Da waren leise, huschende Schritte, genau wie vorhin. Fragend sah ich den Mann an. Aber sie ist verschwiegen wie ein Grab. Wenn du willst, können wir sie ja mal mit einbeziehen!? In aufreizender Nacktheit mit erregt abstehenden Brustwarzen, die zu bersten drohen, mit vor Geilheit wollüstig angeschwollenen Schamlippen, welche mit vier Labienringen voll bestückt sind und durch ihr Gewicht die sensiblen Lustlippen noch länger ziehen, einer ringgeschmückten, überaus stark prickelnder Klitoris, welche unsägliche Reize durch den gesamten Unterleib jagt, feurigem Blick, mit dem ich mein Gegenüber mustere, ihr kindlich erscheinendes, jugendliches Gesicht betrachte, in den graugrünen Augen mehr als Freundschaft entdecke, Liebe herauszulesen vermag, stehe ich vor Janina, den hohen Grad sexueller Erregung bedingungslos offenbarend.

Dass ich in Hitze gefangen bin, mein nackter, übererregter Leib sich nach zärtlichen Streicheleinheiten, wilden Küssen auf jedem Fleckchen Haut sehnt, die vollen Brüste nach weiblichen Kosungen gieren, entgeht Janina nicht. Der Blick zwischen meine Oberschenkel auf die übermächtig angewachsenen Schamlippen gerichtet, den Klingelknopf der Lust, der sich prachtvoll zwischen den Hautfältchen emporreckt, betrachtend, die feucht glänzenden Labien, welche den hohen Grad meiner körperlichen Erregung offenbaren, mit blitzenden Augen musternd, entgeht mir ihre gesteigerte Aufmerksamkeit nicht.

Die Pausbäckchen verleihen ihrem aufreizend schönen Gesicht weitere stimulierende Reize, und auch mir schlägt das Herz schneller in der Brust, als ich bemerke, wie sich Janinas Brustwarzen durch das dünne Gewebe des sommerlich leichten, bunt gemusterten Minikleides drängen. Als ich erkenne, wie es um sie bestellt ist, lasse ich Janina keine andere Wahl, stelle mich in provozierender Offenheit mit etwas weiter gespreizten Beinen vor sie, so dass meine Brüste sich fast an ihrem von der Natur auch nicht vernachlässigten Liebesäpfeln reiben.

Mit den Fingern einer Hand streichle ich sanft über ihre Wange, wobei ich dem Objekt meiner Begierden tief und verlangend in die Augen blicke. Schneller geht ihr Atem, hebt und senkt sich der Brustkorb. Als ich unerwartet dem blonden Tiger unter das Rockteil des Minikleides fasse, erlebe auch ich eine Überraschung, denn Janina trägt darunter nichts! Nicht einmal einen jener hauchzarten, durchsichtigen Strings, welche nicht in der Lage sind das ganze Geschlecht zu verbergen, sondern sich zwischen die Labien ziehen, ganz so, als ob sie gar nicht vorhanden wäre.

Aber jetzt ist sie wahrlich unten ohne! Aus dem Stöhnen wird ein Schrei der Lust, als meine Finger über das feuchte Fleisch ihres Schrittes gleiten, das von keinem Härchen bedeckt ist. Alles ist glatt, zart und lädt zum Verweilen und Liebkosen ein. Die Prallheit ihrer Schamlippen erfreut meine Sinne, so dass ich sie mit ausgestreckten Fingern spalte, die Fingerspitze um den gut geölten Eingang ihrer Lustgrotte gleiten lasse, bevor ich den erforschenden Finger in das bedürftige Löchlein einschiebe.

Wie wunderbar eng sie doch ist! Janina presst sich voll gegen mich, umklammert meinen Oberkörper mit ihren Armen. Wonneschauer jagen durch den erregten Leib, steigern sich zu ungestümer Sinnlichkeit. Diese Frau ist reif! Die hitzige Haushälterin streift sich ungestüm das nur mit dünnen Spaghettiträgern am Körper gehaltene Kleidchen vom Leib, lässt es achtlos zu Boden fallen, um mir nun in erwartungsgeschwängerter Lieblichkeit all ihre sexuellen Reize zu offerieren.

Hoch erhebt sich ihr Venushügel über die Ebene ihres Bauches, strotzt geradezu vor sexueller Fleischlichkeit. Hier ist die Haut heller, betont die Weiblichkeit ihres Geschlechtes, lockt die Blicke auf diesen aufreizenden Eingang der engen Liebesröhre.

Dass sie ihren festen Knackarsch wohl zur Gänze bräunen möchte, versteht sich von selbst, da sich hier nur der schmale Streifen eines Ministrings in aufgeilender Helle abzeichnete. Durch einen sehnsüchtigen Blick seitlich an dem wundervoll entwickelten Körper vorbei, überzeuge ich mich von der Richtigkeit meiner Vermutung, welche zu meiner Freude auch bestätigt wird. So lasse ich den Finger in der super engen Luxuspflaume noch etwas tiefer hineingleiten, reize mit der Daumenkuppe den Klingelknopf der Lust, welcher Janinas gesamten Body zum Erzittern nötigt.

Mit ihrem mädchenhaft wirkenden, unschuldig erscheinenden Gesichtszügen, dem gazellenhaft schlanken Modelkörper, der jedoch an den richtigen Stellen die entsprechend ausgeprägten weiblichen Rundungen besitzt, stellt sie eine wahre Augenweide dar, die Personifizierung feuchter Träume beiderlei Geschlechts, denn ich muss zugeben, dass die erotischen Phantasien auch mir schon des öfteren Janinas nackten Body vor Augen geführt haben, obwohl sie bekleidet war.

Und lange Beine besitzt diese Gazelle! Einen geilen Arsch, der zum Anfassen geradezu animiert. Die Fingerspitzen zucken, sollte ich doch beide Hände auf die appetitlichen Rundungen des Brötchenpopos legen und deren Festigkeit prüfen? Doch wenn sie in eng anliegenden Hot Pants in Glanzoptik ihrer Hausarbeit nachgeht, die Treppe putzt, und ich von unten die durch das hauchdünne Gewebe verdeckte, jedoch plastisch abgebildete, tief gespaltene Superpflaume erblicke, mir vorstelle, zu welchen Empfindungen sie mich animiert, wie es wohl wäre, beobachten zu dürfen, wie sie sich unter den Schwanzhieben eines oder mehrerer überpotenter Zuchtbullen windet, sich im Orgasmusrausch zu verlieren droht, steigt mein sexueller Notstand schier ins Unermessliche, musste ich mich schleunigst zurückziehen, um das Brennen zwischen meinen Oberschenkeln zu löschen.

Janina erbebt am gesamten Leib. Hier begebe ich mich zusammen mit der langbeinigen Sünde in die Hocke, bringe sie mit sanftem Druck meiner Hände dazu, sich auf ihre knackige Kehrseite zu setzen, um sich rücklings im Gras auszustrecken. Mit etwas weiter gespreizten Schenkeln gibt sie sich meinen Bemühungen hin, ihr saftig glucksendes Mösenfleisch noch weiter anzuheizen. Sehnsüchtig blickt sie mich aus ihren graugrünen Augen an, die Lippen wie zum Kuss geöffnet, sich selbst die Brüste knetend die blonden Haare wie der Heiligenschein eines gefallenen Engels um ihr Haupt erstrahlend.

Wie meinen Leidenschaften bedingungslos ausgeliefertes Freiwild liegt Janina vor mir im Grünen, meinen Gelüsten unterworfen! Was für eine attraktive Frau! Die Beeren meiner Brüste prickeln noch intensiver, Wonneschauer jagen durch den Körper, bringen mich zum Beben. Ich benötige dringendst eine Klimax! Zwischen meinen Oberschenkeln lodert ein Feuer, das dem Vulkanausbruch vorausgeht, der sich drohend im erschauernden Unterleib aufbaut.

Als mir Janina unerwartet zwischen die Beine greift, …. Man kann sich hier wirklich ganz unbesorgt nackt aufhalten. Naja, und auch mir gefällt es. Lediglich mit Rücksicht auf dich, geschieht es zur Zeit nicht so offen. Sie trank einen kleinen Schluck und betrachtete dabei Melanie, die auf dem Bauch lag und in einem Buch las. Stattdessen fragte sie Melanie: Wie es aussieht, bekommst du da nämlich langsam einen Sonnenbrand. Danach begann sie behutsam, Melanie einzureiben, wobei sie besonders zärtlich war.

Melanie hatte das Buch beiseite gelegt und die Augen geschlossen. Sie genoss die zärtlichen Hände. Langsam, sehr langsam fuhr Sabine mit den Händen tiefer. Als wäre es selbstverständlich, öffnete sie das Bikini-Oberteil von Melanie, als es ihr im Weg war. Als ihre Hände sich dann so langsam Melanies Po näherten, meinte sie: Da uns hier ja niemand sehen kann und ich auch ganz nackt bin, gibt es keinen Grund, der dagegen spricht.

Sabine fasste von oben in das Bikini-Höschen und zog es ihr über die Pobacken nach unten, die Beine hinab und streifte es ihr ganz ab. Nun war Melanie genauso nackt wie sie, wenn man von den blonden Härchen absah, die sich zwischen ihren Beinen kringelten. Einen Moment lang glitt Sabines Blick über den entzückenden, nackten Körper. Sabine erhob sich und kniete sich dazwischen.

Es war jedoch so viel, dass es nicht nur zwischen die Bäckchen sondern auch tiefer in den Schlitz lief. So zärtlich wie es ihr nur möglich war, massierte sie dann wieder Melanies Rücken, bis sie bei den Pobacken ankam. Mehrfach schon hatte ihr Blick auf der Stelle zwischen Melanies Schenkeln geruht und die verräterische Feuchtigkeit gesehen, die aus dem Fötzchen sickerte und anzeigte, dass Melanie ziemlich erregt war. Liebevoll streichelte Sabine die Pobacken, während sie das Sonnenöl in die Haut rieb.

Wie ungewollt fuhr sie mit einer Hand in das Tal zwischen den knackigen Halbkugeln und berührte dabei auch einen Moment lang die Rosette. Als sie es nach einer Weile von neuem tat, stöhnte Melanie auf. Sie fand es schamlos und erregend zugleich, so offen vor Sabine zu liegen, ihr alles zu zeigen und mehr oder weniger hinzuhalten.

Dass Sabine sie nicht nur der Sonne wegen eincremte, sondern auch mit ihrem Körper spielen und sich daran aufgeilen wollte, ahnte sie. Zärtlichkeiten unter Mädchen waren ihr nicht neu. In dem Heim, wo sie aufgewachsen war, hatte sie im Lauf der letzten Zeit mehrmals mit anderen Mädchen Zärtlichkeiten ausgetauscht, wobei beim ersten Mal doch alles ziemlich unerwartet gekommen war.

Es war eines Nachts gewesen. Lediglich mit einem Nachthemd bekleidet, hatte sie in ihrem Bett gelegen und geschlafen. Wach wurde sie, als sie zärtliche Hände spürte, die ihren Körper behutsam streichelten, an ihren Brüsten und auch zwischen den Beinen bei ihr spielten. Es war angenehm und wohlig schön, weshalb sie sich noch eine Weile schlafend stellte. Als sie aber nach einiger Zeit die Augen aufschlug, sah sie Katrin neben sich liegen, mit der sie das Zimmer teilte.

Katrin war drei Jahre älter als sie, was man ihr jedoch nicht ansah. Mit einer Hand spielte sie an Melanies kaum behaarter Spalte. Als sie bemerkte, dass Melanie erwachte und sie ansah, bat sie: Da Melanie ihr nicht antwortete, meinte sie: Hast du dich schon von einem Typ bumsen lassen? Das hätte ich dir noch nicht zugetraut.

Dann beugte sie sich vor und nahm eine von Melanies Brustwarzen zwischen die Lippen, umspielte sie mit der Zunge und saugte daran. Wer war es, und wo habt ihr es getrieben? Das interessiert mich alles sehr.

Vielmehr hatte sie es selber getan. Als sie nämlich einmal besonders geil war, hatte sie mit einer Kerze in ihrem Fötzchen gespielt. Katrin, die dem stockend vorgetragenen Geständnis gierig gelauscht hatte, erwiderte: Komm, schieb mir auch mal einen Finger in die Möse, du wirst feststellen, sie ist genauso nass und geil wie deine. Später schlug Katrin einen Stellungswechsel vor. Sie legte sich umgekehrt auf Melanie, ihre Knie lagen links und rechts von Melanies Kopf, direkt über ihrem Gesicht, und etwas entfernt lag Katrins nasses Fötzchen.

Darauf achtete Melanie aber nicht weiter, da sie im selben Augenblick spürte, wie Katrin ihr einen Kuss in den nassen Schlitz gab und sie zu lecken begann.

Das war so schön geil gewesen, was Katrin mit ihrer Zunge an und auch in ihrem Fötzchen tat, dass Melanie dabei gar nicht bemerkte, wie Katrin langsam ihre Schenkel immer weiter öffnete und ihr Fötzchen auf das Gesicht von Melanie senkte.

Sie begriff es erst, als Katrin plötzlich zu ihr sagte: Melanie war mal wieder total überrascht. Als sie dann bei Katrin nicht gleich zu lecken anfing, rieb die ihre nasse Spalte an ihrem Gesicht. Da Melanie aber schon ziemlich geil war, begann sie genauso, Katrins Fotze zu lecken. Es dauerte nicht lange, bis es ihnen beiden kam. Nachdem sie sich von ihrem Orgasmus etwas erholt hatten, sagte Katrin: Ich werde mich also noch öfters nachts zu dir ins Bett legen.

Seit jener Nacht hatten sie ab und zu miteinander gespielt, wenn ihnen danach war. Leider wurde Katrin dann eines Tages überraschend in ein anderes Mädchenheim verlegt, was Melanie sehr bedauerte. An Katrin und die geilen Spielchen mit ihr, musste sie in diesem Augenblick denken, wo sie völlig nackt vor Sabine lag, um sich von ihr eincremen und geil machen zu lassen.

Da es ihr aber gefiel, hatte sie nichts dagegen, dass auch Sabine sich an ihr aufgeilte. Noch immer liebkosten Sabines Hände ihren Po und spielten daran.

Als sie wieder einmal mit der Hand durch das Tal zwischen Melanies Bäckchen fuhr und kurz die Rosette streichelte, glitt sie mit der Hand bis zu ihrem Fötzchen und berührte dabei auch Melanies Kitzler, was sogleich bewirkte, das Melanie auf stöhnte.

Wieder stöhnte Melanie auf. Sie spreizte die Beine noch weiter und hob ihren Unterleib etwas an, als wollte sie Sabine damit ungeduldig sagen: Da Melanie sie sogar darum gebeten hatte, an ihrem Fötzchen zu spielen, tat sie es nun auch ungeniert. Es war herrlich, wie sie da vor ihr lag, nackt mit weit gespreizten Schenkeln und ganz nasser Spalte. Sie spielte an den Schamlippen und bohrte ihr dann vorsichtig einen Finger dazwischen. Mit zwei Fingern zog Sabine Melanies Schamlippen auseinander und betrachtete gierig das junge Fötzchen.

Das zart-rote, junge Fleisch, das ihre Finger liebkosten, sah wirklich geil aus. Sabine dachte an Dieter und Jürgen, wie geil sie wohl würden, wenn sie Melanie jetzt so vor sich liegen hätten.

Während sie Melanies Schlitz so offen vor sich hatte, fuhr sie erst mit einem und dann mit zwei Fingern ins Fötzchen hinein, es war herrlich nass und warm darin. Dann konnte sie sich nicht länger zurückhalten und drückte die Lippen auf Melanies Spalte. Gierig bohrte sie die Zunge zwischen die Schamlippen und fickte sie auf diese Weise. Als sie dann einen Finger auf Melanies Kitzler legte und dort zu streicheln anfing, kam es Melanie sofort.

Sabine musste sie an den Hüften festhalten, um den Zungenkontakt zu ihrem Fötzchen nicht zu verlieren. Genussvoll leckte sie die Spalte aus, die Melanie ihr noch immer mit hochgestrecktem Po hinhielt. Es ist für mich nämlich höchste Zeit, wieder ein bisschen zu arbeiten. Melanie blickte hinter ihr her, bis sie im Haus verschwunden war und dachte noch eine Weile über das nach, was sie soeben erlebt hatte. Sie griff nach ihrem Glas und trank es leer. Da die Cola inzwischen aber warm geworden war, schmeckte sie ihr nicht mehr.

Sie nahm wieder ihr Buch zur Hand und las weiter. Nach einer Weile wurde ihr bewusst, dass sie noch immer ganz nackt dalag. Auch wenn die Vorstellung etwas erregte, dass vielleicht jemand sie so liegen sah und sich an ihr aufgeilte, war ihr die Situation doch nicht ganz geheuer. Sie verstaute das Buch und andere Kleinigkeiten wieder in dem mitgebrachten Korb und ging damit nackt über den Rasen aufs Haus zu.

Es war irgendwie ein prickelndes Gefühl, so nackt herumzulaufen. Sie betrat das Haus und ging nach oben. Auf der Treppe begegnete ihr Sabine. Als sie Melanie so nackt sah, meinte sie: Es ging ganz schnell, dann lief Sabine bereits nach unten. Melanie lächelte zufrieden und ging in ihr Zimmer. Sie stellte den Korb mit dem Krimskrams aufs Bett und ging ins Badezimmer, da sie sich nach einer kalten Dusche sehnte. Danach fühlte sie sich wesentlich wohler.

Weil es noch ziemlich warm war, beschränkte sie sich darauf, nur einen Slip anzuziehen. Sie legte sich aufs Bett, schaltete den Flimmerkasten ein und sah eine Weile fern. Was Besonderes kam natürlich wieder nicht, und als es ihr zu langweilig wurde, schaltete sie die Glotze aus.

Sie ging wieder ins Badezimmer, um ihr langes Haar zu föhnen und durchzukämmen. Damit war sie gerade beschäftigt, als die Tür zum Badezimmer sich vom Nebenzimmer her öffnete. Sie wusste, dass je ein Badezimmer für die Räume links und rechts davon bestimmt war.

Nebenan hatte Jürgen sein Zimmer, und der stand jetzt plötzlich vor ihr. Wie sie, war auch er etwas überrascht, als sie sich so unerwartet gegenüber standen. Im Gegensatz zu Melanie, die ja nur einen winzigen Slip trug, war er vollständig angezogen. Er musterte sie einen Moment und sagte dann: Noch ehe sie etwas dagegen hätte unternehmen können, hielt er sie bereits in den Armen, zog sie ganz dicht an sich und bat: Bevor sie ihm darauf antworten konnte, spürte sie bereits wieder seinen Mund auf den Lippen und die Zunge, die zu ihr herein wollte.

Während er sie küsste, glitten seine Hände von hinten oben in ihren Slip und zogen ihn herunter. Melanie konnte nichts dagegen machen. Ihre nackten Pobäckchen in den Händen, meinte er: Melanie, die nicht so recht wusste wie sie sich verhalten sollte, bat ihn: Nun sah er sie auch von vorn völlig nackt, und da Melanie sich vor ihm bückte, um den Slip hochzuziehen, hielt sie ihm einen Moment ihren nackten Arsch entgegen, was er sogleich nutzte, um ihr zwischen die Beine zu fassen und ihr Fötzchen einen Augenblick in seiner Hand zu halten.

Als sie sich dann wieder aufrichtete, klemmte sie dadurch seine Hand zwischen ihren Beinen ein. Jürgen war das nicht unangenehm, im Gegenteil, doch Melanie spreizte sofort ihre Beine etwas, um seine Hand freizugeben.

Sie war gespannt, wie das mit ihnen weitergehen werde, zugleich wusste sie aber, dass sie sich nicht ernsthaft wehren würde, wenn er sie eines Tages nähme. Sie kämmte weiter ihr Haar aus und dachte noch eine Zeitlang über Jürgen nach, dann verdrängte sie die Gedanken und ging wieder in ihr Zimmer. Melanie und ihre Familie. Allerdings, so musste sie sich bei diesem Vergleich eingestehen, war ihr Freundin noch schmaler als sie und hatte dadurch in der Proportion doch viel vollere und prallere Titten.

Sonias lange Haare teilten sich an ihren Schultern und fielen in weichen Wellen hinten bis in den halben Rücken und vom bis unter die Brüste, die sich von dem seidigen Goldhaar umschmiegt mächtig weit dazwischen hervor wölbten. Eigentlich sahen ihre Brüste, durch den BH geformt, rundlich aus. Nackt standen sie schmal, nach vorne spitz zulaufend, mit aufquellenden Verdickungen um die Warzenhöfe, wie Pyramiden weit von ihrem Körper ab.

Obwohl sich diese riesigen Brüste sehr weich anfühlten, hatten sie, anscheinend schwerelos, nicht die geringste Neigung nach unten. Allerdings hüpften und schlingerten sie heftig bei jeder Bewegung und vor allem beim Gehen. Denise fand das immer furchtbar aufreizend, und Sonia wusste, dass viele Männer ebenso empfanden. Deshalb zwängte sie ihre Super-Kuschel-Titten, wie sie von ihrer Freundin genannt wurden, auch immer in einen BH, in dem sie flacher und rundlicher geformt so weit gebändigt waren, dass sie beim Gehen nur noch leicht wippten.

Sie selbst beachtete dies kaum und sah es nur gelegentlich im Spiegelbild an einer Fensterfront. Sie ahnte, dass die Bewegungen ihres Körpers beim Gehen oft als aufreizend empfunden wurden, aber sie hatte, wie auch Denise, den typischen Mannequin-Gang in der Ausbildung gelernt und mit ihren persönlichen.

Bei jedem Schrittwechsel der langgestreckten Beine wackelte sie in graziösem Hüft-schwung mit dem Po und verdrehte aus der schmalen Taille heraus, mit schwungvoll pendelten Armen, den Oberkörper. Unbewusst bildete sie ein leichtes Hohlkreuz, um das Gewicht ihres riesigen Busens auszubalancieren, wodurch die weit vorschwellenden Titten, etwas nach oben gerichtet, hin und her geschwenkt, rhythmisch wippten.

Sie war selbst-bewusst und stolz auf ihr Aussehen, aber nie hochmütig oder arrogant. Sie empfand es nicht als aufdringlich, wenn man ihr nachschaute, und sie tat es auch selbst, wenn sie einen gut aussehenden Jungen oder Mädchen sah.

Und ich bin viel geiler als früher, was die Beziehung stört. Die jetzt riefere Stimme gefäkkt mir. Bis auf die Barthaare reduziert sich der Basrwuchs. Meine regel ist noch nicht wieder da, was blöd ist, da ich ja auch mal Kinder möchte. Da ich auch imn Studiio trainiert habe, habe ich Biel Körperfett verloren und meine C bis D-cup brüste sind höchstens noch B und flach und schlaffer. Wie dumm kann man nur sein.

Ihr wisst garnicht wie ihr euren Körper schadet und wenn ich dann noch lese das du noch Kinder willst kommt mir das Kotzen. Willst du wirklich Krüppel auf die Welt bringen? Bestelle mich mal zu Dir Ichnehme deinen Kitzler in den Mund und kaue drauf rum und ziehe ihn raus und das ein bar mal hintereinander und dann ficke ich dich richtig durch. Bist du ein Sexguru? Welche Frau lässt sich gerne Spanken? Wer hat Lust mich und meine Tante beim Ficken zu filmen?

Strenge Herrin sucht devote Toilettensklaven! Wichse grad meinen Schwanz. Wo soll ich mir die Ficksahne hin spritzen? Würdet ihr in der Schultoilette einem Mitschüler einen blasen oder ficken? Beim Ficken schon mal so laut geschrien, dass Nachbarn die Polizei gerufen haben? Wer von euch steht auf orthopädische Einlagen oder Orthopädische Korsetts? An die Frauen - Sex-Anfrage auf offener Strasse? Wer ist noch männlich und hat einen nike free 5.

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...

Die Farbblitze, hervorgerufen von Vögeln, Insekten und springenden Eidechsen, erheiterten das Bild nicht, sie akzentuieren nur die Düsternis.

Wieder wurde das Gelände sehr sumpfig, Vicky strauchelte, fiel in eine Pfütze. Ich sah es, besonders das linke Bein war voll von Blutegeln. Bei deinem linken Bein hatten sie ja alle Möglichkeiten, dich anzuzapfen. Dann gab es immer wieder tiefe Wasserpfützen und breite Bodenrinnen.

Eine weitere Plage waren die Myriaden von Insekten. Es gibt sogar Stämme, besser gesagt, Gruppen, die noch beträchtlich kleiner sind. Heute wohnen sie weitgehend nur noch hier und im Dschungel des Ituri. Es gibt schwarz-, rot- und blondhaarige Menschen. Übrigens, die Pygmäen und die Buschmänner sind die beiden einzigen Völker Afrikas, die ohne Ackerbau oder Viehzucht leben.

Mit beiden Händen bot ich es ihm an, signalisierte damit Frieden. Der Bann war gebrochen und mit einem begehrlichen Schielen, was er wohl noch bekommen könnte, führte er uns in sein Lager. Es war ärmlich, erbärmlich. Bald waren an die zwanzig Menschen um uns versammelt. Bald sah ich die Ursache, denn oft hingen Kinder von ein, zwei und mehr Jahren an den Brüsten mit den ausgeleierten Nippeln und saugten.

Alle Gesichter sind breit und flach. Sie konnte stenographieren und auf belanglosen Zettelchen notierte sie tapfer meine Beobachtungen. Als ich ihn fragte, ob es hier in der Nähe ein Boot gäbe, mit dem wir übersetzen könnten, verstand er mich nicht, tat, als wisse er nicht, was ein Boot ist.

Dann begriff er, was ich wollte. Wir lachten, dankten ihm, versprachen ein Wiederkommen und ein Geschenk. Eigentlich wollte ich schon am nächsten Tag einen weiteren Pygmäenstamm besuchen, doch begegnete uns im Hotel ein Brunnenbauer, der anscheinend im Bezirk beste Geschäfte machte.

Der Oba, bei dem ich über drei Tage war, herrschte über rund achthundert Dörfer, besitzt eine Goldmine, ein Kupferbergwerk und zahlreiche Steinbrüche.

Im Steinbruch klopft man in Handarbeit die Felsbrocken klein, macht dort Schotter. Jetzt sah ich ihn fragend an. Damit diese beim Oba Gehör finden, überreicht man ihm junge Mädchen. Sind sie hübsch, kommen sie in den Harem.

Michael Matungo, der Oba, bei dem ich Brunnen baute, hatte vierzehn Frauen. Mädchen, die nicht das Herz erwärmten, kamen auf die Felder, in den Wald zum Holz sammeln oder sie hüteten das Vieh. Der Brunnenbauer neigte seinen Kopf nach rechts und links. Sie, mein Fräulein, wären bestimmt nicht bereit, dem Herrn und Gebieter kniend das Essen oder Getränk anzubieten. Es wäre Ihnen auch nicht recht, sofort den Platz in seinem Bett zu räumen, wenn Sie den Wünschen nicht genügen.

Die afrikanische Frau ist demütig, hat keine Wünsche, ist bereit zu dienen. Auch in der Liebe. Es gibt im Volk Schauermärchen. Es soll einen Vorfall mit einem Mädchen aus dem Stamm der Umbanes gegeben haben.

Das Mädchen war nicht genügend fügsam, war vielleicht auch untreu. Nach kaum vier Wochen fand man ihre Leiche in einem Ameisenhaufen.

Dort hatte man das Mädchen gefesselt hingelegt und es war aufgefressen worden. Das Skelett war sauber abgenagt. Makaber ist der Text, der in mehreren Strophen auf den Tod durch Ameisen eingeht. Schon war mein Plan geboren, diesen Oba zu besuchen und ihn zu bitten, mir den Weg zu diesen Pygmäen zu ebnen. Ein Bote des Brunnenbauers hatte mich für den kommenden Tag um zehn Uhr angekündigt.

Wir waren pünktlich und als wir vor seinem modernen Haus, das fast schon ein Palast war, vorfuhren, empfing uns auf der Treppe der Sekretär, Adjutant oder was er sonst noch war.

Ein kleiner Park mit exotischen Bäumen zierte das Haus des Obas. In einem Achtungsabstand standen die Untergebenen demütig, als wären sie Sklaven. Wir wurden mit einer übertriebenen Gestik ins Haus geführt, nahmen Platz und einige sehr hübsche Mädchen, alle splitternackt, servierten uns Fruchtsäfte und frisches Fladenbrot. Nun klatschten alle Beifall, verbeugten sich und der Oba, der König, kam. Er war klein, dick, hatte ein Säufergesicht.

Mir war es, als ob der Mann Gehbeschwerden habe, weil er sehr eigenartig ging. An und für sich war Michael Matungo, der Oba, ein gutmütiger, belesener Mensch. Bei jungem Fleisch war er Kavalier, bei älteren Frauen wurde er zum überheblichen Tyrannen. Als er uns seinen Palast zeigte, ging er fast grundsätzlich neben Vicky, schob sie an den Schultern in bestimmte Richtungen, zeigte ihr Bilder, Schnitzereien und handgeschnitzte Schränke.

Auch jetzt wurde das enge Hemd von ihren Brüsten fast gesprengt. Und das reizte den Oba, machte ihn geil. Vicky beugte und kniete sich, reckte sich hoch und bewunderte da und dort eine Handweberei oder eine hölzerne Gesichtsmaske. Es geschah das, wovor ich seit fast einer Stunde Angst hatte. Wir stiegen einige Treppen hinunter ins Freie, der Oba wollte uns seine Autos zeigen. Wir suchten mühsam den Weg, da einige Mädchen gerade Unkraut zogen, die Körbe, in denen sie es sammelten, auf den Stufen standen.

Vicky torkelte etwas, der Oba hielt sie sofort und schon verschwand seine linke Hand in dem Ausschnitt des Hemds und krallte sich in eine Brust.

Ich konnte nicht anders, ich stürzte mich auf ihn und gab ihm eine schallende Ohrfeige. Zwei Männer bedrohten mich mit ihren Dolchen, drückten mich an die Wand und schrien mich an.

Die Situation war gefährlich. Vicky war es, die sie gekonnt entschärfte. Im Vorbeigehen sagte sie ein hartes Nein, deutete auf die Dolche und schüttelte abwehrend den Kopf.

Dann ging sie zu dem Oba, lächelte knapp, koste ihm etwas die Wange und sagte auch zu ihm Nein. Michael Matungo stand wie ein begossener Pudel da, starrte Vicky, mich und seine beiden Wächter an. Dann sah er mich wütend an, winkte mit den Augen und befehlenden Händen zu einer Sitzecke. Sie ist klug, frisch und hat ein frohes Wesen.

Ich will Ihre Nichte. Machen wir den Handel? Vicky ist ein Stück unseres Lebens. Wenn ich Charakter habe, stehe ich in der Pflicht ihr in meinem Land, in meiner Kultur das Glück zu geben. Die beiden Leibwächter erhielten einen Befehl und sofort stürzten sie auf uns und trieben uns in den Keller.

Er war kühl und wir empfanden ihn im ersten Augenblick als Rettung. Wir wagten uns nicht auf die Kisten und Fässer zu setzen, lehnten uns an die Wand und nahmen immer wieder die Zehenstellung ein. Schon nach kaum einer halben Stunde begann Vicky zu weinen. Ich halte das nicht mehr aus. Vicky tanzte, weinte, strich sich immer wieder die Käfer ab.

Dann begann sie rascher zu atmen, Wellen durchzuckten ihren Leib. Ich schob sie zu den Kisten. Was wir nun taten, machten wir automatisch, geschah aus dem Wissen vieler Liebesstunden. Sofort knallte mein Schwanz auf den Urgrund und Vicky schrie vor Lust. Dadd, ach Dadd, ich liebe dich so sehr. Es begann an jenem schwülen Sommer abend, als mich dieser bullige, grobklotzige Mann ansprach, der langsam in einem schicken, chromglitzernden Wagen an mir vorbeifuhr.

Ich war auf dem Weg nach Hause. Verstohlen sah ich mich um. Kein Mensch war in der Nähe. Meine Mutter, jung und schön, ein wenig üppig, lebte still und anscheinend sehr zufrieden an seiner Seite. Nie gab es Streit. Ich sah aber auch nie eine Geste der Zärtlichkeit zwischen den beiden … Der Mann mit dem kantigen Gesicht sah mich immer noch gierig und forschend an. Ich hätte weitergehen sollen, aber ich stand da wie gelähmt. Zwischen meinen Schenkeln spürte ich das juckende Kribbeln, so wie ich es bisher noch nie empfunden hatte.

Ich bringe dich später wieder zurück. Er spürte meine zaghafte Bereitwilligkeit. Was ist mit morgen? Hier ist meine Karte.

Der Mann lachte mich noch einmal lüstern an und fuhr dann davon. Mit weichen Knien schlich ich weiter. Unser Haus lag still da; still und dunkel. Als ich am elterlichen Schlafzimmer vorbeikam, glaubte ich ein Geräusch zu hören, kleine Seufzer, ein unterdrücktes Stöhnen. Jäh stieg meine Erregung. Manche Frauen sind ganz versessen darauf, einen Pimmel zu lutschen. Vorsichtig beugte ich mich hinab. Ich sah direkt auf das breite Bett, das durch das Tischlämpchen erhellt wurde.

Mein Vater stand vor diesem Bett, ganz nackt, mit einem steif aufgerichteten Schwanz und mit in die Hüften gestützten Händen. Meine Mutter kniete vor ihm, genauso nackt. Und wieder keuchte er ungeduldig: Die nackten Titten schaukelten aufreizend.

So kannte ich meinen Vater und meine Mutter nicht. Immer hatten sie sich züchtig gegeben, unnahbar, und jetzt … Oh Gott, was für ein Bild! Deutlich sah ich, wie sich der dicke, steife Schwanz seinen geilen Weg suchte, wie er in dem weit offenen Mund der Mutter einglitt. Sie keuchte dumpf und würgte, wollte sich zurückziehen, doch mit harten Händen hielt der Vater ihren Kopf fest, dirigierte ihn vor und zurück. Jaaa … weiter so!

Jaaa — … du kannst es doch! Nimm den Pimmel tiefer! Wie gebannt schaute ich zu. Langsam stahl sich meine eigene Hand unter das leichte Kleid, unter den Slip. Erregt kraulte ich die feinen Härchen. Als ich den harten, herauslugenden Kitzler berührte, zuckte ich zusammen. Mein Vater bewegte den Unterleib heftiger vor und zurück.

Seine Augen stierten nach unten auf den weitoffenen Mund seiner Frau, auf die obszön geblähten Wangen. Und immer wieder spornte er sie mit geilen, gemeinen Worten an: Aaaah … ist das gut!

Wie — … weich … deine Lippen sind! Meine Mutter ächzte dumpf. Ihre Beine gingen weit auseinander, gaben die blondbehaarte Möse und die dicken, geschwollenen Lippen frei.

Ich staunte erregt, als ich den unnatürlich langen Kitzler sah, der am oberen Ende hervorlugte. Für einen kurzen Augenblick nahm sie den prallen Schaft aus ihrem Mund und hauchte: Ihr Kopf mit den wirren, aufgelösten Haaren fuhr nickend auf und ab. Mit der einen Hand walkte sie den tiefhängenden Sack. Ich richtete mich ein wenig auf. Und dann kam es mir.

Obszön ging ich in die Knie und machte die Beine ganz breit. Meine Mutter lag auf dem Rücken, die Beine hoch angezogen. Auf ihrem nackten, üppigen Leib ahlte sich mein Vater. Sein breiter, behaarter Arsch zuckte rhythmisch.

Hörst du, wie deine Fotze schmatzt? Jetzt war ich allein! Jetzt war ich ungestört! Wie geil sich der winzige Slip vorne vorwölbte. Fast deutlich zeichnete er die kleine Ritze nach, die wulstige Spalte. Ich drehte mich ein wenig um und sah meinen breiten, runden Arsch an. Und dann kamen die jähen, geilen Gedanken zurück.

Ich sah meine Mutter, die ganz nackt und fast unterwürfig vor meinem Vater kniete und ihm hingebungsvoll den Schwanz saugte, mit seinem Sack und mit den Eiern spielte … Die lüsternen Bilder verschoben sich. Jetzt sah ich den anderen Mann, im Auto, grinsend, überlegen, stechende, zwingende Augen in dem kantigen, fast brutalen Gesicht. Ich hörte ihn sagen: Ich lecke dir die Fotze! Ich würde zu ihm gehen! Ganz gleich, was daraus würde, ich würde ihn besuchen! Morgen früh …in wenigen Stunden also!

Meine Gedanken wurden obszöner! Die aufsteigenden Bilder gemeiner! Ich sah mich ganz nackt auf einem Bett liegen, die Beine weit gespreizt. Ein dicklippiger Mund schlabberte gierig an meiner Fotze, knabberte an den Schamlippen und zupfte an dem Kitzler. Eine harte Stimme befahl: Ich stöhnte vor mich hin, zog wie in Trance meinen Slip aus. Mit den Daumen beider Hände zog ich die Fotzenlippen auf, weit, schmerzhaft—gemein.

Gierig stierte ich auf das feuchte, rosige Fleisch und ich dachte daran, wie ich es zum ersten Mal mit mir selbst getrieben hatte. Eine dicke, gerillte Kerze war mein erster, vertraulicher Freund.

Ich hatte gekeucht und gestöhnt unter den feinen, wollüstigen Schmerzen. Und dann tat es mir gut, so verdammt gut … Einige Jungs waren mir begegnet. Einem hatte ich erlaubt, mich zu vögeln, aber er stellte sich zu ungeschickt an. Kaum hatte er seinen kurzen, stummeligen Riemen in mich reingesteckt, da spritzte er auch schon ab, keuchend über meinem Bauch.

Doch dann erlosch auch schon mein Interesse. Ich hatte fast keine Lust empfunden, und gekommen war es mir überhaupt nicht. Wir sahen uns nicht wieder … Aufseufzend streckte ich mich auf dem Bett aus. Ich legte meine Hand zwischen die Schenkel und bewegte sie sachte hin und her.

Wenn ich den Kopf wandte, sah ich mich da liegen, nackt, lüstern, im klaren Glas des Spiegels …. Verwirrt sah ich mich um, blickte auf meinen nackten Leib, und dann erinnerte ich mich. Ich erinnerte mich an die Geschehnisse des vergangenen Tages, an die lüsternen, geilen Träume, die die ganze Nacht über anhielten.

Immer wieder sah ich diesen fremden, grobklotzigen Mann vor mir, hörte seine obszönen Reden und seine Andeutungen … Die Karte! Die Einladung für heute morgen … Mit einem Ruck sprang ich aus dem Bett und suchte in meinem Täschchen.

Dieser so grob und ungeschliffen aussehende Mann mit dem kantigen Gesicht und den stechenden Augen war ein Arzt? Krampfhaft dachte ich nach. Heute war Samstag, folglich fand keine Sprechstunde statt. Darum also hatte er mich zu sich bestellt. Was aber war mit dem Personal? Doch dann erinnerte ich mich: Meine Mutter staunte mich an, als ich in die Küche kam. Ich sah ihre müden, satten Augen, und ich sah sie wieder da knien, vor meinem Vater, der ihr seinen steifen Schwanz in den Mund schob.

Mir schien, als sei jetzt endlich der Bann, der uns lange getrennt hatte, gebrochen. Ihr Hausmantel öffnete sich über den prallen Brüsten, als sie sich weit vorbeugte und leicht erregt fragte: Du bist alt genug! Bringe ihn bei Gelegenheit mal mit! Nichts rührte sich, als ich die drei Stufen hochstieg. Mit einem wilden Herzklopfen starrte ich auf das breite, helle Schild, auf den darunterliegenden Klingelknopf.

Ich hatte immer noch nicht so richtig daran geglaubt, aber hier und jetzt fand ich die endgültige Bestätigung. Noch ehe ich läutete, ging die Tür auf, weich und sanft. Eine harte Hand zog mich in einen kühlen Flur. So als wäre ich jetzt schon sein Besitz, sein williges Opfer. Die harten Hände schubsten mich vorwärts, tasteten nach meinen Arschbacken und hoben das Kleid bis zur Taille an.

Ich zitterte in der jäh aufsteigenden Erregung. Ja, ja, ich kenne euch junge Dinger genau. Versaut und neugierig bis zum Platzen, aber auch voller Scheu und Angst. Kommt ein reifer Knabe und versteht euch anzupacken, dann verschwinden die Hemmungen.

Ich sah mich um. Runter mit dem Ding! Er beugte sich über mich und schob sie mir auseinander. Mit einem geilen Grinsen besah er sich meine herausgedrückte Fotze.

Und wie dick die Mösenlippen sind. Das kleine Biest ist geil. Deutlich spürte ich, wie es aus meiner unteren Leibesöffnung herausrann, wie sich meine Schamlippen dehnten und wie sie anschwollen. Seine breite Hand legte sich auf die eine Titte. Mit den Fingern zwickte er in die hartstehende Warze und zog sie lang.

Ich stöhnte unter dem feinen Schmerz, und dann brach es aus mir heraus: Gib mir deinen Shwanz! Mein breiter Arsch mahlte über das seidene Bettuch. Bunte Kreise tanzten vor meinen Augen.

Für eine Weile rieb er mich dort, massierte er mir die Fotzenlippen, den Kitzler. Immer noch stand er angekleidet und tief herabgebeugt neben dem Bett. Ich keuchte und stöhnte unter seinen reibenden, wichsenden Fingern. Er kannte sich aus. Er fand den Punkt der Lust, der Geilheit, die wahnsinnigen Erregung. Mit stieren Augen sah ich zu, wie er es mit mir machte, und ich schrie enttäuscht auf, als er die Hand und die Finger zurückzog.

Ich stierte und keuchte und winselte. Was für ein Ding! Wie ein knorriger Ast! Schwer und runzelig baumelte er zwischen den stämmigen Schenkeln. Langsam bewegte sich meine Hand vor und zurück. Der Doktor stierte hinab. Sein breitlippiger Mund grinste lüstern. Mein Kitzler stand wie ein kleiner Finger aus den geschwollenen Schamlippen heraus. Dann trat er jäh zurück, setzte sich in einen Sessel, die Beine weit und gemein gespreizt. Du wirst dir die Fotze reiben, bis es dir abgeht.

Ich wand mich keuchend. Meine Beine zuckten wie in einem Krampf, öffneten und schlossen sich. Er beugte sich vor und stierte auf meine dargestreckte Möse.

Dann griff er hinter sich in die Tasche seines Hausmantels. Verblüfft starrte ich auf seine Hand, die eine weiche, schillernde Pfauenfeder hielt. Gott, war das ein himmlisches Gefühl! Mit einem leisen, geilen Schrei griff ich nach meinen eigenen Titten und walkte sie lüstern, zupfte die Warzen lang. Der Doktor grinste mich forschend an. Dicht vor meinen stieren Augen wippte der steife Pimmel, mit zurückgezogener Vorhaut und mit einem ersten, klaren Tropfen auf der freigelegten Eichel.

Ich ächzte und keuchte und stöhnte. Wie von selbst schob ich mein Gesicht vor, meinen Mund, öffnete ihn in einem geilen, unbändigen Verlangen. Der Mann wichste meinen Kitzler mit dieser weichen, sanften Feder, und heiser flüsterte er mir zu: Und dann tat ich das, was ich bei meinen Eltern gesehen hatte: Ich lutschte den Pimmel mit einem nickenden Kopf, mit einem schmatzenden Mund.

Bestimmt hast … du … kleine Sau … schon geblasen … schon gelutscht. Mann … tut das gut! Meine Schamlippen juckten unbändig. Mein Kitzler loderte unter der sengenden Glut. Doch dann schrie ich erneut enttäuscht auf.

Der Mann nahm die Feder fort und drängte: Und dabei lutscht du meinen Pimmel. Wichsen und blasen, das ist die richtige Mischung. Der Mann spornte mich obszön an: Ja, du kannst es doch.

Und wie du das kannst! Aaaaah … geil ist das — …so schweinisch geil! Es war, als hätten wir uns schon oft getroffen, uns schon oft der hemmungslosen Lust hingegeben. Keine Scham war mehr da! Ich war nur noch Frau! Eine erwachte, nackte, gierige Frau, die sich der Lust hingab; einer gemeinen, obszönen Lust, einem geilen Spiel, das von einem erfahrenen Mann geführt und diktiert wurde … Undeutlich sah ich das wilde Schwappen meiner Titten, das Zucken des Bauches, das gierige Kreisen des Unterleibs.

Der Doktor ächzte selig: Noch keine, oh, gelutscht. Heh … bald kommt es … bei mir! Was ist mit dir? Und dann kam es mir, rasch und übergangslos, stark, mit wilden Zuckungen. Meine Fotze schien sich zu dehnen, aufzuquellen, umzustülpen. Der Mann vor mir schien zu ahnen, wie es mit mir stand. Jetzt … bald … aaaah … jajajaaa … ich auch … ja … ich auch … jetzt!

Wenn … du …zurückgehst, klatsche …ich dir den Arsch! Ha … tut das gut! Die Bewegungen meines Kopfes wurden langsamer. Doktor Style beugte sich über mich, legte die eine Handfläche auf meine dickgepolsterte Fotze, auf den feuchten, klaffenden Schlitz. Bei Gott kein schöner Mann! Kein Mann zum Verlieben. Mit einem breiten, schwarzbehaarten Brustkorb.

Mit einem fetten, vorstehenden Bauch. Mit ein wenig zu kurzen, stämmigen Beinen. Der Schwanz jedoch, der dazwischen baumelte, war ein Prachtstück, auch jetzt noch, in schlaffem Zustand, dick und wurstig, der Sack prall wie bei einem Jüngling … Der Doktor nahm meine Hand. Es durchfuhr mich wie ein elektrischer Schlag.

Jäh stieg eine neue Erregung in mir auf. Zwischen meine Beinen kribbelte es wie von tausend Ameisen. Das vorhin genossene Getränk brannte in meinem Magen, durchraste meinen ganzen Leib, setzte sich in den Titten fest, in den Schamlippen.

Willst du nicht geil sein? Jetzt sah ich seinen breiten, nackten Arsch, genauso stark behaart, ein wenig schlaff die Backen. So als errate er meine Gedanken, wandte er sich um und sagte: Du kannst doch noch bleiben?

Waren da nicht leise, vorsichtige Schritte? Ein hastiger, unterdrückter Atem? Der Doktor räusperte sich laut, wie um die merkwürdigen Geräusche zu übertönen. Er zog mich an den Händen hoch und schubste mich vor sich her.

Dabei griff er nach meinem Arsch, nach den harten, runden Backen, zog sie auf, beugte sich tief herab und keuchte: Geil ist das …aaaah …geil. Die eine Tür stand einen Spalt breit offen, und wieder glaubte ich einen flüchtigen Schatten zu sehen … Der Mann zog mich weiter! Das breite Bett war aufgedeckt, und ich legte mich unaufgefordert hin, streckte mich aus. Meine Beine öffneten sich automatisch.

Meine Hand glitt dazwischen, bewegte sich hin und her. Bestimmt hast du damit Erfolg! Ein nacktes, blutjunges Mädchen kniete auf einem Bett, zwischen den hochgestellten Beinen eines älteren Mannes. Das Mädchen hatte den steifen Schwanz des Mannes tief im Mund, und ihr Kopf wippte lüstern auf und ab. Die fleischigen Backen hatten sich geteilt, gaben das kleine, runzelige Loch frei, die rosigen Lippen des blondbehaarten Fötzchens.

Die üppigen Titten, sonst hart und feststehend, wippten und schaukelten unter den geilen, wilden Bewegungen … Ich nuckelte hingerissen, und hin und wieder schielte ich hoch in das verzerrte Gesicht des Mannes, auf seinen schweinisch grinsenden Mund. Gierig nahm ich seine gemeinen Worte auf: Spürst du, wie er sich regt? Das — … das mag ein Mann! Das tut … ihm so verdammt gut! Ich saugte und blies. Ich hörte sein zustimmendes Grunzen, sein geiles Keuchen. Der Schwanz in meinem Mund war jetzt voll erigiert, dehnte meine Lippen, meine Wangen, knebelte meinen Rachen.

Ich hob den Kopf kurz an und flüsterte: Er schürte meine Geilheit bis zum Siedepunkt. Ich schluchzte und lutschte weiter. Mein Unterleib kreiste ohne mein Dazutun. Meine Schenkel rieben sich lüstern aneinander. Und dann kam es mir erneut … Ich kam wieder so richtig zu mir, als ich auf dem Bett kniete, mit einem obszön herausgestreckten Arsch und baumelnden Titten.

Oooochch …tut das gut! Deutlich spürte ich, wie der Saft aus meiner weitgedehnten Fotze herausrann und die Schenkel nätzte. Meine Titten schwappten obszön. Und dann kam der feine, jähe Schmerz, das dumpfe, nicht zu beschreibende Empfinden. Mein Kopf schnellte hoch. Meine Augen quollen aus den Höhlen.

Ich hielt den Atem an. Er fickt dich in den Arsch! Er schiebt seinen dicken Pimmel langsam, aber unaufhörlich in das hintere Loch. Voller Verwunderung horchte ich in mich hinein. Ja, der anfängliche Schmerz verschwand, machte einem wohligen, nicht zu beschreibenden Gefühl Platz. Ich spürte die geilen Hände, die meinen zuckenden Arsch betatschten, die die breiten Backen weiter aufzogen.

Mein Pimmel …steckt in dir …in deinem schönen, runden Hintern. Ich konnte gar nicht anders. Der eine Arm des Mannes fuhr um meinen Leib herum. Finger streichelten meinen Bauch, glitten tiefer, legten sich auf die geschwollenen Schamlippen, auf den Kitzler und begannen eine rasche, lüsterne Massage. Ich schrie in der unbändigen Lust. Mein Arsch zuckte vor und zurück. Gott, war das irre, nicht zu beschreiben. Ich wurde in den Arsch gefickt, und gleichzeitig wichste der geile Kerl meine Möse, meinen Kitzler.

Matt und aufgelöst hing ich in seinem starken Arm. Wir sehen uns, und schon folge ich bedenkenlos dieser Einladung. In jedem von uns ruht ganz tief im Innern verborgen ein Laster, eine Sehnsucht, sich einmal ganz und ohne Hemmungen hinzugeben, alles zu tun, wonach es uns verlangt. Kommst du mal wieder? Du hast meine Telefonnummer! Ruf an, wenn du mich brauchst. Der warme Wind, der durch das offene Fenster kam, blähte die Vorhänge.

Die Uhr zeigte die Mittagsstunde. Er lag obszön auf dem Bett und sah mir zu. Dann starrte ich hoch, zur Zimmerdecke. Da waren leise, huschende Schritte, genau wie vorhin. Fragend sah ich den Mann an. Aber sie ist verschwiegen wie ein Grab. Wenn du willst, können wir sie ja mal mit einbeziehen!? In aufreizender Nacktheit mit erregt abstehenden Brustwarzen, die zu bersten drohen, mit vor Geilheit wollüstig angeschwollenen Schamlippen, welche mit vier Labienringen voll bestückt sind und durch ihr Gewicht die sensiblen Lustlippen noch länger ziehen, einer ringgeschmückten, überaus stark prickelnder Klitoris, welche unsägliche Reize durch den gesamten Unterleib jagt, feurigem Blick, mit dem ich mein Gegenüber mustere, ihr kindlich erscheinendes, jugendliches Gesicht betrachte, in den graugrünen Augen mehr als Freundschaft entdecke, Liebe herauszulesen vermag, stehe ich vor Janina, den hohen Grad sexueller Erregung bedingungslos offenbarend.

Dass ich in Hitze gefangen bin, mein nackter, übererregter Leib sich nach zärtlichen Streicheleinheiten, wilden Küssen auf jedem Fleckchen Haut sehnt, die vollen Brüste nach weiblichen Kosungen gieren, entgeht Janina nicht. Der Blick zwischen meine Oberschenkel auf die übermächtig angewachsenen Schamlippen gerichtet, den Klingelknopf der Lust, der sich prachtvoll zwischen den Hautfältchen emporreckt, betrachtend, die feucht glänzenden Labien, welche den hohen Grad meiner körperlichen Erregung offenbaren, mit blitzenden Augen musternd, entgeht mir ihre gesteigerte Aufmerksamkeit nicht.

Die Pausbäckchen verleihen ihrem aufreizend schönen Gesicht weitere stimulierende Reize, und auch mir schlägt das Herz schneller in der Brust, als ich bemerke, wie sich Janinas Brustwarzen durch das dünne Gewebe des sommerlich leichten, bunt gemusterten Minikleides drängen. Als ich erkenne, wie es um sie bestellt ist, lasse ich Janina keine andere Wahl, stelle mich in provozierender Offenheit mit etwas weiter gespreizten Beinen vor sie, so dass meine Brüste sich fast an ihrem von der Natur auch nicht vernachlässigten Liebesäpfeln reiben.

Mit den Fingern einer Hand streichle ich sanft über ihre Wange, wobei ich dem Objekt meiner Begierden tief und verlangend in die Augen blicke. Schneller geht ihr Atem, hebt und senkt sich der Brustkorb. Als ich unerwartet dem blonden Tiger unter das Rockteil des Minikleides fasse, erlebe auch ich eine Überraschung, denn Janina trägt darunter nichts! Nicht einmal einen jener hauchzarten, durchsichtigen Strings, welche nicht in der Lage sind das ganze Geschlecht zu verbergen, sondern sich zwischen die Labien ziehen, ganz so, als ob sie gar nicht vorhanden wäre.

Aber jetzt ist sie wahrlich unten ohne! Aus dem Stöhnen wird ein Schrei der Lust, als meine Finger über das feuchte Fleisch ihres Schrittes gleiten, das von keinem Härchen bedeckt ist. Alles ist glatt, zart und lädt zum Verweilen und Liebkosen ein.

Die Prallheit ihrer Schamlippen erfreut meine Sinne, so dass ich sie mit ausgestreckten Fingern spalte, die Fingerspitze um den gut geölten Eingang ihrer Lustgrotte gleiten lasse, bevor ich den erforschenden Finger in das bedürftige Löchlein einschiebe. Wie wunderbar eng sie doch ist!

Janina presst sich voll gegen mich, umklammert meinen Oberkörper mit ihren Armen. Wonneschauer jagen durch den erregten Leib, steigern sich zu ungestümer Sinnlichkeit. Diese Frau ist reif! Die hitzige Haushälterin streift sich ungestüm das nur mit dünnen Spaghettiträgern am Körper gehaltene Kleidchen vom Leib, lässt es achtlos zu Boden fallen, um mir nun in erwartungsgeschwängerter Lieblichkeit all ihre sexuellen Reize zu offerieren.

Hoch erhebt sich ihr Venushügel über die Ebene ihres Bauches, strotzt geradezu vor sexueller Fleischlichkeit. Hier ist die Haut heller, betont die Weiblichkeit ihres Geschlechtes, lockt die Blicke auf diesen aufreizenden Eingang der engen Liebesröhre.

Zum lecken und verwöhnen Bin auch sonst für alles offen! Von nettem, vorurteilsfreien und normalgewichtigen Mann! Ich würde mich freuen, wenn Du dich traust. GV kann, aber muss nicht sein. Bin 44, sehr gepflegt, studiert und beruflich in Frankfurt. Mobil und ich Hotel besuchbar. Mit seiner Eichel an deinen Schamlippen entlangstreift? Ich bin der Rudi 46J und gebe auch gerne ein TG. Wenn ihre Schamlippen sanft eingesaugt werden, wenn ihre Klitoris sanft mit meiner Zunge massiert wird Sei mindestens 18 und bitte schlank.

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Dabei sauge ich vorsichtig dran und küsse den Intimbereich. Gerne auch zwei oder drei Freundinnen, die das zusammen machen wollen. Du wirst dann mit leicht gespreizten Beinen vor mir stehen, mit beiden Händen Deine Schamlippen öffnen und mir Deine sichtbar erregte Klitoris präsentieren müssen Erregt Dich diese Vorstellung Keine finanziellen Interessen - absolute Diskretion geboten.

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