Bdsm Aloha

Gürtel fesseln tipps anal

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Das erleichtert vielen, die letzte Schwelle zum Höhepunkt zu knacken. Je besser es gleitet, desto schöner für alle — für Sie, weil es weniger anstrengend ist, und für ihn, na ja, weil es eben besser flutscht. Tragen Sie es mit den Händen oder ruhig mal mit Ihren Brüsten auf.

Je fester der Druck, desto langsamer können Sie sein und schön komplett von oben nach unten massieren. Insgesamt ist die erregendste Handarbeit jene, bei dem Sie die Kombination zwischen seinem bevorzugten Zufassdruck und Takt finden. Bitten Sie ihn, seine Faust um Ihre zu legen und zu zeigen, wie er das Fingerspiel an und für sich liebt. Wringen Sie zwischendurch mit beiden Fäusten seine Erektion, als ob Sie ein feuchtes Handtuch ausdrücken aber nur ganz leicht!

Die männliche Eichel reagiert überreizt, wenn Sie schon von Anfang an richtig beherzt zulangen. Ob er dabei mit dem Gesicht zur Wand steht, Beine gespreizt, oder vor einem Spiegel, bleibt Ihrer Wohnungseinrichtung überlassen. Nutzen Sie die Gelegenheit beim Ausziehen, ihn mit seinem Gürtel die Handgelenke zu fesseln und dann Hand an ihn zu legen.

Wenn Sie mögen, behalten Sie Ihre ladyliken Handschuhe an. Probieren Sie mal einen Klassiker der Erotikmassage: Dabei umfassen die Fingerspitzen seine Eichel und streicheln sie in einer drehenden Bewegung — schön sanft, bitte! Noch eine Hand frei?

Halten Sie ihm mit gewölbter Handfläche den Mund zu, wenn er kommt — das erhöht Herzschlag und Höhepunktintensität. Die schönste Befriedigung ist die, die kunstvoll herausgezögert wird. Die Missionarsstellung ist die Lieblingsstellung der Welt, der Eintrittswinkel von 40 Grad optimal für seine Erektion. Die vertraute Stellung hat nur einen Nachteil: Bei der von der katholischen Kirche einzig akzeptierten Position kriegt die Klitoris, Mittelpunkt von 98 Prozent aller weiblichen Orgasmen, wenig von der Action mit — es sei denn, Sie probieren diese Varianten ….

Legen Sie das linke Bein auf seiner Schulter ab, das rechte ziehen Sie an und lassen es zur Seite fallen. So können Sie bequem selbst Hand oder Minivibrator anlegen. Oder er den Daumen, den er zuvor mit geschmeidigem Öl getauft hat — das gleitet besonders schön auf der anspruchsvollen Klitoris. Wenn Sie kommen, lassen Sie bewusst alle Muskeln locker, sobald die erste Welle rollt: Wenn Sie noch denken können vor lauter Lust, dann denken Sie daran, Ihre Zehen hochzubiegen, wenn es so weit ist — der Sehnenzug stimuliert die Vagina enorm.

Ziehen Sie das linke Bein an und drehen Sie den Unterkörper vorsichtig, während er noch in Ihnen steckt, auf die rechte Seite, bis Sie das linke Knie auf dem Laken ablegen können.

So dringt er praktisch von hinten ein, obgleich Ihr Oberkörper noch rücklings auf dem Bett liegt und Sie einander ansehen können. Die meisten Männer legen sich instinktiv flach auf die flachgelegte Dame. Durch diese aufgebäumte Stellung erhöht sich der Druck auf seine Peniswurzel. Glauben Sie keiner Frau, dass die Kissen auf der Tagesdecke nur Deko sind — je fester, desto mehr eignen sie sich als Sexobjekt. Es ist nicht nur erlaubt, sondern erwünscht, zwischendurch mal Hand anzulegen — drücken Sie z.

Oder Sie spreizen sie, ziehen sie nach oben und reiben damit zusätzlich seinen Schaft, während seine Eichel die Schamlippen teilt. Sie lieben es, wenn er den Gipfel stürmt? Greifen Sie sich genau im richtigen Moment seinen Po!

Drücken Sie ihn tiefer in sich hinein und trommeln Sie mit den Fersen auf seinen Hintern. Er wird es lieben! So erholt sich eine eventuell überreizte Klitoris, gleichzeitig verkürzt sich die Vagina, Sie spüren ihn am sehr tief gelegenen, erogenen U- Uterus- Spot. Sie können liegend, kniend, hockend, sitzend oder kauernd fungieren, sich vor- oder zurückbeugen, die Scham an seinen Bauchmuskeln reiben oder sich auf ihm umdrehen. Für viele Frauen ist die Reiterin eindeutig die Lieblingsposition und so wird sie noch besser!

Lassen Sie sich gehockt auf ihm nieder. Männer finden es höchst erotisch, wenn sie ihn sich nimmt und reinsteckt. Er legt sich ein Kissen unters Kreuz, sodass sein Becken sich Ihnen entgegenwölbt. Anstatt auf und ab zu gleiten, schieben Sie Ihr Becken vor und zurück. Zur Unterstützung packt er Sie fest an der Hüfte, während er Sie gleichzeitig kraftvoll an seine Bauchmuskeln presst. Ja, die darf er gerne anspannen! Verlegen Sie die Nummer aufs Sofa. Er sitzt aufrecht, wenn Sie auf ihn gleiten. Dadurch dringt er nicht nur besonders tief ein, Sie können bequem auf und ab gleiten UND gleichzeitig Ihrer Klitoris den erregenden Rubbelkontakt mit seinem Bauch gönnen.

Legen Sie seine Hände auf Ihre Brüste, damit er mit ihnen spielen kann — etwas Massageöl macht das besonders anregend. Er möge Sie am Po greifen, so, dass er von hinten Ihre Schamlippen mit den Fingern erreicht und noch ein wenig mehr spreizen kann, oder, was wir nur empfehlen können, den kleinen Finger zärtlich in den Seeigel Sie erinnern sich, was das war, oder? Auch der Penis braucht Abwechslung, damit die Nerven der Eichel nicht taub werden. Bauen Sie Tempowechsel ein, nehmen Sie seine Spitze nur mal vorne leicht auf, dann wieder tief.

Oder wackeln Sie mit den Hüften. Sie können seinen Penis nur zwischen den Schamlippen gleiten lassen wie ein Würstchen im Hotdog. Sie können ihn in die Hand nehmen und ihn leicht an die Schamlippen schlagen. Sie können die Schamlippen mit der Hand spreizen, während er eindringt — oder leicht zuhalten, sodass er das Eindringen intensiv spürt. Der weihnachtliche Zweig zog sanfte Kreise über ihren gesamten Hintern. Nur einen Moment später donnerte es bereits zum vorletzten Mal.

Diesmal schien Dominik sich mehr Zeit zu nehmen. Lana kam es wie eine Ewigkeit vor bis der Mistelzweig sie endlich zum letzten Mal traf. Nun machte sich Marton daran, alles wegzuräumen. Als er damit fertig war, kam er wieder zu mir zurück und befreite mich von all meinen Fesseln. Sofort rieb ich mir meine schmerzenden Handgelenke und setzte mich auf.

Mein fragender Blick verlangte eine Erklärung. Deine Haare flechtest du am besten zu einem Zopf. Wonach war mir heute zumute? Ich entschied mich für ein entspannendes Rosenbad, das hatte ich nach meinem Tag auch wirklich nötig. Für eine angenehmere Atmosphäre zündete ich ein paar Kerzen an und schaltete die Soundanlage ein.

Vivaldis Frühling erfüllte das Badezimmer. Marton hatte wohl seinen USB-Stick stecken lassen. Ein bisschen klassische Musik war doch eine willkommene Abwechslung. Ich stieg in die Wanne und aktivierte die Massagedrüsen. Das blubbernde Wasser wirkte sofort entspannend auf mich.

Ich lehnte mich entspannt zurück und nahm das warme Prickeln auf meiner Haut wahr. Sollte ich mir vielleicht die Beine rasieren? Nein, die waren noch ganz glatt. Auch nicht, alles im grünen Bereich. Ich trug noch eine Gesichtsmaske auf, die ich zuvor am Rand der Badewanne abgelegt hatte. Ich hatte noch genug Zeit, um mich in aller Ruhe fertig zu machen. Ausgiebig putzte ich mir die Zähne. Danach nahm ich meine Bodylotion zur Hand und verteilte einiges davon auf meinem Körper.

Ich massierte meine Brüste und meinen Bauch damit ein. Auch meine langen Beine rieb ich mit der Lotion ein. Den Rest trug ich auf meinem Po auf. Mein noch feuchtes Haar kämmte ich ein paar Mal durch und flocht es zu einem langen Zopf. Ich hatte noch immer etwas Zeit übrig. Ich warf meinen Morgenmantel aus türkisfarbenen Satin über und begann, ein wenig Make-up aufzulegen.

Nur ein bisschen, um meine Vorzüge zu betonen. Da entdeckte ich meinen neuen roten Lippenstift und beschloss ihn heute Abend zu tragen.

Die silbernen Riemchenschuhe vervollständigten mein Outfit. Fünf Minuten nach acht Uhr ging ich hinüber ins Schlafzimmer. Marton erwartete mich bereits. Die Krawatte hatte er abgenommen und hielt sie jetzt in der Hand. Ich war nervös und erregt zugleich. Mit seiner Krawatte verband er mir die Augen. Sie war sehr straff angelegt und sofort umgab mich eine geheimnisvolle Dunkelheit.

Dafür verschone ich dich jetzt. Hast du das verstanden? Durch meine erworbene Blindheit konnte ich rein gar nichts mehr erkennen und ich hatte das Gefühl, meine übrigen Sinne arbeiteten nun umso schärfer. Meine Knie schmerzten mittlerweile. Marton entfernte sich von mir.

Verschiedene Geräusche drangen an mein Ohr. Obwohl ich mich bemühte, konnte ich sie nicht zuordnen. Der Boden knarrte unter Martons leisen Schritten, die sich wieder auf mich zu bewegten. Ein scharfer, aber vertrauter Geruch stieg mir in die Nase. Zögerlich nahm ich einen kleinen Schluck. Doch da packte mich Marton schon an meinem Zopf und zwang mich, meinen Kopf in den Nacken zu legen. Marton, der meinen Zopf weiterhin fest im Griff hatte, hielt mir mit der anderen Hand die Nase zu und zwang mich, das widerliche Gesöff hinunterzuschlucken.

Jedoch wusste ich, dass es besser für mich war, ihm nichts von meinen wahren Gefühlen zu zeigen. Ich atmete tief durch, um mich ein wenig zu beruhigen. Im nächsten Moment spürte ich warme, glatte Haut an meinem Mund. Marton hatte sich offenbar seiner Hose und Boxershort entledigt.

Ohne ein Wort zu verlieren, presste er seine Erektion gegen meine Lippen. Sein harter Schwanz pulsierte in mir. Er schmeckte nach zügelloser Lust und mein Ärger wich dringlicher Begierde. Ich wurde feucht zwischen meinen Beinen und mein Lustpunkt erwachte zu neuem Leben. Marton entlockte ich ein genussvolles Stöhnen. Er stieg in seine Boxershort und zog sie hoch. Ich bildete mir ein, einen gequälten Seufzer zu hören. Wortlos half er mir auf die Beine und führte mich zum Bett.

Er nahm Platz und zog mich an sich heran. Abrupt legte er mich übers Knie und hielt mich fest. Sein harter Schwanz presste sich gegen meinen Oberschenkel. Der stechende Schmerz raubte mir die Luft.

Der erste Schlag war irgendwie fast der schlimmste, wenn man nicht mehr wusste, welch eine Art Schmerz einen erwarten würde. Ein kurzer Moment der Ungewissheit, gefolgt von der brutalen Realität. Schon nach diesem ersten Schlag brannte meine Haut und ich konnte mir schon den roten Abdruck seiner Hand auf meinem Fleisch vorstellen.

Liebevoll strich er mit seinen Fingerspitzen über die schmerzende Stelle auf meinem Po. Seine Zärtlichkeiten fühlten sich nach so einem Klaps viel intensiver an. Welche meiner Pobacken würde als nächstes seine volle Wucht zu spüren bekommen? Die Spannung stieg ins unermessliche. Plötzlich knallte es erneut auf derselben Stelle, die er schon zuvor getroffen hatte. Das Brennen wurde stärker und ein Stechen kam hinzu. Nach insgesamt zehn Hieben, auf beide Backen gerecht verteilt, liefen mir schon die Tränen übers Gesicht.

Ich war ganz still und wagte es nicht, mich zu rühren. Nicht einmal ein leises Wimmern kam über meine Lippen. Ich war nicht müde, auf eine seltsame Art träge und ohne jeglichen Wunsch des Widerstandes. Marton legte mich auf den Bauch ins Bett und setzte sich neben mich.

Er öffnete eine Flasche und kurz darauf hörte ich, wie er sich mit etwas die Hände einrieb. Ich freute mich schon auf die wohltuende Massage mit ein wenig Öl. Als Martons Hände meinen geschundenen Hintern berührten, fühlte ich ein unangenehmes Kribbeln, so wie Nadelstiche auf einmal. Zuerst nahm ich Kälte wahr, die sich langsam in ein brennendes Hitzegefühl verwandelte. Ich wand ich mich unter seinen Berührungen. Das hatte einen donnernden Schlag auf meinen malträtierten Po zur Folge.

Hast du das jetzt endlich verstanden? Mein Hintern brannte wie Feuer. Neben der erfrischenden Wirkung zeigt sich auch ein durchblutungsfördernder Effekt.

Wenn dir die Geschichte gefallen hat, freue ich mich über ein Like oder einen Kommentar. Das dröhnende Geräusch eines Presslufthammers riss mich aus meinem künstlich herbeigeführten Schlaf. Die Sonne schien durch das offene Fenster ins Zimmer herein.

Ich konnte weder ungefähr abschätzen wie spät es war, noch wie lange ich geschlafen hatte. Mein Mund fühlte sich trocken an und ich hatte furchtbaren Durst. Noch etwas schlaftrunken wollte ich aufstehen, um in die Küche zu gehen, doch da merkte ich, dass ich noch immer an die Bettpfosten gefesselt war.

Ach ja, da war ja noch was…die lange schwarze Analkette. Die Bauchlage in der ich nun sicherlich mehrere Stunden verharrt hatte, war aus mehreren Gründen mittlerweile sehr unangenehm geworden.

Besonders in dieser Position konnte ich meine volle Blase spüren, wie sie gegen die Bauchdecke drückte. Lange würde ich das nicht aushalten. Das musste Marton sein! Oh was für ein Glück! Hoffentlich hatte er gute Laune und war nicht mehr böse auf mich. Im nächsten Augenblick wurde auch schon die Klinke der Schlafzimmertür hinunter gedrückt und mein Freund trat ein. Ich bin so froh, dass du schon zuhause bist! Mit einem heimtückischen Grinsen im Gesicht kam er näher und nahm neben mir auf der Bettkante Platz.

Hast du gut geschlafen? Ich konnte seine Stimmung nicht einschätzen, hatte jedoch kein gutes Gefühl. Binde mich bitte los! Ich hörte ihn in der Küche herum hantieren und das Rauschen des Wasserhahns. Oh was für eine Qual! Ich hatte es wirklich schon sehr eilig, auf die Toilette gehen zu dürfen. Langsam fürchtete ich, dass mir bald ein Missgeschick passieren würde.

Er setzte sich wieder zu mir hin. Den Strohhalm steckte er ins Glas und hielt es mir hin. Gierig trank ich alles auf einmal aus. Routiniert griff er in die Nachttischlade und nach kurzem Suchen nahm er eine Flasche mit Gleitgel heraus. Noch dazu mein Lieblingsgel, das mit Lavendelduft. Doch für diesen Gedanken hatte ich jetzt keine Zeit. Er trug etwas davon auf seine Finger auf und massierte damit ganz leicht meine Rosette. Beinahe genussvoll zog er an der Analkette an, sodass die erste Kugel zum Vorschein kam.

Einerseits war mein Anus jetzt sehr empfindlich aber auch gedehnt und bereit für mehr. Doch den Druck, den Marton mit der Manipulation an dem Sextoy erzeugte, machte mir erneut bewusst, wie voll meine Blase bereits war. Gefühlvoll zog er die nächste Kugel aus meinem Arsch. Und dann die Nächste und die Übernächste. Diese wurde unsanft in einem Ruck aus mir herausgezogen. Ich stöhnte kurz auf, wusste mich jedoch zu beherrschen. Ich durfte meine Situation unter gar keinen Umständen verschlimmern, indem ich Marton ein weiteres Mal verärgerte.

Beinahe weinerlich bettelte ich erneut: Binde mich endlich los, ich kann schon nicht mehr! Wer wird denn da so ungeduldig? Mit diesen Worten verschwand er im Badezimmer. Dumpf konnte ich hören, dass er etwas in unserem Medizinschrank suchte. Noch bevor ich diesen schrecklichen Gedanken zu verarbeiten beginnen konnte, stand mein Freund auch schon wieder neben mir. Vage konnte ich eine Art Plastikpaket in seiner Hand entdecken.

Das hatte ich noch nie zuvor gesehen. Langsam bekam ich es mit der Angst zu tun. Kleinlaut fragte ich ihn, was er mitgebracht hatte. Ich werde dich bald von deiner vollen Blase erlösen. Ich will das nicht! Dann ist es für uns beide viel angenehmer!

Behutsam legte er das Paket neben mich aufs Bett und öffnete es. Oben auf lag eine Krankenbetteinlage aus Flies und grünem Plastik. Er breitete sie aus und legte sie unter mich. Dazu musste er mir ein wenig helfen, da ich nach wie vor in meiner Bewegung eingeschränkt war.

Er schob mein T-Shirt bis zu meiner Taille hoch. Höschen hatte ich dabei keines an. Nach und nach nahm er einzelne Dinge aus dem Paket heraus.

Die meisten davon waren wiederum einzeln verpackt. Als nächstes öffnete er eine Packung mit Kugeltupfern und benetzte sie mit Octenisept, das er wohl auch aus dem Badezimmer mitgebracht hat. Penibel achtete er darauf, nichts zu verunreinigen. Er streifte sich ein Paar Einmalhandschuhe über und entnahm dem Paket des Schreckens eine Einmalpinzette. Mit dieser fasste er einen in Schleimhautdesinfektionsmittel getränkten Tupfer und begann meinen Intimbereich damit zu reinigen.

Er setzte an meiner Klitoris an und wischte mit leichtem Druck nach oben hin bis zu meinem Damm. Dann warf er den Tupfer in den Müllsack.

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Das war doch eine ganz normale Frage! Oder kannst Du keine anderen Meinungen akzeptieren? Deinen Beitrag kann ich als Leser dieser verschiedenen Inhalte aller bisher Antwortenden überhaupt nicht verstehen. Wo ist wann eine Frage im letzten? Sieht nicht so aus! Ist es vielleicht Absicht? Es ging mir um die unterschwellige Frage von Laura, warum Unke einen so hämischen Ton in die Diskussion bringt!

Würde mich einfach mal interessieren, da ich hexles Beiträge eigentlich ganz ansprechend finde. Es liesst sich einfach gut und lässt Freiraum für die Fantasie bzw. Zärtliche Fesselspiele AW ganz einfach Mein Posting war für Hexle bestimmt und falls sie antworten will wird sie es tun.

AW Warum bist Du denn so aggressiv? Richtig Lesen oder besser garnichts. Anonym Deinen Beitrag kann ich als Leser dieser verschiedenen Inhalte aller bisher Antwortenden überhaupt nicht verstehen. In Ihrem Webbrowser ist JavaScript deaktiviert. Damit können die Beine für den Analverkehr gespreizt oder die Hände können geschickt fixiert werden. Mit Spreizstangen sind für den Sklaven komplexere Fesselungen möglich.

Er sollte also eine Auswahl an Spreizstangen zur Verfügung haben. Wird der Sklave in Seilen verpackt, wird ihn ein Anal-Hook immer wieder erregen. Dieser Analhaken ist so konstruiert, dass er in den Anus eingeführt und mit einem Seil am Körper oder an einem Halsband fixiert wird. Mit jeder Bewegung des Sklaven zieht er an dem Anal-Haken, der dann tiefer in ihn eindringt.

Sklaven sollten sich einen Analhaken kaufen. Lässt der Sklave vermehrt nicht seine Finger vom Master oder spielt er oft an sich selbst herum? Dann ab mit dem Sklaven in die Zwangsjacke.

Diese sollte dem Sklaven perfekt passen und es sollte ihm unmöglich sein, selbst aus der Zwangsjacke zu entkommen. Eine Alternative zu Zwangsjacken sind Bondageanzüge oder auch Bondageschlafsäcke. Damit kann der Sklave auch fest eingepackt werden und er kommt aus dieser Position nur mithilfe des Masters wieder heraus. Aus einer Zwangsjacke oder einem Bondageanzug kommt der Sklave nicht mehr selbst heraus. Ein guter Sklave möchte auch für den Master ansehnlich sein.

Ein Harness verleiht dem Sklaven eine Grundspannung und er sieht zeitgleich gut aus. Ein Harness dient nicht nur der Optik. Harnesse aus Leder sind besonders strapazierfähig. Möchte der Master rumvögeln? Dann sollte der Sklave ihm zu guter Letzt Gleitgel zur Verfügung stellen. Nur so wird der Analverkehr für den Sklaven auch angenehm.

Für ausdauernden Sex sollte Gleitgel auf Silikonbasis vorhanden sein. Dann flutscht es lange und der Master kann sich so lange austoben wie er möchte. Gleitgel gibt es in verschiedenen Varianten. Für langen und ausdauernden Analverkehr ist der Kauf von Silikongleitgel die beste Wahl. Nur so hat der Master die Seile griffbereit. Lege alle Fessel-Utensilien sortiert auf das Bett oder auf den dafür vorgesehenen Platz.

Öffne alle Gewinde der Spreizstangen und löse die Schrauben, die gelöst werden müssen, um den Sklaven zu fixieren. Falls noch nicht geschehen, lege dir deinen Keuschheitsgürtel an und lege den Schlüssel auf den für den Master sichtbaren Platz. Falls vorhanden, lege auch ein Halsband an. Führe als Sklave einen Buttplug ein, um dem Master schnellen Sex zu ermöglichen. Mehr zu diesem Thema: Country of delivery Choose your country of delivery to get the right transportation costs.

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Ein Sklave muss sich Buttplugs und Analplugs kaufen Toy 4: Keuschheitsgürtel Ein absolutes Tabu ist das heimliche Wixen des Sklaven.

Mit einem Keuschheitsgürtel kann sich ein Sklave nicht mehr selbst befriedigen Toy 5: Masken Der Sklave soll nicht immer mit seinen gierigen Blicken beobachten können, was der Master gerade macht? Zwangsjacke Lässt der Sklave vermehrt nicht seine Finger vom Master oder spielt er oft an sich selbst herum? Huch, 10 Sextoys reichen für den Sklaven gar nicht aus.

Dann führen wir die Liste einfach mal weiter Harness Ein guter Sklave möchte auch für den Master ansehnlich sein. Gleitgel Möchte der Master rumvögeln? Reinige und poliere auch deine Masken. Wenn du ein Harness tragen sollst, lege es vor der Session an.




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Wie praktisch, dann kann der Sklave sowohl nichts sehen, als auch nichts mehr hören. Dann eignen sich Spreizstangen dazu, den Sklaven in Position zu bringen. Damit können die Beine für den Analverkehr gespreizt oder die Hände können geschickt fixiert werden.

Mit Spreizstangen sind für den Sklaven komplexere Fesselungen möglich. Er sollte also eine Auswahl an Spreizstangen zur Verfügung haben. Wird der Sklave in Seilen verpackt, wird ihn ein Anal-Hook immer wieder erregen. Dieser Analhaken ist so konstruiert, dass er in den Anus eingeführt und mit einem Seil am Körper oder an einem Halsband fixiert wird.

Mit jeder Bewegung des Sklaven zieht er an dem Anal-Haken, der dann tiefer in ihn eindringt. Sklaven sollten sich einen Analhaken kaufen. Lässt der Sklave vermehrt nicht seine Finger vom Master oder spielt er oft an sich selbst herum?

Dann ab mit dem Sklaven in die Zwangsjacke. Diese sollte dem Sklaven perfekt passen und es sollte ihm unmöglich sein, selbst aus der Zwangsjacke zu entkommen. Eine Alternative zu Zwangsjacken sind Bondageanzüge oder auch Bondageschlafsäcke. Damit kann der Sklave auch fest eingepackt werden und er kommt aus dieser Position nur mithilfe des Masters wieder heraus.

Aus einer Zwangsjacke oder einem Bondageanzug kommt der Sklave nicht mehr selbst heraus. Ein guter Sklave möchte auch für den Master ansehnlich sein. Ein Harness verleiht dem Sklaven eine Grundspannung und er sieht zeitgleich gut aus. Ein Harness dient nicht nur der Optik. Harnesse aus Leder sind besonders strapazierfähig. Möchte der Master rumvögeln? Dann sollte der Sklave ihm zu guter Letzt Gleitgel zur Verfügung stellen. Nur so wird der Analverkehr für den Sklaven auch angenehm. Für ausdauernden Sex sollte Gleitgel auf Silikonbasis vorhanden sein.

Dann flutscht es lange und der Master kann sich so lange austoben wie er möchte. Gleitgel gibt es in verschiedenen Varianten. Für langen und ausdauernden Analverkehr ist der Kauf von Silikongleitgel die beste Wahl. Nur so hat der Master die Seile griffbereit. Lege alle Fessel-Utensilien sortiert auf das Bett oder auf den dafür vorgesehenen Platz. Öffne alle Gewinde der Spreizstangen und löse die Schrauben, die gelöst werden müssen, um den Sklaven zu fixieren.

Falls noch nicht geschehen, lege dir deinen Keuschheitsgürtel an und lege den Schlüssel auf den für den Master sichtbaren Platz. Falls vorhanden, lege auch ein Halsband an. Führe als Sklave einen Buttplug ein, um dem Master schnellen Sex zu ermöglichen. Dabei umfassen die Fingerspitzen seine Eichel und streicheln sie in einer drehenden Bewegung — schön sanft, bitte! Noch eine Hand frei? Halten Sie ihm mit gewölbter Handfläche den Mund zu, wenn er kommt — das erhöht Herzschlag und Höhepunktintensität.

Die schönste Befriedigung ist die, die kunstvoll herausgezögert wird. Die Missionarsstellung ist die Lieblingsstellung der Welt, der Eintrittswinkel von 40 Grad optimal für seine Erektion.

Die vertraute Stellung hat nur einen Nachteil: Bei der von der katholischen Kirche einzig akzeptierten Position kriegt die Klitoris, Mittelpunkt von 98 Prozent aller weiblichen Orgasmen, wenig von der Action mit — es sei denn, Sie probieren diese Varianten …. Legen Sie das linke Bein auf seiner Schulter ab, das rechte ziehen Sie an und lassen es zur Seite fallen.

So können Sie bequem selbst Hand oder Minivibrator anlegen. Oder er den Daumen, den er zuvor mit geschmeidigem Öl getauft hat — das gleitet besonders schön auf der anspruchsvollen Klitoris. Wenn Sie kommen, lassen Sie bewusst alle Muskeln locker, sobald die erste Welle rollt: Wenn Sie noch denken können vor lauter Lust, dann denken Sie daran, Ihre Zehen hochzubiegen, wenn es so weit ist — der Sehnenzug stimuliert die Vagina enorm.

Ziehen Sie das linke Bein an und drehen Sie den Unterkörper vorsichtig, während er noch in Ihnen steckt, auf die rechte Seite, bis Sie das linke Knie auf dem Laken ablegen können. So dringt er praktisch von hinten ein, obgleich Ihr Oberkörper noch rücklings auf dem Bett liegt und Sie einander ansehen können. Die meisten Männer legen sich instinktiv flach auf die flachgelegte Dame. Durch diese aufgebäumte Stellung erhöht sich der Druck auf seine Peniswurzel.

Glauben Sie keiner Frau, dass die Kissen auf der Tagesdecke nur Deko sind — je fester, desto mehr eignen sie sich als Sexobjekt. Es ist nicht nur erlaubt, sondern erwünscht, zwischendurch mal Hand anzulegen — drücken Sie z. Oder Sie spreizen sie, ziehen sie nach oben und reiben damit zusätzlich seinen Schaft, während seine Eichel die Schamlippen teilt. Sie lieben es, wenn er den Gipfel stürmt? Greifen Sie sich genau im richtigen Moment seinen Po! Drücken Sie ihn tiefer in sich hinein und trommeln Sie mit den Fersen auf seinen Hintern.

Er wird es lieben! So erholt sich eine eventuell überreizte Klitoris, gleichzeitig verkürzt sich die Vagina, Sie spüren ihn am sehr tief gelegenen, erogenen U- Uterus- Spot. Sie können liegend, kniend, hockend, sitzend oder kauernd fungieren, sich vor- oder zurückbeugen, die Scham an seinen Bauchmuskeln reiben oder sich auf ihm umdrehen. Für viele Frauen ist die Reiterin eindeutig die Lieblingsposition und so wird sie noch besser! Lassen Sie sich gehockt auf ihm nieder.

Männer finden es höchst erotisch, wenn sie ihn sich nimmt und reinsteckt. Er legt sich ein Kissen unters Kreuz, sodass sein Becken sich Ihnen entgegenwölbt. Anstatt auf und ab zu gleiten, schieben Sie Ihr Becken vor und zurück. Zur Unterstützung packt er Sie fest an der Hüfte, während er Sie gleichzeitig kraftvoll an seine Bauchmuskeln presst.

Ja, die darf er gerne anspannen! Verlegen Sie die Nummer aufs Sofa. Er sitzt aufrecht, wenn Sie auf ihn gleiten. Dadurch dringt er nicht nur besonders tief ein, Sie können bequem auf und ab gleiten UND gleichzeitig Ihrer Klitoris den erregenden Rubbelkontakt mit seinem Bauch gönnen. Legen Sie seine Hände auf Ihre Brüste, damit er mit ihnen spielen kann — etwas Massageöl macht das besonders anregend.

Er möge Sie am Po greifen, so, dass er von hinten Ihre Schamlippen mit den Fingern erreicht und noch ein wenig mehr spreizen kann, oder, was wir nur empfehlen können, den kleinen Finger zärtlich in den Seeigel Sie erinnern sich, was das war, oder?

Ich will das nicht! Dann ist es für uns beide viel angenehmer! Behutsam legte er das Paket neben mich aufs Bett und öffnete es. Oben auf lag eine Krankenbetteinlage aus Flies und grünem Plastik.

Er breitete sie aus und legte sie unter mich. Dazu musste er mir ein wenig helfen, da ich nach wie vor in meiner Bewegung eingeschränkt war. Er schob mein T-Shirt bis zu meiner Taille hoch. Höschen hatte ich dabei keines an. Nach und nach nahm er einzelne Dinge aus dem Paket heraus. Die meisten davon waren wiederum einzeln verpackt. Als nächstes öffnete er eine Packung mit Kugeltupfern und benetzte sie mit Octenisept, das er wohl auch aus dem Badezimmer mitgebracht hat.

Penibel achtete er darauf, nichts zu verunreinigen. Er streifte sich ein Paar Einmalhandschuhe über und entnahm dem Paket des Schreckens eine Einmalpinzette. Mit dieser fasste er einen in Schleimhautdesinfektionsmittel getränkten Tupfer und begann meinen Intimbereich damit zu reinigen.

Er setzte an meiner Klitoris an und wischte mit leichtem Druck nach oben hin bis zu meinem Damm. Dann warf er den Tupfer in den Müllsack. Danach wurde dieser ebenfalls entsorgt. Nur diese Prozedur alleine brachte mich fast um den Verstand. Ich hatte das Gefühl, jeden Moment zu explodieren. Marton zog die Handschuhe aus und warf sie weg. Er bereitete alle weiteren nötigen Utensilien vor.

Er riss Packung für Packung auf und legte sie in einer bestimmten Reihenfolge neben mir ab. Aus dem Augenwinkel konnte ich den langen und erstaunlich dicken Katheter sehen.

Das Ende war aus grünem Gummi und durch eine Plastikklemme verschlossen. Nun bereitete sich mein Freund auf den zweiten Teil seiner teuflischen Rache vor. Andächtig zog er die sterilen Handschuhe an. Er kniete seitlich von mir auf unserem Bett und beugte sich über meinen blanken Hintern. Mit der linken Hand spreizte er meine Schamlippen noch etwas mehr auseinander.

In Bauchlage hatte er ohnehin schon freie Sicht auf die intimsten Stellen meines Körpers, aber darum alleine ging es ja nicht. Behutsam setzte er den Katheter an und schob ihn langsam in meine Harnröhre. Ein brennendes Gefühl machte sich in mir breit und der Drang zur Toilette zu gehen, verstärkte sich enorm.

Angespannt wartete ich auf die Erlösung meiner Qualen. Erst nach einem Moment fiel mir wieder ein, dass der Katheter ja noch abgeklemmt war. Ich wollte gerade Marton anflehen, die Klemme zu öffnen, als er mir zuvor kam. Doch jetzt will ich eine Entschuldigung für dein niederträchtiges Verhalten heute Morgen hören. Du bist mein Freund, mein Marton und ich muss dir stets Respekt entgegen bringen.

Hast du mir noch etwas zu sagen? I feel no fear for I am brave. Er griff nach einer Nierentasse, die er zuvor bereitgestellt hatte und platzierte sie zwischen meinen Beinen. Endlich öffnete er die Klemme und ich spürte, wie sich meine Blase entleerte. Kurz darauf klemmte er den Katheter erneut ab, um zu verhindern, dass meine Harnblase kollabierte. Nach etwa einer Minute merkte ich die vollständige Erleichterung und wie Marton den Katheter wieder entfernte. Ich war dankbar und fühlte mich von meinen Qualen erlöst.

Hier geht es zum dritten Teil…. Marton war schon immer ein sehr konsequenter und pflichtbewusster Typ gewesen. Jeden Morgen stand er um dieselbe Zeit auf und ging erst mal zehn Kilometer laufen. Für Menschen, die ihren Verpflichtungen nicht nachkamen, sei es beruflich oder privat, hatte er kein Verständnis und schon gar keinen Respekt. Eines Morgens, nach einer gemeinsamen Nacht, fühlte ich mich nicht besonders wohl.

Zwar war ich nicht krank, jedoch fühlte ich mich müde und ausgelaugt, einfach erschöpft. Vielleicht sollte ich noch ein wenig schlafen und heute etwas später zur Arbeit gehen. Wenngleich mich der Gedanke, heute noch ins Büro fahren zu müssen, nicht erfreute, so war ich über ein bisschen mehr Schlaf sehr dankbar.

Mein Geliebter lief gerade seine übliche Morgenrunde und würde mich sicher nicht stören. Gerade als ich dabei war, wieder einzunicken, stand Marton in der Schlafzimmertür. Du solltest längst fertig sein! Steh jetzt auf, damit wir gemeinsam duschen gehen können!

Er zog sein T-Shirt aus, trat näher an das massive Bett aus Eichenholz heran. In einem leichten Anflug von Besorgnis fragte er mich: Bist du etwa krank? Wenn ich heute zuhause bleiben wollte, so musste ich die sich bietende Gelegenheit nutzen und krank spielen. Man sollte nicht gleich übertreiben und mit etwas simplen, Unverfänglichen anfangen.

Etwas das nicht zu viele Fragen aufwarf. Er setzte sich zu mir an den Rand des Bettes und befühlte meine Stirn. Darauf verschwand er kurz im Badezimmer und kam mit einem altmodischen Quecksilberthermometer wieder. Bald würde mein Schwindel auffliegen.

Gekonnt schüttelte er das Quecksilber runter und deutete mir, ich sollte es in den Mund nehmen. So war er es aus Kindheitstagen gewohnt und für ihn war diese Art der Messung akkurat genug.

Ich musste ihn dringend loswerden, damit ich das Thermometer kurz an die Nachttischlampe halten konnte, um meine Glaubwürdigkeit zu wahren. Als ich ihn bitten wollte, mir einen kühlen Waschlappen zu bringen, meinte er nur ich sollte jetzt nicht sprechen damit ich das Ergebnis nicht beeinträchtige.

Während Marton aufstand und sich langsam auszog, begann ich, so fest ich konnte, mit meiner Zunge die Spitze des Thermometers zu reiben. Es dauerte nicht lange und ich konnte sehen, wie das Quecksilber ganz langsam anstieg. Ich musste mich beeilen, denn ich wollte zumindest eine Temperatur von über 37,5 Grad erreichen.

So könnte ich argumentieren, dass sie später sicher noch ansteigen würde. Doch da drehte sich Marton überraschend zu mir um und erwischte mich in flagranti wie ich das Fieberthermometer mit meiner Zunge beglückte.

Einen Moment lange war ich wie erstarrt. Du glaubst, du kannst mich an der Nase rumführen? Damit ist ein für alle Mal Schluss! Wütend kam Marton zurück zum Bett und riss mir den Fiebermesser aus dem Mund. Er setzte sich zwar wieder zu mir, jedoch war seine Miene eisern. Ich wusste nicht genau was mich jetzt erwarten würde.

Ich war ein wenig nervös. Andererseits auch etwas erregt von seiner rauen Art mir gegenüber. Und obwohl mir das alles mittlerweile auch schon peinlich war, war ich gespannt, was nun als nächstes passieren würde. Mit fester Hand schob er mein Nachtshirt hinauf bis zu meiner schmalen Taille.

Mein blanker Hintern kam zum Vorschein und war ihm völlig ausgeliefert. Sein Daumen und Zeigefinger spreizten meine Pobacken auseinander. Vielleicht ein wenig weiter als unbedingt nötig. Mit seiner freien Hand schlug er das Quecksilber erneut hinunter. Und zack — mit einem Ruck hatte ich das kalte Glasthermometer in meinem After stecken. Vor Schreck schrie ich kurz auf und bog mein Hohlkreuz durch.

Marton gab mir einen festen Klapps mit der flachen Hand auf meine rechte Pobacke. Das Thermometer fühlte sich an, als wäre es tief in mir. Es war unangenehmen und trotzdem erregte es mich sehr. Ich merkte wie ich feucht wurde. Es begann leicht in meinen Schamlippen zu kribbeln. Meine Kirsche war angeschwollen und ich hatte den dringenden Wunsch mir etwas in meine Muschi zu stecken. So unauffällig wie möglich versuchte ich meine Hand unter meinen Bauch zu legen. Doch Marton war heute scharf wie ein Wachhund, ihm entging einfach nichts.

Es folgte der zweite Klapps, diesmal auf die linke Seite. Mit voller Wucht traf er mich. Ich zuckte kurz zusammen. Plötzlich hatte er einen alten Ledergürtel in der Hand. Der war sicher von letzter Nacht liegen geblieben. Er führte meine Hände zusammen, Handgelenk an Handgelenk und legte den Gürtel drum herum.

Er zog den Gürtel fest um meine Handgelenke zu und schloss die Schnalle.