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Du trittst noch schneller in die Pedale was natürlich zur Folge hat das sich der Dildo der auf dem Rad montiert ist und in deiner Muschi ein und aus fährt sich an die Geschwindigkeit deiner Trittintensität anpasst. Steffi kommt ins Zimmer gestürmt: Es ist gerade mal eine Minute von dem Timer vergangen und ich wusste jetzt schon dass der Test eine Tortur wird. Ich trete weiter in die Pedalen, während ich langsam merkte wie eine warme Flüssigkeit in mich hinein gepumpt wird.

Nur ganz langsam und wenig, aber ich spürte alles durch die Wärme. Das Tempo wurde von mir immer langsamer und der Dildo schob sich immer langsamer in mich und aus mir heraus, was mich nicht weniger erregte. Ich schwitzte mittlerweile am ganzen Körper und meine Muschi trieft nur so vor Nässe. Ich muss immer wieder einen kurzen Moment erholen, worauf ich immer wieder einen schmerzhaften Schlag in meinem Unterleib bekomme. Wie kann ich das nur durchhalten, frage ich mich stöhnend.

Nach einem weiteren Orgasmus und Anbruch der fünfzehnten Minute war das treten mittlerweile so schwer dass ich nur noch ganz langsam voran kam.

Zu meinem Verwundern jedoch fing plötzlich an der Dildo zu vibrieren. Mir gefiel das sehr und ich trat so schnell ich konnte in die Pedale. Einen Augenblick später überströmte mich wieder ein gigantischer Orgasmus. Dabei musste ich sogar Ejakulieren und spritze den ganzen Sattel voll.

Ich war wieder im Himmel angekommen und bemerkte nicht die Nachricht auf dem Display. Das Rad beschleunigt nun von selbst was zu Folge hat das sich der Dido in deiner Muschi ebenfalls immer schneller in dir hin und her bewegt.

Als du bemerkst dass das Rad von alleine immer schneller und dein Unterleib regelrecht durchgehämmert wird. Dich schüttelst es am ganzen Körper da du von einem in den anderen Orgasmus getrieben wirst. Das hatte natürlich zu folge das es nun nicht nur aus ihrer Muschi spritzte, sondern auch aus ihrem Arsch.

Die Flüssigkeiten vermischten sich auf dem Boden des Behandlungszimmers und bildeten einen See aus Fotzensaft und Arschsaft. Näheres will ich hier nicht beschreiben. Das Treten wird immer schneller, ich versuche mich zu wehren, aber durch die Kraft der Maschine und die gleichzeitige extreme Erregung ist das so gut wie unmöglich für mich. Ich Zittere und Tropfe am ganzen Körper. Meine Muschi ist Knall rot und wahnsinnig sensibel.

Ich fahre willenlos von einem Orgasmus zum nächsten weiter. Ich versuche mich einen Moment zu konzentrieren und auf den Timer zu schauen.

Ich erkenne in nur verschwommen und war umso mehr enttäuscht als ich sah dass gerade mal 20min vergangen sind. Ich dachte mir wie ich das nur aushalten sollte. Die Tritte wurden immer schneller und mir wurde immer schwammiger vor Gesicht. Ich erlebte Orgasmen im Sekundentakt und war komplett gedankenlos.

Mein Sitz, das Fahrrad und der ganze Boden schwamm bereits vor meinem geilen Saft. Meine Muschi wurde immer roter und hochempfindlich. Nach weiteren gefühlten hunderten von Orgasmen hörte ich ein piepen und das treten wurde immer langsamer. Ich keuchte und stöhnte ununterbrochen und fragte mich was jetzt passieren würde. Ich schalte vom I-Pad aus die Kameras an. Hat die ne rote Fotze, so tropfnass ist sie auch.

Steffi springt vom Tisch aus als hätte sie was gestochen. Ich gehe nun vor zu Herrentoilette öffne die Tür und schaue mich um. Steffi und ich betreten den Raum, gehen direkt in eine Kabine. Aber das wird schon gehen. Ich stelle mich vor sie hin.

Steffi kniet sich vor mich öffnet hektisch meine Hose und holt meinen halbsteifen Schwanz raus. Sie schnappt ihn sich sofort mit dem Mund und beginnt ihn heftig zu blasen. Ich vernehme ein Geräusch im Hintergrund, das ist doch eine Tür die geöffnet wird. Ich öffne die Tür der Kabine. Steffi schätzt ihn auf Mitte zwanzig. Ohne ein Wort zu sagen knöpft sie nun auch seine Hose auf und beginnt abwechselnd seinen und deinen Schwanz zu blasen. Immer schneller wichst sie eure Schwänze abwechselnd in der doch so kleinen Kabine.

Nun beschäftigte sie sich intensiver mit dem neuen Burschen, wobei sie dir ein Zeichen gibt das du auch gleich wieder dran bist. Was Steffi nicht gemerkt hat ist wie die währenddessen die ganze Aktion auf deinem Aktion aufgenommen hast. Sie schaut sich um doch es ist niemand zu sehen, nun beugt sie sich ganz langsam vor wodurch du einen erstklassigen Ausblick auf ihre triefende Muschi hast. Sie klafft nur so vor Nässe und du kannst die Augen und das I-Pad nicht mehr davon lassen.

Ich geh nun vor ihr auf die Knie um noch einen besseren Blick zu erlangen. Ich nehme meine Finger zur Hilfe, so dass ich sie erst nur mit 2 Fingern ficke. Als ich meine Hand in ihr versenkt hatte feuerte mich Steffi mit den Worten: Herr Doktor sie geiler Hengst fisten sie mich richtig durch. Der ganze Vorgang ging nun nicht mehr leise von statten, da Steffi quiekte und Stöhnte, begleitet von den Fotzengeräuschen die ich durch das Fisten verursacht wurden. Was sind denn sie für eine geile Sau, lassen sich hier auf der Herrentoilette Fisten.

Die packe ihn so gleich mit der Hand und wichste ihn bevor sie ihn sich in ihr Blasemaul schob. Steffi scheint gekonnt darin zu sein und fängt jeden noch so kleinen Tropfen auf und schluckt alles hingebungsvoll runter. Du bist dabei so geil, das du Steffi bei der Hüfte packst und sie auf beide Beine hochziehst sodass sie nun nach vorn gebeugt dir ihren Prachtarsch hinstreckt. Du packst sofort deinen Steinharten Schwanz und drückst ihn ihr langsam in die ihre tropfende Fotze.

Immer schneller fängst du sie an zu rammeln, während sie immer schneller des Mannes Schwanz bläst. In dem Moment stöhnt der Mann auf und entlädt sich in Steffis Mund. Sie schluckt wieder alles ohne wiederworte runter und schleckt jeden noch so kleinsten tropfen weg. Der Mann lässt sich das nicht zweimal sagen und leckt sie tief und hingebungsvoll aus. Nach einigen Minuten hört der Mann langsam auf und bedankt sich fünfmal bei Steffi, die nur grinsen kann. Der Mann verlässt die Kabine und ihr seid wieder allein.

Währenddessen, wurde ich weiter auf dem Rad automatisch malträtiert. Meine Muschi war mittlerweile tief rot und sehr angeschwollen.

Mir lief der Saft den Beinen herunter und alles war vollgesaut. Ich spürte ein schmerzhaftes Gefühl in meiner Fotze, es war eine Art Lustschmerz den ich noch nie zu vor gespürt habe.

Es war Erregung und Schmerz zu selben Zeit. Danken konnte ich schon lange nicht mehr, mittlerweile ist die 45te Minute angebrochen. Plötzlich piepte es und ich merkte wie ich wieder selber treten musste. Ich trat schneller und schneller und doch traf mich noch ein weiterer Schlag.

Ich trete jetzt so schnell in die Pedalen wie es mir nur möglich war. Der Dildo feuerte im Sekunden Takt aus mir raus und wieder in mich hinein. Das vibrieren machte die ganze Sache noch schlimmer. Mir pumpte mittlerweile das Herz, ich stöhnte ununterbrochen und meine Muschi schmerzte immer mehr. Ich zitterte, stöhnte, schreite, weinte vor Lust, Schmerz und Geilheit zusammen bis plötzlich die Maschine zum Stillstand kam.

Auch wenn der Dildo nicht mehr in mir war Stöhnte ich noch einige Minuten weiter. Bis ich wieder klar denken konnte und mir wieder klarer vor Augen wurde vergingen weiterer Minuten in den nichts passierte. Ich sah auf der Uhr 59min 50sek.

Noch eine ganze halbe Stunde dachte ich mir und brach in einem Tränensturm aus. Der Dildo bahnte sich nun in mich hinein und wieder raus wie noch nicht so schnell zuvor. Fragte mich Steffi etwas verpeilt nach der vorangegangen Fickerei. Kommentierte ich und lies es laufen. Da ich den ganzen Tag schon sehr viel Wasser und beim Mittagessen ein Bier hatte, dauerte es sehr lange bis ich meine Blase entleert hatte.

Ich war noch nicht ganz fertig, als sich die Tür wieder öffnet und der Mann von vorher und sein Kumpel durch die Tür kamen. Der Mann von vorher sagte zu seinem Kumpel: Steffi schlucke die letzten Tropfen Pisse hinunter. Ich nickte Steffi zu und sie begann sich an der Hose des Mannes zu schaffen zu machen.

Sie holte einen halbsteifen Schwanz aus der Hose, packte ihn mit der Hand und begann in sofort zu wichsen, bevor sie ihn in ihrem Mund verschwinden lässt. Der Kumpel von vorher: Sie wurde immer schneller bis sie aufhörte und sich umdrehte.

Sie streckte ihren Prachtarsch dem Mann hin und griff wieder nach deinem Penis der immer noch wie eine eins Stand. Er zog langsam seinen immer noch harten Schwanz aus ihr heraus, während das Sperma nur so aus ihrer Rosette zu Boden tropfte. Zwischenzeitlich in der Praxis, es ist mittlerweile 1 Stunde und 20 Minuten vergangen. Du schreist einen Orgasmus nach dem anderen heraus, die natürlich auch nicht unbemerkt blieben.

Die andere Assistentin hat schon lange ihren Platz an der Empfangs Teke verlassen und lauschte schon seit einer halben Stunde an der Tür des Behandlungszimmers. Als nun deine Schreie sehr gequält klingen und auch schon der See aus deinen Muschisäften die Tür erreicht hat. Deine Säfte flossen mittlerweile soweit das auch vor der Tür eine Pfütze sichtbar ist. Die Schwester Anna überlegt die ganze Zeit ob sie nachschauen soll ob bei dir alles in Ordnung ist.

Das ganze Gestöhne aus dem Raum hat natürlich auch bei ihr Spuren hinterlassen. Sie sieht dich wie du auf dem Rad richtig durchgeschüttelt sitzt. Den ganzen Boden rund um das Rad hast du eingesaut. Ein weiteres Stöhnen entfährt deinem Mund: Von all dem bekomme ich rein gar nichts mit. Anna kommt nun vor mich um mir ins Gesicht zu schauen, sie sieht wie ich meine Augen bereits nach hinten gerollt habe, als wäre ich in Trance.

Sie greift mir an den Arm und schüttelt ihn leicht. Ich fange an zu bemerken dass vor mir jemand ist, meine Augen sind noch total verschwommen dennoch merke ich dass eine Person vor mir steht. Vor lauter Gestöhne von mir selbst höre ich nichts was sie sagt. Ich vernehme lediglich ein paar laute während ich weiter vor mich hin Stöhne. Anna holt sich einen Mopp und macht den ganzen Boden in dem Behandlungszimmer sauber, während ich neben ihr Lautstark stöhnend vor Lust schreie.

Ich versinke wieder in Trance, spüre nur das Brennen, stopfen und vibrieren in meiner Fotze. Unterdessen, haben du und Steffi sich wieder Praxis frisch gemacht und kommt gerade aus der Toilette raus. Bereits von der Eingangstür vernehmt ihr mein Lautstarkes stöhnen. Als ihr den Raum betretet seht ihr Anna wie sie den Boden wischt.

Das Rad hörte auf mir Schläge zu verteilen und der Dildo blieb tief in mir stehen, vibrierte jedoch weiter. Helft ihr mal vom Rad. Anna mach sich daran deine Handgelenke vom Lenker loszumachen. Anne greift dir nun an die Titten und entfernt die Saugnäpfe. Sie kann es sich aber nicht nehmen lassen auch deine wunderbar, festen Titten zu betatschen.

Sie lässt sich viel Zeit dafür. Deinen Saft spritzt du der unter dir knienden Steffi ins Gesicht, die reflexartig beginnt den Mund zu öffnen und versucht jeden Tropfen zu erhaschen. Anna ist erstaunt über Steffis Aktion.

Anna ist gerade mal 19 Jahre jung und frisch aus der Arzthelferin Ausbildung. Steffi und Anna nehmen mich nun vorsichtig an den Armen und heben mich von dem Rad runter auf den Gyn Stuhl. Meine Beine lassen sie dabei unten. Es vergingen drei Stunden bis ich durch ein Türquietschen aufwache. Mir war wieder klar vor Augen und konnte wieder erste Gedanken fassen. Mein Glückwunsch sie sind die neue Rekordhalterin mit Orgasmen in 90 Minuten. Meine Muschi pochte noch immer und war noch rot angeschwollen.

Ich ergriff sofort die Flasche und trank sie fast leer aus. Für heute sind wir Fertig, das war auch ein anstrengender Tag für sie. Ich bitte sie morgen um 9 Uhr wieder zukommen, dann werden wir die Untersuchung fortsetzen und die Labor Ergebnisse auswerten.

Hallo Herr Doktor sie haben mich rufen lassen. Soll ich jetzt meinen Chef verraten, dass ich auf Frauen stehe und dass ich bei diesem Anblick der Frau auf dem Rad ganz feucht geworden bin.

Als ich sehe wie Anna mit sich hadert sage ich zu ihr: Ich bin der Schweigepflicht verpflichtet. Nun raus mit der Sprache. Als ich gesehen habe wie die Frau einen Orgasmus nach dem anderen hatte, wurde mir ganz warm und feucht in der Muschi. Sie dürfen sich nun eine kleine Belohnung wünschen. Verraten sie mir doch wie ich ihnen eine Freude machen kann. Nachdem ich mich angezogen habe verlasse ich das Zimmer und sage Steffi am Empfang auf Wiedersehen. Derweil betrat Steffi wieder den Behandlungsraum wo sie dich und Anna antraf.

Anna erklärte Steffi ihre Wünsche die sofort dafür zu haben war. Du hast dich mittlerweile in deinem Chefsessel bequem gemacht und schaust den Beiden Frauen gespannt zu.

Steffi grinst mich an und sag: Schwups die wups führte sich Steffi das Spekulum ein, dass natürlich nach diesem Vormittag auch kein Problem darstellt.

Anna schaut Steffi gebannt zu und ergötzt sich an Steffis Schritt. Anna schaut zwar ein wenig verdutzt drein, freute sich schon darauf, dass sich Steffis Muschisaft mit ihrem eigenen vermischen wird. Ich mach dir das Spekulum nicht nur feucht, dass es besser flutscht, sondern ich wärme es dir auch noch ein wenig an. Steffi zieht sich das Spekulum nach der Aufwärmphase wieder heraus. Das Spekulum ist nun richtig glitschig und warm, es tropft regelrecht und ist nun bereit für den Einsatz.

Das Spekulum wird angesetzt und flutscht durch die gute Vorbereitung fast von selbst in Annas Möse. Das Spekulum sitzt jetzt perfekt in Annas Muschi. Steffi drehte das Spekulum weiter und weiter auf, bis Anna kurz und sacht aufschreit.

Steffi bekam das sofort mit und lies sich extra viel Zeit. Sie tastete von innen alles ab und machte Kreisbewegungen dabei. Sie fing langsam und zaghaft Anna zu fisten. Sie wurde immer schneller und die Muschi wurde immer feuchter. Du liest dir das nicht zweimal sagen und holtest die Elektro Pads. Du befestigst je ein Pad genau auf Annas Nippeln, zwei weitere an ihre Oberschenkel und ein weiteres genau über Annas Scham.

Du befestigst die Manschetten, so wie auch heute bei mir an dem Gestell, so dass sich Anna nicht mehr befreien kann. Steffi gab dir das Zeichen zu beginnen, worauf du den Trafo anschaltest. Anna stöhnt leicht auf als die ersten Stromimpulse durch ihren Körper wandern.

Kurz darauf steigt Steffi auf den Gyn. Stuhl und hockt sich über Anna, so dass ihre feuchte Möse nun genau übers Annas Gesicht ist. Ich hab ja schon lange darüber nachgedacht wie es wohl sein wird Steffis geile Möse zu lecken. In meinen feuchten Träumen, hab ich mir ihre Fotze genauso vorgestellt und nun habe ich die Gelegenheit sie zu lecken.

Nach dem sie den Schlag wieder verdaut hatte fing sie an Steffis feuchte, triefende Möse zu lecken. Anna drang mit ihrer Zunge so tief in Steffis Muschi ein, als wollte sie bis zum Muttermund vordringen. Steffi kommentierte dass eindringen mit der Zunge in ihre Muschi mit einen: Leck meine feuchte Fotze, steck mir deine Zunge ganz tief rein. Annas Leckerei blieb natürlich nicht lange ohne Folgen. Steffi bäumte sich auf, als Anna wieder ihren Kitzler einsaugte und mit ihrer Zunge umspielte.

Anna lies ihren Mund offen, versuchte all die Flüssigkeit in sich aufzunehmen, was ihr recht gut gelang. Das Ganze machte Anna natürlich total an und als sie den nächsten Schlag bekam, war es auch um sie geschehen. Anna spritze ab, es war ein solch starker Strahl das sie mich, sogar hinter dem Schreibtisch erwischte.

Um die Stärke nur annähernd zu beschreiben, mein Schreibtisch steht ca. Die kleine Sau, was alles in ihrem verborgenem steckt. Die beiden mussten lachen als du das sagtest und stöhnten nur so vor sich hin. Wir sehen uns dann morgen um halb neun wieder. Anna streifte sich derweil wieder ihren Kittel über, den BH und Slip nahm sie in die Hand und verschwand aus dem Zimmer. Ich wünsche euch beiden noch einen schönen Feierabend. Steffi und Anna die noch etwas geschafft sind sagen zu mir: Anna streift sich nun den Kittel ab und schlüpft unten ohne in ihre Hot Pants rein.

Auch das Top zieht so ohne BH an. Sie war überglücklich das sie hier arbeiten durfte und sehr gespannt auf den kommenden Tag. Kurze Zeit später verabschiedete sich auch Steffi bei dir, zog sich ihre Alltagskleidung an und verschwand aus der Praxis. Du warst nun ganz allein in der Praxis und lässt dir den Tag nochmal Revue passieren lassen. Steffi verlässt die Praxis. Kaum ist sie vor der Tür, kramt sie in ihrer Handtasche und holt ihr Handy raus.

Sie blättert ihr Telefonbuch durch, und sucht die Nummer von Frank einen Pornoproduzenten mit dem sie schon öfters zusammengearbeitet hat.

Sie drückt auf anrufen und wartet. Frank geht an sein Handy: Hallo Frank du glaubst mir nicht was ich heute erlebt habe. Endlich in frische Kleidung denke ich mir, während ich mir vor dem Spiegel nochmal meine Muschi ganz genau anschaue.

Sie war immer noch rot angeschwollen und eine kleine Berührung mit meinem Finger hatte ein riesiges Stöhnen ausgelöst. Auf der Couch entspannt liege ich da nun, ruhe mich aus von dem sehr anstrengenden Tag. Kurzerhand schnappe ich mir das Telefon an und Rufe Marie, meine beste Freundin an. Ich wusste sie hat demnächst auch einen Frauenarzt Termin. In 5 Tagen hatte sie einen Termin und wollte sofort morgen früh anrufen um sich einen Termin bei dir geben zu lassen. Die Nacht Träumte ich von dem vergangenen Tag.

Mittlerweile am hat Steffi sich mit dem Produzenten Frank getroffen, wo er ihr diesen Vorschlag unterbreitet hat. Sag ihm doch was wir vorhaben, er ist ja auch ein Geschäftsmann, wie du mir berichtet hast. Ich mach es so wie du gesagt hast.

Ich melde mich dann wieder bei dir. Als Steffi diese einäugige Würgeschlange sah war es wiedermal um sie geschehen. So habe ich ihn in Erinnerung. Ihr rann förmlich der Speichel im Munde zusammen. Sie konnte sich nicht zurückhalten und versenkte ihn im Mund. Beim Blasen ist sie ein Ass und das wusste sie auch. Immer tiefer lutschte sie den Schwanz von Frank der es sichtlich genoss von einem Profi gemolken zu werden. Sie befeuchte einen Finger während der Blaserei und griff durch seine Beine, führte ihm ihren Finger in seine Rosette ein.

Eine sogenannte Prostatamassage verpasste sie ihm jetzt. Diese Behandlung konnte er nicht lange durchhalten und somit bäumte er sich auf, was zur Folge hatte das er seinen Schwanz noch tiefer in Steffis Blasemaul versenke und sich seinem Orgasmus hingab. Er spritzte Steffi die ganze Ladung tief in ihren Rachen, so dass sie nicht mal schlucken musste sondern das das Sperma direkt die Speiseröhre entlang in ihrem Magen landet. Steffi leckte noch alles brav ab und stand auf.

Nachdem Anna geduscht und etwas gegessen hat, legt sie sich ins Bett und streift zart mit einem Finger durch ihre Schamlippen und denkt dabei an Steffi und mich. Doch da sie schon seit mehr als 20 Stunden auf den Beinen ist, schläft sie rasch, mit dem Finger in ihrer Muschi ein.

Plötzlich klingelte der Wecker, ich öffne noch verschlafen die Augen und schalte den Wecker aus. Es ist 8 Uhr. Ich bewege mich in meinem Bett noch ein wenig hin und her, bis ich mich aufraffe und aufstehe. Noch verschlafen trabe ich ins Badezimmer. Nach ein wenig Wasser im Gesicht, bin ich schon wesentlich Wacher.

Ich spüre noch die Spuren von gestern in mir. Meine Muschi ist noch ein wenig rot, aber mittlerweile komplett abgeschwollen und auch nicht mehr so empfindlich. Nachdem morgendlichen Ritual im Bad, gehe ich zurück ins Schlafzimmer. Vor meinem Kleiderschrank stehe ich und überlege was ich mir anziehe. Frisch gestylt und angezogen, machte ich nach einem kurzen Frühstück um 8.

Beide gehen in die Praxis worauf sie dich bereits antreffen. Leider ist die Krankheit noch komplett unerforscht und somit muss Jessica unser Versuchskaninchen spielen. Die Behandlung erfordert einige sehr teurere Maschinen und Geräte, daher muss ich leider ihnen beiden das gehalten kürzen, so Leid es mir auch tut. In dem Nebenraum erklärte Steffi dir alles mit dem Pornoproduzent und dem Geld. Anna ging fraglich nachdenkend an den Empfang. Du gehst in das Behandlungszimmer und sagst den Mädchen, dass du nicht gestört werden möchtest bis Jessica da ist.

Du machst dich sofort an den Computer um die Spezialgeräte zu bestellen. Du bist bereits seit 7 Uhr in der Praxis und hast bereits eine 4 Seitige lange Liste mit Maschinen und Geräten zusammengestellt die du nun bestellst. Steffi geht nun wieder in die Umkleide und ruft Anna nochmal zurück: Anna öffnet die Tür zur Umkleide und sieht wie Steffi an ihrem Kittel rum zupft.

Dieser Körper, ihre schönen festen Brüste, diese Beine und vor allem, ihre schon feuchte Vagina ist der Hammer. Sie umkreiste Steffis Kitzler den sie selbst will auch immer gerne so geleckt werden. Steffi schien es auch zu gefallen da sie anfing zu stöhnen und ihre Atmung immer schneller wurde. Anna wurde mutiger und steckte gleichmal 2 Finger in Steffis warmes, feuchtes Loch. Mit der anderen Hand griff sie sich selbst unter den Kittel und rieb ihre Muschi, was auch ihr ein Stöhnen entlockte.

Steffi bekam da trotz ihrer Geilheit noch mit und schlug Anna vor das sie doch die Stellung wechseln sollten dann hätten beide was davon. So besprochen wechselten sie die Stellung in die 69iger. Anna fingerte und lecke Steffi in dieser Position weiter und auch Steffi führte Anna 2 Finger ein und leckte sie. Beide hatten nach einer kurzen Weile den gleichen Rhythmus gefunden und stöhnten so im Einklang vor sich hin bis sich beide zur gleichen Zeit aufbäumten und kräftig am ganzen Körper zuckten.

Als ich dann das Zimmer betrat blieb mir die Spucke weg. Ich sage zu ihnen und schmunzele aber dabei: Jessica müsste gleich eintreffen. Die beiden Mädels kommen einen Moment später zu dir ins Behandlungszimmer. Wir brauchen, aber unbedingt alle Geräte um Jessica die beste Behandlung zu bieten.

Beide Frauen verstanden und nickten einverständlich. Anna war etwas verwundert über die Geste von dir, dachte sich aber nichts dabei. Sind die gut drauf so früh morgens, dachte ich mir. Ich setze mich auf den Stuhl, lasse dabei meine Beine nach unten baumeln. Nun muss ich ihnen Leider die schlechte Nachricht übermitteln. Es kann auch sein das ihre Neven um ihren Schambereich betroffen werden.

Das hätte zur Folge, dass diese abstumpfen und sie dann das Gefühl verlieren. Jessica ist geschockt und fragt: Ich spüre dann nichts mehr? Um es auf dem Punkt zu bringen, sie werden keinen Orgasmus mehr haben oder irgendwelche anderen schönen Gefühle spüren. Was soll ich ihrer Meinung nach machen? Einen genauen Therapieplan bekommen sie noch, wo alles draufsteht was wir in den nächsten 6 Wochen machen werden. Lesen sie dich den in Ruhe durch Jessica.

Da sitze ich nun, noch etwas geschockt in Gedanken. Ich überfliege den Vertrag. Einige Seiten überspringe ich komplett da ich mich nicht richtig konzentrieren kann und der Vertrag eh viel zu lang ist. Unter anderem lese ich: Nach 20 Minuten habe ich den Vertrag grob überflogen. Und vielleicht will ich irgendwann doch einmal Kinder denke ich mir.

Es öffnet sich die Tür des Behandlungszimmers und du trittst heraus. Wann soll das ganze nun stattfinden? In der Zwischenzeit richten wir ihr Zimmer her. Vielleicht sagen sie ihren Nahestehenden, dass sie die nächste Zeit nicht erreichbar sind. Erstmal nicht dass sie sich voll auf die Therapie konzentrieren können. Wenn sie Fortschritte machen können wir diese Klausel etwas lockern. Das muss dann schon noch sein. Steffi kommt ihr zu Hilfe fettet einen ihrer Finger mir Vaseline ein.

Mit diesem eingefetteten Finger streicht Steffi dir über deinen Rosette und dringt auch vorsichtig hinein. Steffi lässt ihren Finger in deiner Rosette und macht dazu kreisende Bewegungen. Sie dürfte bereit sein für den Plug. Ich mische mich wieder ein: Dir war sofort klar, dass du Recht hattest und musst in dich hinein lachen.

Ich erwarte sie heute um 12 Uhr wieder hier. Am besten sie geben ihren Bekannten und Verwandten Bescheid, dass sie in den kommenden 6 Wochen nicht erreichbar sind. Verwundert verabschiede ich mich von dir und den beiden Mädchen. Die beiden Winken zurück, während sie sich ausgiebig hinter deinem Rücken küssen.

Vor der Praxis und auf dem Weg heim, frage ich mich worauf ich mich da wohl eingelassen habe, bis ich plötzlich ein leichtes Kribbeln in meinem Po verspüre. Der Plug fängt an zu vibrieren, nur leicht, aber es erregt mich sehr. Ich bin wieder total rot und versuche nicht in aller Öffentlichkeit los zu stöhnen. Mit der Fernbedienung des Plugs in der Hand, drehst du dich wieder zum Zimmer um wo du die beiden noch kurz Küssen siehst, doch die beiden versuchen es schnell zu vertuschen und so tun als wäre nichts gewesen.

Du lächelst nur und gehst zu deinem Rechner. Was für Filmchen, fragt Anna darauf. In der Mittagspause, antwortest du schlagartig. Steffi umarmt Anna, legt einen Arm über ihre Schulter und greift mit diesem langsam unter ihren Kittel, an ihre Brust. Sie Knetet die Brust langsam, aber kräftig durch, was Anna sichtlich gut gefällt. Plötzlich klingelt das Telefon, du drehst dich zu deinem Schreibtisch herum und nimmst den Hörer ab. Am anderen Ende ist Marie, die sich nun auf meinen Rat bei dir meldet.

Sie erklärt dir ihre Situation, worauf du sofort einwilligst und ihr morgen um 9 Uhr einen Termin gibst.

Auf meinen Weg nach Hause, vibriert der Plug ununterbrochen. Es wird immer schwerer das Gefühl zu unterdrücken, doch zum Glück bin ich gleich da. Vor der Haustür, entflieht mir ein seichter Stöhner. Ich schaue mich um, doch es scheint so dass das niemand gehört hat. In meiner Wohnung, lege ich meine Sachen ab, nehme mein Handy und schreibe meinen besten Freunden eine Nachricht dass ich für die nächsten Wochen im Urlaub in Amerika bin.

Währenddessen, wird das vibrieren stärker, worauf ich immer mehr anfange zu stöhnen. Es macht mich ganz wuschig, kann mich nicht mehr richtig konzentrieren. Mein Name ertönt bereits wieder und ich werde aufgefordert ins Untersuchungszimmer Nr. Meine Knie werden weich , mein Pulsschlag beschleunigt und meine Hände werden etwas schwitzig. In der Ecke steht quer ein Schreibtisch, davor 2 Stühle, aha, einer davon für mich, der andere wäre für eine Begleitperson, der bleibt also leer.

An der Wand hängen schöne Bilder, sollen vom eigentlichen Besuch hier ein wenig ablenken und auf einem Sideboard befindet sich eine Karaffe mit Wasser mit Zitronenscheiben und Minzblättern drin und ein Stapel von frischen Gläsern.

Toll, vielleicht darf ich mich daran bedienen? Die Tür wird mit einem Windzug aufgerissen, sodass ich schnell aus meinen Träumen geweckt werde. Herein kommt eine wirklich freundlich aussehende Frau mit brauner Kurzhaarfrisur, ihre fröhlichen braunen Augen passen perfekt zu ihren Nachnamen. Der Name hält also das, was er verspricht und mit viel Elan, fast schon überschwänglich gibt mir Dr. Du bist also die Sophia, herzlich willkommen in meiner Praxis! Also einiges steht ja schon auf dem Fragebogen, was die Periode betrifft und so.

Was mich jetzt mal interessiert, sind etwaige Beschwerden, die vor, bzw. Junge Mädchen haben da öfters Probleme und vor allem Bauchschmerzen damit, wenn ja, kannst Du die beschreiben? Oh, die Frage ist mir jetzt fast etwas peinlich, soll ich ehrlich sein? Meist lege ich mich nur gekrümmt ins Bett und warte, dass es mir besser geht. Dazu machst Du Dich bitte unten herum frei, dazu kannst Du in die kleine Kabine gehen, gleich hier die Tür rechts.

Wenn Du fertig bist, kommst Du wieder und setzt Dich auf den Gynstuhl, die Beine kommen in die Beinschalen rechts und links. Bist Du etwas aufgeregt? Ich nicke nur, doch Frau Dr. Fröhlich nimmt mir mit ihrer fröhlichen Art gleich meine Angst vor dem Ungewissen.

Ich ziehe also erstmal nur meine Jeans und meinen Slip aus und begebe mich trotzdem leicht unsicher auf den berühmten gynäkologischen Stuhl. Zuerst mache ich einen Abstrich vom Muttermund, das tut nicht weh, der Watteträger ist ganz dünn, ist nur etwas unangenehm. Dazu führe ich ein angewärmtes, schmales Spekula in die Scheide ein, das ist ein Scheidenspiegel, den drehe ich auf und bekomme so mehr Einsicht, das wirst Du gar nicht merken. Fröhlich schaut kurz zu mir auf. Zum Glück ist das schnell getan, denn mir hat das schon irgendwie weh getan.

Ich will mich wieder aufsetzen, aber das geht ja nicht, meine Beine sind beide noch festgeschnallt. Ich schreib Dir dazu noch ein Mittel mit auf. Da Du noch Jungfrau bist und sehr eng, werde ich das besser von hinten machen. Ist alles in Ordnung? Oder wollen wir ihn mal gemeinsam anrufen, dass Du mit ihm sprechen kannst?! Ich bleibe als so liegen in dieser Stellung, mein Geschlechtsteil zur Frauenärztin gestreckt, nachdenken darf ich darüber nicht weiter, hätte ich doch nur meine Mama mitgenommen.

Nein, diesen Gedanken verwerfe ich sofort wieder. Schmerzen direkt habe ich nicht dabei, nur so ein unangenehmes Gefühl innen gegen meine Bauchwand. Es dauert nicht lange, jedoch für mich, eindeutig zu lange, dann nimmt sie den Finger behutsam wieder aus mir heraus. Ich bin erleichtert, dass ich das durchgestanden habe. Wie befohlen, hebe ich meine Arme in die Höhe und ich hab tatsächlich kein Problem damit, mir meine Brüste abtasten zu lassen. Ich bin da noch nie so berührt worden und es fühlt sich eigentlich ganz gut an.

Jetzt muss ich sie aber trotzdem noch fragen, wohin ich die Impfung bekomme und auch dazu nimmt sich Dr. Fröhlich genügend Zeit, um mich darüber aufzuklären. Auf einem silbernen, kleinen Tablett liegt schon eine Fertigspritze bereit, schön angerichtet mit ein paar Tupfern, Desinfektionsmittel und ein paar Einmalhandschuhen und Pflasterstreifen.

Soll ich Dir die Fertigspritze für zuhause mitgeben falls Dir das jetzt alles zuviel wird? Das wäre kein Problem. Ich will ja nicht, dass Du hier völlig fertig rausgehst und einen seelischen Schaden davon trägst. Dein Papa kann die Dir auch morgen oder übermorgen noch verabreichen. Du solltest sie aber im Kühlschrank aufbewahren. Das ist zwar nicht zwingend vorgeschrieben, aber ehrlich gesagt, will ich Dir hinter dem Rücken Deines Vaters nicht die Pille verschreiben, verstehst Du das?

Sprich mit Deinen Eltern und bringe mir eine Einverständnis mit Unterschrift, dann bekommst Du das Rezept, auch ohne Dich vorher nochmals untersuchen zu müssen. Also mal zusammengefasst, die Spritze mit der Impfung gebe ich Dir so mit, dann kannst Du Dir vorne in der Anmeldung noch ein Rezept abholen, darauf steht das Mittel für den Pilz, das sind 3 Vaginalovula, bitte jeden Abend eines davon in die Scheide einführen, ohne irgendein Gleitmittel daran zu machen.

Nach 3 Tagen sollte der Pilz behoben sein. Das war ja wieder eine sehr schöne Geschichte von dir. Wird es noch eine fortsetzung geben ,wenn sie von ihrem Vater die Spritze bekommt und wie sie sich anstellt beim einführen der Scheidenzäpfen? Stinksauer fährt Sabrina mit dem Bus nach Hause.

In der Tasche die Spritze mit der Impfung und das Rezept. Mist, wieso hat sie denn beide Sachen auf ein Rezept geschrieben? Ich hätte mir nur diese Ovula geholt, aber jetzt muss ich ja beides holen, zu blöd. Mein Plan macht aber wahrscheinlich keinen Sinn, da meine Eltern es eh erfahren würden und Papa…. Neben der Bushaltestelle in unserer Gegend gibt es auch eine Apotheke, das kostet mir auch immens an Überwindung da hineinzugehen und das Rezept einzutauschen, oder soll Mama das für mich besorgen?

Sollte ich sie danach fragen? Nein, das macht sie bestimmt nicht, wenn ich schon alleine zu meinen Termin gegangen bin und mich aufgespielt habe.

Das muss ich jetzt schon selber machen. Überhaupt, rede ich mir ein, die müssen ja nicht erfahren, dass ich noch einen Scheidenpilz habe, sonst stellen sie mir nur blöde Fragen. Okay, ich stehe vor der Apotheke, ist nicht viel los da drin, dann werde ich wohl oder übel mein Rezept einlösen. Vor mir ist noch eine Frau, dann werde ich schon bedient und ohne die Verkäuferin anzugucken, schiebe ich das Rezept wortlos über die Theke.

Sie ist freundlich und verschwindet mit dem Zettel nach hinten, um mir die Sachen zu holen. Inzwischen kommen neue Kunden herein und dabei ist Joe aus meiner Schule, 1 Jahr älter als ich und der Schwarm vieler Mädels aus meiner Klasse. Er hat mich noch nicht erkannt, da ich mich sofort wieder umgedreht hab, als ich ihn gesehen hab.

Die Apothekenhelferin kommt lächelnd mit meinen Sachen und will mir erklären, wie ich alles zu nehmen hab. Kann die nicht einfach ihren Mund halten oder leiser sprechen oder mir einfach wortlos die Sachen in einer diskreten Tüte überreichen? Muss es bei mir immer zur Peinlichkeit ausarten? Zu spät, Joe hat mich entdeckt und hält mich auch noch mit der Hand auf: Zuhause angekommen, knalle ich die Tür zu, dass alle mitbekommen, dass ich wieder da bin.

Es ist nur Mama da, die gleich zu mir kommt und alles wissen will, wie es mir ergangen ist usw. Ich gestehe ihr, dass ich die Spritze dabei hab, dass mir das an einem Tag alles zuviel war und mir Papa morgen geben könnte. Sie bedauert mich, versteht mich aber voll und ganz. Ich erzähle ihr auch von dem Scheidenpilz, den die Ärztin bei mir festgestellt hat und dass ich dazu ein Mittel für die Scheide bekommen habe.



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