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Meine sklavin katheter sex

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Den Strohhalm steckte er ins Glas und hielt es mir hin. Gierig trank ich alles auf einmal aus. Routiniert griff er in die Nachttischlade und nach kurzem Suchen nahm er eine Flasche mit Gleitgel heraus.

Noch dazu mein Lieblingsgel, das mit Lavendelduft. Doch für diesen Gedanken hatte ich jetzt keine Zeit. Er trug etwas davon auf seine Finger auf und massierte damit ganz leicht meine Rosette. Beinahe genussvoll zog er an der Analkette an, sodass die erste Kugel zum Vorschein kam. Einerseits war mein Anus jetzt sehr empfindlich aber auch gedehnt und bereit für mehr. Doch den Druck, den Marton mit der Manipulation an dem Sextoy erzeugte, machte mir erneut bewusst, wie voll meine Blase bereits war.

Gefühlvoll zog er die nächste Kugel aus meinem Arsch. Und dann die Nächste und die Übernächste. Diese wurde unsanft in einem Ruck aus mir herausgezogen. Ich stöhnte kurz auf, wusste mich jedoch zu beherrschen.

Ich durfte meine Situation unter gar keinen Umständen verschlimmern, indem ich Marton ein weiteres Mal verärgerte. Beinahe weinerlich bettelte ich erneut: Binde mich endlich los, ich kann schon nicht mehr! Wer wird denn da so ungeduldig? Mit diesen Worten verschwand er im Badezimmer. Dumpf konnte ich hören, dass er etwas in unserem Medizinschrank suchte. Noch bevor ich diesen schrecklichen Gedanken zu verarbeiten beginnen konnte, stand mein Freund auch schon wieder neben mir.

Vage konnte ich eine Art Plastikpaket in seiner Hand entdecken. Das hatte ich noch nie zuvor gesehen. Langsam bekam ich es mit der Angst zu tun. Kleinlaut fragte ich ihn, was er mitgebracht hatte. Ich werde dich bald von deiner vollen Blase erlösen. Ich will das nicht! Dann ist es für uns beide viel angenehmer! Behutsam legte er das Paket neben mich aufs Bett und öffnete es.

Oben auf lag eine Krankenbetteinlage aus Flies und grünem Plastik. Er breitete sie aus und legte sie unter mich. Dazu musste er mir ein wenig helfen, da ich nach wie vor in meiner Bewegung eingeschränkt war. Er schob mein T-Shirt bis zu meiner Taille hoch. Höschen hatte ich dabei keines an.

Nach und nach nahm er einzelne Dinge aus dem Paket heraus. Die meisten davon waren wiederum einzeln verpackt. Als nächstes öffnete er eine Packung mit Kugeltupfern und benetzte sie mit Octenisept, das er wohl auch aus dem Badezimmer mitgebracht hat.

Penibel achtete er darauf, nichts zu verunreinigen. Er streifte sich ein Paar Einmalhandschuhe über und entnahm dem Paket des Schreckens eine Einmalpinzette. Mit dieser fasste er einen in Schleimhautdesinfektionsmittel getränkten Tupfer und begann meinen Intimbereich damit zu reinigen. Er setzte an meiner Klitoris an und wischte mit leichtem Druck nach oben hin bis zu meinem Damm. Dann warf er den Tupfer in den Müllsack. Danach wurde dieser ebenfalls entsorgt.

Nur diese Prozedur alleine brachte mich fast um den Verstand. Ich hatte das Gefühl, jeden Moment zu explodieren. Marton zog die Handschuhe aus und warf sie weg. Er bereitete alle weiteren nötigen Utensilien vor. Er riss Packung für Packung auf und legte sie in einer bestimmten Reihenfolge neben mir ab. Aus dem Augenwinkel konnte ich den langen und erstaunlich dicken Katheter sehen.

Das Ende war aus grünem Gummi und durch eine Plastikklemme verschlossen. Nun bereitete sich mein Freund auf den zweiten Teil seiner teuflischen Rache vor.

Andächtig zog er die sterilen Handschuhe an. Er kniete seitlich von mir auf unserem Bett und beugte sich über meinen blanken Hintern. Mit der linken Hand spreizte er meine Schamlippen noch etwas mehr auseinander. In Bauchlage hatte er ohnehin schon freie Sicht auf die intimsten Stellen meines Körpers, aber darum alleine ging es ja nicht.

Behutsam setzte er den Katheter an und schob ihn langsam in meine Harnröhre. Ein brennendes Gefühl machte sich in mir breit und der Drang zur Toilette zu gehen, verstärkte sich enorm. Angespannt wartete ich auf die Erlösung meiner Qualen. Gefesselte Sklavin wird dreckig gefistet.

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Vage konnte ich eine Art Plastikpaket in seiner Hand entdecken. Das hatte ich noch nie zuvor gesehen. Langsam bekam ich es mit der Angst zu tun. Kleinlaut fragte ich ihn, was er mitgebracht hatte. Ich werde dich bald von deiner vollen Blase erlösen. Ich will das nicht! Dann ist es für uns beide viel angenehmer! Behutsam legte er das Paket neben mich aufs Bett und öffnete es.

Oben auf lag eine Krankenbetteinlage aus Flies und grünem Plastik. Er breitete sie aus und legte sie unter mich. Dazu musste er mir ein wenig helfen, da ich nach wie vor in meiner Bewegung eingeschränkt war. Er schob mein T-Shirt bis zu meiner Taille hoch. Höschen hatte ich dabei keines an. Nach und nach nahm er einzelne Dinge aus dem Paket heraus. Die meisten davon waren wiederum einzeln verpackt. Als nächstes öffnete er eine Packung mit Kugeltupfern und benetzte sie mit Octenisept, das er wohl auch aus dem Badezimmer mitgebracht hat.

Penibel achtete er darauf, nichts zu verunreinigen. Er streifte sich ein Paar Einmalhandschuhe über und entnahm dem Paket des Schreckens eine Einmalpinzette. Mit dieser fasste er einen in Schleimhautdesinfektionsmittel getränkten Tupfer und begann meinen Intimbereich damit zu reinigen. Er setzte an meiner Klitoris an und wischte mit leichtem Druck nach oben hin bis zu meinem Damm. Dann warf er den Tupfer in den Müllsack.

Danach wurde dieser ebenfalls entsorgt. Nur diese Prozedur alleine brachte mich fast um den Verstand. Ich hatte das Gefühl, jeden Moment zu explodieren. Marton zog die Handschuhe aus und warf sie weg. Er bereitete alle weiteren nötigen Utensilien vor.

Er riss Packung für Packung auf und legte sie in einer bestimmten Reihenfolge neben mir ab. Aus dem Augenwinkel konnte ich den langen und erstaunlich dicken Katheter sehen. Das Ende war aus grünem Gummi und durch eine Plastikklemme verschlossen. Nun bereitete sich mein Freund auf den zweiten Teil seiner teuflischen Rache vor.

Andächtig zog er die sterilen Handschuhe an. Er kniete seitlich von mir auf unserem Bett und beugte sich über meinen blanken Hintern. Mit der linken Hand spreizte er meine Schamlippen noch etwas mehr auseinander. In Bauchlage hatte er ohnehin schon freie Sicht auf die intimsten Stellen meines Körpers, aber darum alleine ging es ja nicht. Behutsam setzte er den Katheter an und schob ihn langsam in meine Harnröhre.

Ein brennendes Gefühl machte sich in mir breit und der Drang zur Toilette zu gehen, verstärkte sich enorm. Angespannt wartete ich auf die Erlösung meiner Qualen. Erst nach einem Moment fiel mir wieder ein, dass der Katheter ja noch abgeklemmt war. Ich wollte gerade Marton anflehen, die Klemme zu öffnen, als er mir zuvor kam. Doch jetzt will ich eine Entschuldigung für dein niederträchtiges Verhalten heute Morgen hören. Du bist mein Freund, mein Marton und ich muss dir stets Respekt entgegen bringen.

Hast du mir noch etwas zu sagen? I feel no fear for I am brave. Er griff nach einer Nierentasse, die er zuvor bereitgestellt hatte und platzierte sie zwischen meinen Beinen. Endlich öffnete er die Klemme und ich spürte, wie sich meine Blase entleerte.

Kurz darauf klemmte er den Katheter erneut ab, um zu verhindern, dass meine Harnblase kollabierte. Nach etwa einer Minute merkte ich die vollständige Erleichterung und wie Marton den Katheter wieder entfernte. Ich war dankbar und fühlte mich von meinen Qualen erlöst. Hier geht es zum dritten Teil….

Wenn dir die Geschichte gefallen hat, freue ich mich über ein Like oder einen Kommentar. Gefällt mir Gefällt 1 Person. Gefällt mir Gefällt mir. Du kommentierst mit Deinem WordPress. Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto.

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Im übrigen wird dr spermaabfluss behindert Das war jetzt auch mein erster Gedanke: Bereitet es einem nicht Schmerzen, wenn der Katheter durch das rein-raus etwas in der Harnröhre hin und hergeschoben wird?

Das ganze ist doch ohnehin schon gereizt, da es ein Fremdkörper ist? Aber ob das wirklich geht und v. Könnt ihr da nicht einfach auf was anderes in der Zeit ausweichen Man muss es ja nicht mit biegen und brechen machen. Gibt ja genug anderes, das Man n machen kann Da ich gerade genau das gleiche machen lassen musste kann ich nur eines sagen: Du hast einen Schlauch in der Harnröhre, mir tut alles Penis weh, wenn sich der Katheter bewegt und auch hart werden gehört dazu Die Wunde soll verheilen oder willst du mit Sxhlauch rein Bei mir kann er definitiv nicht hart werden Würde nur sehr weh tun Gesxhrieben vom Krankenhausbett, heute Operation gehabt.

Is ja a ned hygenisch Besitzt du schon ein Benutzerkonto? Nein, erstelle jetzt ein Benutzerkonto. Ja, mein Passwort ist: Hast du dein Passwort vergessen?







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Schmerz zuzufügen gehört ganz sicherlich zu meinen Vorlieben, ob mit meinen Händen, Rohrstock, Paddel die Abwechslung macht es nur noch spannender wenn sich ein Muster, fast wie ein Zeichen von mir, auf deinem Hinterteil entwickelt, oder auch anderen Körperteilen.

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