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Er zieht Sie zum Tisch und legt ihren Oberkörper ab damit sie sich gehen lassen kann. Ich folge den beiden um alles genau zu sehen. Er drückt ihre Beine auseinander und setzt den Schwanz an der Muschi an. Ich halte ihre Hand. Sie stöhnt laut auf und schreit es raus: Ja ficke mich, fick mich wie nur du es kannst! Nachdem er sie ein wenig gefickt hat und gleichzeitig ihr Poloch gedehnt hat wechselt er das Loch und fickt sie in den Po. Meine Frau ist bereits 2-mal gekommen.

Sie beugt sich zu mir herunter und küsst den Saft aus meinem Gesicht. Meinen Schwanz fasst sie ebenfalls an und lässt auch mich abspritzen nachdem sie sich von ihm die Erlaubnis geholt hat. Ich spritze auf den Boden. Der Lover drückt meinen Kopf in mein eignen Saft. Ich lecke meine Sauerei vom Boden.

Dann hat er meist Hunger. Oft hat er mir auch ein Hundehalsband angelegt um mich in die richtige Richtung ziehen zu könne wie er wollte. Natürlich musste ich ihn wieder steif blasen. Der Geschmack von Sperma und Muschisaft hat mich immer geiler gemacht und auch mein Schwanz stand wieder wie eine eins. Auch die Muschi meiner Frau durfte ich manchmal lecken aber nur selten.

Wenn sie fertig mit essen waren musste ich den Tisch abräumen während sie meist ins Bad verschwunden sind um zu duschen. Meine Holde musste ihn sorgfältig waschen auch den Po und auch sein Poloch.

Das machte sie immer sehr gründlich denn ich war dafür vorgesehen auch sein Poloch zu lecken wenn sie zurückkamen ins Wohnzimmer. Er liebte es sich vor mich zu stellen und mir zu sagen: Los du Flasche leck mein Arschloch. Als er das das erste Mal von mir verlangte war ich sprachlos und suchet Hilfe bei meiner Frau. Aber sie lächelte mich nur an und wiederholte den Befehl. Es war ein Schock für mich das aus ihrem Mund zu hören, Sie lachte sogar darüber als sie mein Gesicht sah.

Es war eigentlich nichts dabei, sein Sack war vor meinen Augen ein geiler Anblick beim lecken. Wenn er pissen musste ich mit ins Bad um seinen Schwanz zu halten wenn er sie in der Badewanne anpisste. Sie steht auf NS und ich wüsste nie davon. Auch Sie hat mich öfters angepisst Auf den Körper ,ins Gesicht.

Manchmal war er auch das ganze Wochenende bei uns. Er hat dann im Ehebett geschlafen und ich im Gästezimmer. Sie haben es auch alleine getrieben und mich ausgesperrt. Das Schlafzimmer durfte ich an diesen Wochenenden nicht betreten. Unsere Nachbarn haben sich sicher gewundert das konnte ich ihren Blicken anmerken, obwohl sie nie etwas gesagt haben.

Hi, mein Name ist Martin. Ich bin der Webmaster dieser Seite und schreibe für mein Leben gerne eigene Sexgeschichten und erotische Texte. Ich hoffe dir gefällt mein Sexgeschichten-Blog und du kommst bald wieder hier her! Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

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Sie hat zwei schwere Einkaufstaschen dabei. Ich biete ihr an eine Tasche mit hochzutragen, aber sie meint, Am Anfang hatte er sich noch vehement gegen das Zwangsmasturbieren gewehrt.

Aber nachdem sie jedes Mal zum Überreden ihre Peitsche hatte sprechen lassen, sah auch er ein, dass sich sein Widerstand nicht lohnte.

Wenn sie doch wenigstens am Anfang jeder Sitzung etwas zärtlicher mit seinem Penis umgehen würde, damit es nicht so schmerzte! Langsam wurde sie ungeduldig. Sie hatte keine Lust, ihn hier stundenlang zu wichsen und sich dabei einen Muskelkater zu holen. Ein durchaus lustvolles Stöhnen entrang sich seinem Mund.

Und so setzte sie die gerade bewährte Methode fort! Immer weiter schob sie seine Vorhaut vor und zurück und presste seinen Schaft zusammen, als wenn sie ihn jetzt schon auswringen wollte. Seine Augen waren weit geöffnet und sprangen durch den Raum, immer wieder an ihrem schlanken Leib Halt suchend. Wie gerne hätte er jetzt ihre gebräunten Beine gestreichelt und sich an ihnen gerieben.

Sicher war sie rasiert. Und ihre prallen Rundungen, die von ihrer Korsage wie samtweiches Obst feilgeboten wurden. Wie gerne hätte er sein Gesicht in sie gedrückt und sie mit seinen Lippen liebkost!

Sein Atem flog weiter und sein Körper schien von einer Flamme der Geilheit ausgefüllt zu sein. Sie steigerte ihre Wichsfrequenz und sofort passte sich sein Atem dem neuen Takt an. Verächtlich sah sie auf den Mann und nahm das schmale tiefe Glas zur Hand, das sie zum Auffangen seines Ejakulats mitgebracht hatte. Gleich würde er kommen! Inzwischen kannte sie schon seine Anzeichen dafür.

Sein Kopf begann sich im Rhythmus seines Schwanzes zu bewegen und seine Augen hatte er genüsslich geschlossen, um ihre Hand intensiver zu spüren. Immer schneller und lauter wurde sein Stöhnen. Jetzt gab es kein Zurück mehr! Sie wichste ihn so schnell es ihre Armmuskeln hergaben und sein Atem steigerte sich ins Stakkato. Sein Körper krümmte sich wie unter Schlägen und sein Penis spritzte in mehreren Schüben sein Ejakulat tief in das Glas hinein, mit dem sie geschickt sein Sperma auffing, während sie seinen Penis noch weiter wichste.

Als sie merkte, dass bei ihm nichts mehr zu holen war, strich sie das Sperma, was seinen Penis verschmierte noch ins Glas sauber und ordentlich ab. Dann hielt sie das Glas hoch und betrachtete den Inhalt. Vielleicht brauchst du mal wieder ein paar Aufbauproteine! Dann schlug die Türe zu und er hörte das Schloss in der Türe zuschnappen. Nun lag er wieder alleine auf seiner Pritsche.

Nackt, mit verschmiertem Penis und wegen seiner Fesseln einfach nur zum Warten verdammt. Darauf, dass sich die Türe irgendwann wieder öffnete und sie sich erneut über seinen Penis hermachte.

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Nur durch sein dominantes Auftreten in Verbindung mit seinem Charme. Man kann sagen sie war ihm sexuell hörig. Dann zeigt er mir mit einem Wink an dass ich auf allen vieren vor ihm zu knien habe Er öffnet seine Hose und entlässt seien Schwanz. Ich nehme ihn in die Hand, ziehe die Vorhaut zurück und um dann die Eichel in den Mund zu nehmen.

Ich schaue hoch zu meiner Frau und sie lächelt mir zu. Dieses Lächeln war immer eine Ermutigung für mich mir besonders Mühe zu geben beim blasen Während ich ihm den Schwanz geblasen habe haben sie meist miteinander geschmust und geküsst. Sie haben sich auch unterhalten auch über mich.

Schnell ist der Schwanz steif, ich ziehe ihm die Hosen runter und er war dann unten rum nackt Auch seine Schuhe und Socken musste ich ihm ausziehen. Dies war meine Aufgabe bei jedem Besuch von ihm bei uns. Manchmal verlangte er auch dass sie vor ihm auf die Knie geht um ihm einen zu blasen.

Meist dauerte es nur ein paar Minuten bis er unter lautem Stöhnen in ihr Gesicht spritzte. Wenn sie eingesaut war musste ich ihr das Sperma vom Gesicht lecken. Spritze er in ihren Mund dann bekam ich einen geilen Spermakuss. Wenn er genug hatte bekam ich einen Tritt von ihm und meiner Aufgabe war es nur noch zuzusehen. Es war mir absolut verboten zu wichsen. Nur nach Aufforderung von Ihm oder Ihr was mir erlaubt Hand an mich zu legen.

Er bittet sie sich nach vorne zu beugen und lüftete das Kleid. Ihr Po kommt zum Vorschein, fest und wohlgeformt.

Er zieht die Pobacken auseinander und ich kann wie auch er ihr Poloch sehen, Ein Finger durch ihre Schamlippen, nass dringt in das kleine Loch ein. Sie drückt sich gegen den Finger, kann es nicht erwarten bis er eindringt … ich schaue in ihr lüsternes Gesicht… Sie lächelt mich an. Er zieht Sie zum Tisch und legt ihren Oberkörper ab damit sie sich gehen lassen kann.

Ich folge den beiden um alles genau zu sehen. Er drückt ihre Beine auseinander und setzt den Schwanz an der Muschi an. Ich halte ihre Hand. Sie stöhnt laut auf und schreit es raus: Ja ficke mich, fick mich wie nur du es kannst!

Nachdem er sie ein wenig gefickt hat und gleichzeitig ihr Poloch gedehnt hat wechselt er das Loch und fickt sie in den Po. Meine Frau ist bereits 2-mal gekommen. Sie beugt sich zu mir herunter und küsst den Saft aus meinem Gesicht. Meinen Schwanz fasst sie ebenfalls an und lässt auch mich abspritzen nachdem sie sich von ihm die Erlaubnis geholt hat.

Ich spritze auf den Boden. Der Lover drückt meinen Kopf in mein eignen Saft. Ich lecke meine Sauerei vom Boden. Dann hat er meist Hunger. Oft hat er mir auch ein Hundehalsband angelegt um mich in die richtige Richtung ziehen zu könne wie er wollte. Natürlich musste ich ihn wieder steif blasen. Der Geschmack von Sperma und Muschisaft hat mich immer geiler gemacht und auch mein Schwanz stand wieder wie eine eins.

Auch die Muschi meiner Frau durfte ich manchmal lecken aber nur selten. Wenn sie fertig mit essen waren musste ich den Tisch abräumen während sie meist ins Bad verschwunden sind um zu duschen. Meine Holde musste ihn sorgfältig waschen auch den Po und auch sein Poloch.

Das machte sie immer sehr gründlich denn ich war dafür vorgesehen auch sein Poloch zu lecken wenn sie zurückkamen ins Wohnzimmer.

Er liebte es sich vor mich zu stellen und mir zu sagen: Los du Flasche leck mein Arschloch. Als er das das erste Mal von mir verlangte war ich sprachlos und suchet Hilfe bei meiner Frau. Ihre Hände massierten sein Geschlecht mit so einer Intensität, dass er sich gar nicht mehr dem Drang entziehen konnte, vor ihr all sein Sperma aus seinen Hoden zu pumpen.

Sein Atem wurde schneller und die Gefühle, die sein Schwanz ihm vermittelten von Sekunde zu Sekunde intensiver. Irgendwann begann er im Takt ihrer Hand leise zu stöhnen.

Männer waren doch alle gleich! Man musste ihren Schwanz nur mal ordentlich anfassen, und schon schmolzen sie dahin wie Butter! Daher war dies hier die einzige richtige Behandlung, die sie verdienten! Sie betrachtete seinen nackten Leib, der schon seit Wochen auf der schmuddeligen Matratze lag. Er hatte einen kleinen Bauchansatz und sein Körper war recht gut behaart. Wenn nur die kleinste Berührung dafür sorgt, dass er seinen Körper überhaupt nicht mehr unter Kontrolle hatte!

Sie verstärkte ihren Druck auf seine prallen Hoden und massierte seinen Penis mit kräftigen Zügen weiter. Ein Zittern ging durch seinen Körper. Von Gegenwehr war nun keine Spur mehr! Seit Atem wurde lauter und folgte dem Rhythmus seines Schwanzes. Ihm war es schon lange nicht mehr peinlich, nackt vor dieser fremden Frau zu liegen. Er hätte es ja ohnehin nicht ändern können, da ihm die Ketten jegliche Bewegungsfreiheit nahmen. Am Anfang hatte er sich noch vehement gegen das Zwangsmasturbieren gewehrt.

Aber nachdem sie jedes Mal zum Überreden ihre Peitsche hatte sprechen lassen, sah auch er ein, dass sich sein Widerstand nicht lohnte. Wenn sie doch wenigstens am Anfang jeder Sitzung etwas zärtlicher mit seinem Penis umgehen würde, damit es nicht so schmerzte! Langsam wurde sie ungeduldig. Sie hatte keine Lust, ihn hier stundenlang zu wichsen und sich dabei einen Muskelkater zu holen. Ein durchaus lustvolles Stöhnen entrang sich seinem Mund. Und so setzte sie die gerade bewährte Methode fort!

Immer weiter schob sie seine Vorhaut vor und zurück und presste seinen Schaft zusammen, als wenn sie ihn jetzt schon auswringen wollte. Seine Augen waren weit geöffnet und sprangen durch den Raum, immer wieder an ihrem schlanken Leib Halt suchend. Wie gerne hätte er jetzt ihre gebräunten Beine gestreichelt und sich an ihnen gerieben. Sicher war sie rasiert. Und ihre prallen Rundungen, die von ihrer Korsage wie samtweiches Obst feilgeboten wurden.

Wie gerne hätte er sein Gesicht in sie gedrückt und sie mit seinen Lippen liebkost! Sein Atem flog weiter und sein Körper schien von einer Flamme der Geilheit ausgefüllt zu sein. Sie steigerte ihre Wichsfrequenz und sofort passte sich sein Atem dem neuen Takt an.