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Wenn ich nur an meinen Schwanz kommen täte, ich würd mich gerne erleichtern. Ich stöhne in den Knebel und versuche mich zu wehren. Halte mich auf dem Laufenden! Ich besteht aus einem kleinen Knebel mit einem Eigenschaften von Silikonballknebel mit Schwanz.

Er kann ihr seinen Schwanz. Stofftaschentuch als Knebel in den Mund, Während ich meinen Schwanz aus seinem Arsch ziehe, werden die Wichsbewegungen von Nicole immer schneller. Meine Exherrin war damals 48, ich ein wenig sehr viel jünger 20 sie demütigte und erniedrigte mich wie es ihr passte.

Ich wusste, das sie noch einen. Knebeln und ficken Porno filme redtube ficken sexy Babes auf der Party ficken und saugen die Stripper hardcore ficken und einen schönen Schwanz lu. Dann wurde ich mit dem bereitgelegten Knebel zum schweigen der Stock tanzte immer heftiger auf meinen Hoden und mein Schwanz schien wieder mit Blut.

Er ist sehr glücklich als unser Sexobjekt, wovon Sie sich hier selbst überzeugen können! Robert war über einen Bock gefesselt und konnte von Gästen der Veranstaltung benutzt werden. Der nächste Stand war der Hängeeuterstand, 4 Frauen stellten ihre Hängeeuter aus, die erste war eine hübsche 27 jährige, namens Pauline. Sie lag mit dem Rücken auf einer Pritsche, der Oberkörper glänzte vor Öl, eine Frau stand an ihrem Kopfende und massierte ihr gewaltsam die Titten, dabei erklärte sie mit ruhiger Stimme, dass sie so das Tittenfleisch weich massierte und so die Struktur des Gewebes langfristig zerstörte, um richtige Hängetitten zu bekommen.

Hängeeuter durch extremes massieren und Zerstörung des Gewebes Schmerzstufe: Pauline hat den klassischen Weg hinter sich. Alles begann, als Torstens Eltern im Urlaub waren, bei dem Pauline das erste Mal über ihre Träume sprach und zusammen mit ihm ausprobierte.

Ich, Monique, war damals noch die Exfreundin von Torsten und wurde von ihm dazu eingeladen, dadurch kam ich ebenfalls zu dem Vergnügen, Pauline miterziehen zu dürfen. Man kann damit sagen, dass Pauline dafür verantwortlich ist, dass wir uns später wieder in einander verliebt haben und wir nun schon seit 4 Jahren ein festes Paar mit einer eigenen Schmerzsklavin sind!

Mithilfe einiger Freunde und Freundinnen haben wir sie zu einer perfekten, willenlosen Sklavin erzogen, die für jede Behandlung offen ist. Sie steht auf die ganze Palette, wie z. Den Lohn, den sie für ihre Arbeit bekommt, hat sie Freiwillig voll an uns abgetreten. Ihre Löcher sind 24 Stunden am Tag gefüllt und die 2 Vibratoren dürfen nur heraus genommen werden, wenn sie durch einen anderen Gegenstand ersetzt werden.

Wir sind für Sie da! Sie waren extrem dünn, da die Masse ja gleich geblieben ist, nun aber viel mehr verteilt war. Auch meine Euter hängen, wenn ich gemolken wurde, bei mir hingen sie aber nicht so tief und hatten auch mehr Masse! Sie schmeisst auch unseren ganzen Haushalt und den Garten. Und der ist nicht ohne, wir haben 16 ar Garten, der will gepflegt werden. Auf dem Rasenmähertraktor haben wir zum Beispiel einen dicken Vibrator installiert, der vibriert, sobald sie anfängt mit dem schneiden!

Dabei hat sie so Orgasmen, bis sie ganz fertig ist! Was macht sie denn während der Arbeit besonderes? So sieht es aus, als hätte sie überhaupt keine Brüste und wirkt dadurch flach wie eine Flunder! Natürlich trägt sie immer ihre Vibratoren in ihren Löchern, im Geschäft ist ihr Bürostuhl aber etwas modifiziert, auf dem Platz sind zwei Vibratoren platziert, die auswechselbar sind und ihr Chef hat eine ganze Palette verschiedener Modelle, die er für sie heraus sucht.

Die Frau war an ihren beiden Brüsten aufgehängt worden und hing dort nun seit wir dort standen, ca. Sie hatte extrem gedehnte Titten und riesige, lange Fotzenlappen mit Flestunnels in den Schamlippen, davor stand ein Mann, der von der Sklavin erzählte, ich las zuerst das Schild:. Julia wurde vor 3 Jahren von ihrem Mann an eine Erziehungsfarm übergeben, nachdem er eine neue Frau gefunden hatte, die mehr seinen Vorstellungen entsprach.

Julia hatte damals noch die Hoffnung, dass sie durch diese Ausbildung wieder seine Nummer 1 werden würde. Dort kam sie als Stufe 6 Sklavin an und hat dann den Ehrgeiz entwickelt, sich auf Stufe 10 vorzuarbeiten. Die Modifikationen an ihrem Körper wurden teilweise schon vorgenommen und basieren ausnahmslos auf Vorschlägen der Sklavin oder deren Zustimmung. Um diese Rendite zu erwirtschaften, hat die Sklavin natürlich einen engen Terminkalender!

Wollen auch Sie Julia buchen? Als Geburtstagsgeschenk für Ihren Mann oder ihre Frau, um sich dem Sklavinnenkörper richtig austoben zu können? Für eine SM Party? Als besonderes Bonbon in Ihrem Bordell? Dann fragen Sie einfach unser Personal auf der Messe! Davor stand ein Mann, der gerade die Geschichte von Julia erzählte, dessen Anfang wir leider verpasst hatten, er war ein guter Erzähler, da er die Geschichte sogar mit den Gefühlsregungen Julias ausschmückte, der er selber ja gar nicht kennen konnte, aber dazu erdichtete, um die Spannung wohl etwas zu erhöhen und die Geschichte interessanter machte, was ganz gut klappte:.

Zum Abschied wurden ihr noch die Lippen ihrer Mundvotze unter lokaler Betäubung zu richtigen Schlauchbooten aufgespritzt. Es sah wirklich obszön aus. An die Fleshtunnel Piercings an ihren Fotzenlappen wurden Gewichte gehängt, die beide Schamlippen deutlich nach unten zerrten. Sie konnte mit den baumelnden Gewichten zwischen den Beinen nur in einem breitbeinigen Entengang schnell watscheln.

Ihr Herz klopfte bis zum Hals und sie transpirierte und wurde rot im Gesicht. Die Aufseherinnen hatten absolute Macht über die Sklavinnen und Julia bewunderte sie alle sehr. Es war das erste Mal im Schaufenster für sie, und sie fühlte sich sehr unsicher. Sie schaute aus den Augenwinkeln auf die Passanten, die vor ihrem Fenster standen und über sie sprachen und mit den Fingern auf sie zeigten, darunter auch viele Frauen.

Ihre Hände waren auf dem Rücken gefesselt und sie war angewiesen worden, nie mit dem Rücken zum Publikum zu stehen. Es war ihr nicht klar, ob ihre Brustschläuche oder ihre immer halb offenstehende und einen tiefen Einblick gewährende Riesenvotze mit dem wie ein kleiner Penis hervorstehendem Kitzler und den behängten Votzenlappen mehr Beachtung fanden. Es bildete sich eine Menschentraube vor der Scheibe und alle lachten und redeten laut.

Julia war froh, als sie endlich wieder hereingeholt und mit einem Schlauch abgespritzt wurde. Bei der ersten Body Mod Convention hatte sie sich ganz anders gefühlt, aber die einsamen Tage in der Klinik, die Tätowierungen und der Verlust ihrer Zähne hatten sie wieder schüchtern werden lassen. Die Scheinwerfer blendeten sie und die Moderatorin half ihr, den Bühnenrand zu finden.

Julia hat extreme Schlauchtitten bekommen und ist in beiden Löchern maximal ausgeweitet worden. Gerade wurde sie in unserer Klinik mit Tattoos verschönert und sie hat sich freiwillig die Zähne ziehen lassen, um besser blasen zu können.

Mach den Mund auf, Sklavin. Julia musste gegen eine privat gehaltene Latex-Sklavin antreten, die ein Mann aus dem Publikum mitgebracht hatte.

Auch sie war stark beringt. Jetzt wirkte sich die Dehnung unter Narkose für Julia positiv aus. Bei 10 cm konnte die Privatsklavin noch mithalten und wirkte stolz auf ihre Leistung und schaute Julia triumphierend an.

Die andere steckte dann aber auf dem 18 cm Dildo noch fest, während Julia in ihrer Votze den 20er schon ganz versenkt hatte, obwohl auch sie dabei kämpfen musste. Es entstand ein Gedränge, weil viele Männer und auch Frauen aus dem Publikum mit den bereitgestellten Instrumenten ihre Schlagkraft ausprobieren wollten. Julia konnte das gar nicht mit ansehen und war froh, als sie hinausgeführt wurde, begleitet von den Schreien und dem Jammern der anderen.

In der Mittagspause traf Julia einige der anderen Sklavinnen und nachdem sie ihren Hunger aus den Düsen in Schwanzform in der Wand gestillt und Wasser getrunken hatte, hatte sie noch einige Minuten lang Gelegenheit, sich mit ihnen auszutauschen. Es gab diese kleinen Inseln der Normalität bei FemMod, Momente, in denen sie einfach wieder Mädchen auf dem Schulhof sein konnten und kicherten. Viele von uns haben eins. Und die Tattoos sind super. Ich habe gehört, dass wir die jetzt sowieso alle bekommen, dann fällst Du gar nicht mehr auf.

Eine von den Frauen war besonders muskulös und sah Julia auch heute wieder so komisch an. Sie war eine Art Anführerin. Julia schaute aber nur schnell auf den Boden. Am Nachmittag war sie zum ersten Mal in der Benutzungshalle. Die Halle sollte es Fans von FemMod ermöglichen, die firmeneigenen Sklavinnen einmal ganz ungestört aus nächster Nähe erleben zu können.

Nach dem Willen von Mr. Big sollte es kein normales SM-Studio und kein Bordell sein, obwohl es natürlich im Grunde nach Meinung der Gäste beides war, nur in einer neuartigen Aufmachung. Die Sklavinnen wurden in eine Vorrichtung eingeschlossen, die teilweise einem gynäkologischen Stuhl glich.

Die Benutzung ihrer Arme war ihnen dann nicht mehr möglich und auch ihre Beine waren fest fixiert. Wenn man die Frau auf den Bauch drehte, konnte man ihren Mund gut erreichen und sich von ihr einen blasen lassen oder sie in den Rachen ficken. Hoch gestellt und die Oberschenkel nach hinten in Richtung Rücken gefahren waren die Brüste gut erreichbar.

Für die Sklavin war es nicht unbequem, sie war aber völlig hilflos und nicht in der Lage, sich in irgend einer Weise gegen die Zugriffe der Gäste zu wehren. Blutige Spuren an den Sklavinnen waren nicht gerne gesehen und behandlungsbedürftige Verletzungen an sich ganz verboten. Für Freunde des Hauses gab es aber nach Rücksprache mit Mr.

Die Halle wurde bewusst nicht intensiv überwacht und es gab keine Kameras, um den Besuchern das Gefühl zu geben, mit einer FemMod Sklavin ihrer Wahl wirklich einmal alles machen zu können, was ihnen in den Sinn kam.

Es gab Aufseherinnen, die sich im Hintergrund diskret bereithielten. Sie wurden aber in der Praxis eher wie Assistentinnen behandelt. Dazu muss man wissen, dass die Aufseherinnen gegenüber den Gästen bei FemMod nicht weisungsbefugt waren. Sie mussten immer aufpassen, dass ein Besucher sich nicht bei Mr.

Big über sie beschwerte, sonst konnten sie selbst ganz schnell zu Sklavinnen degradiert werden. Die meistens Gäste brachten sich ihr Zubehör selber mit, es gab aber auch einen Raum, wo man sich Instrumente und Werkzeuge kostenlos ausleihen konnte.

Hier war alles verfügbar, was das Herz eines Sadisten begehren konnte. Besucher konnten die Scheiben in der Kabine dunkel einfärben, um ganz ungestört zu sein. Der Puls der Sklavinnen wurde automatisch mit aufgeklebten Sensoren gemessen in das Intranet gemeldet und dort zentral überwacht.

Zwei Sklavinnen hatten ständig Putzdienst und mussten die Kabinen zwischen zwei Terminen von Kot, Urin, Sperma und Erbrochenem reinigen und auch die in der Konstruktion aufgehängte Sklavin reinigen. In jeder Kabine gab es in der Raumecke einen Abfluss. Der Putzdienst war für die Sklavinnen eine Belohnung und sehr beliebt, weil er so leicht war. Es dauerte einige Zeit, bis der erste Besucher kam.

Es war ein ganz unauffälliger Mann, der ein Buchhalter hätte sein können. Er legte ihr sofort einen Augenbinde und einen Ballknebel um und drehte sie auf den Rücken.

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Meine Exherrin war damals 48, ich ein wenig sehr viel jünger 20 sie demütigte und erniedrigte mich wie es ihr passte. Ich wusste, das sie noch einen. Sie lag mit dem Rücken auf einer Pritsche, der Oberkörper glänzte vor Öl, eine Frau stand an ihrem Kopfende und massierte ihr gewaltsam die Titten, dabei erklärte sie mit ruhiger Stimme, dass sie so das Tittenfleisch weich massierte und so die Struktur des Gewebes langfristig zerstörte, um richtige Hängetitten zu bekommen.

Hängeeuter durch extremes massieren und Zerstörung des Gewebes Schmerzstufe: Pauline hat den klassischen Weg hinter sich. Alles begann, als Torstens Eltern im Urlaub waren, bei dem Pauline das erste Mal über ihre Träume sprach und zusammen mit ihm ausprobierte. Ich, Monique, war damals noch die Exfreundin von Torsten und wurde von ihm dazu eingeladen, dadurch kam ich ebenfalls zu dem Vergnügen, Pauline miterziehen zu dürfen.

Man kann damit sagen, dass Pauline dafür verantwortlich ist, dass wir uns später wieder in einander verliebt haben und wir nun schon seit 4 Jahren ein festes Paar mit einer eigenen Schmerzsklavin sind!

Mithilfe einiger Freunde und Freundinnen haben wir sie zu einer perfekten, willenlosen Sklavin erzogen, die für jede Behandlung offen ist.

Sie steht auf die ganze Palette, wie z. Den Lohn, den sie für ihre Arbeit bekommt, hat sie Freiwillig voll an uns abgetreten. Ihre Löcher sind 24 Stunden am Tag gefüllt und die 2 Vibratoren dürfen nur heraus genommen werden, wenn sie durch einen anderen Gegenstand ersetzt werden.

Wir sind für Sie da! Sie waren extrem dünn, da die Masse ja gleich geblieben ist, nun aber viel mehr verteilt war. Auch meine Euter hängen, wenn ich gemolken wurde, bei mir hingen sie aber nicht so tief und hatten auch mehr Masse!

Sie schmeisst auch unseren ganzen Haushalt und den Garten. Und der ist nicht ohne, wir haben 16 ar Garten, der will gepflegt werden.

Auf dem Rasenmähertraktor haben wir zum Beispiel einen dicken Vibrator installiert, der vibriert, sobald sie anfängt mit dem schneiden!

Dabei hat sie so Orgasmen, bis sie ganz fertig ist! Was macht sie denn während der Arbeit besonderes? So sieht es aus, als hätte sie überhaupt keine Brüste und wirkt dadurch flach wie eine Flunder!

Natürlich trägt sie immer ihre Vibratoren in ihren Löchern, im Geschäft ist ihr Bürostuhl aber etwas modifiziert, auf dem Platz sind zwei Vibratoren platziert, die auswechselbar sind und ihr Chef hat eine ganze Palette verschiedener Modelle, die er für sie heraus sucht.

Die Frau war an ihren beiden Brüsten aufgehängt worden und hing dort nun seit wir dort standen, ca. Sie hatte extrem gedehnte Titten und riesige, lange Fotzenlappen mit Flestunnels in den Schamlippen, davor stand ein Mann, der von der Sklavin erzählte, ich las zuerst das Schild:. Julia wurde vor 3 Jahren von ihrem Mann an eine Erziehungsfarm übergeben, nachdem er eine neue Frau gefunden hatte, die mehr seinen Vorstellungen entsprach. Julia hatte damals noch die Hoffnung, dass sie durch diese Ausbildung wieder seine Nummer 1 werden würde.

Dort kam sie als Stufe 6 Sklavin an und hat dann den Ehrgeiz entwickelt, sich auf Stufe 10 vorzuarbeiten. Die Modifikationen an ihrem Körper wurden teilweise schon vorgenommen und basieren ausnahmslos auf Vorschlägen der Sklavin oder deren Zustimmung. Um diese Rendite zu erwirtschaften, hat die Sklavin natürlich einen engen Terminkalender! Wollen auch Sie Julia buchen? Als Geburtstagsgeschenk für Ihren Mann oder ihre Frau, um sich dem Sklavinnenkörper richtig austoben zu können?

Für eine SM Party? Als besonderes Bonbon in Ihrem Bordell? Dann fragen Sie einfach unser Personal auf der Messe! Davor stand ein Mann, der gerade die Geschichte von Julia erzählte, dessen Anfang wir leider verpasst hatten, er war ein guter Erzähler, da er die Geschichte sogar mit den Gefühlsregungen Julias ausschmückte, der er selber ja gar nicht kennen konnte, aber dazu erdichtete, um die Spannung wohl etwas zu erhöhen und die Geschichte interessanter machte, was ganz gut klappte:.

Zum Abschied wurden ihr noch die Lippen ihrer Mundvotze unter lokaler Betäubung zu richtigen Schlauchbooten aufgespritzt. Es sah wirklich obszön aus. An die Fleshtunnel Piercings an ihren Fotzenlappen wurden Gewichte gehängt, die beide Schamlippen deutlich nach unten zerrten.

Sie konnte mit den baumelnden Gewichten zwischen den Beinen nur in einem breitbeinigen Entengang schnell watscheln. Ihr Herz klopfte bis zum Hals und sie transpirierte und wurde rot im Gesicht.

Die Aufseherinnen hatten absolute Macht über die Sklavinnen und Julia bewunderte sie alle sehr. Es war das erste Mal im Schaufenster für sie, und sie fühlte sich sehr unsicher. Sie schaute aus den Augenwinkeln auf die Passanten, die vor ihrem Fenster standen und über sie sprachen und mit den Fingern auf sie zeigten, darunter auch viele Frauen. Ihre Hände waren auf dem Rücken gefesselt und sie war angewiesen worden, nie mit dem Rücken zum Publikum zu stehen.

Es war ihr nicht klar, ob ihre Brustschläuche oder ihre immer halb offenstehende und einen tiefen Einblick gewährende Riesenvotze mit dem wie ein kleiner Penis hervorstehendem Kitzler und den behängten Votzenlappen mehr Beachtung fanden. Es bildete sich eine Menschentraube vor der Scheibe und alle lachten und redeten laut. Julia war froh, als sie endlich wieder hereingeholt und mit einem Schlauch abgespritzt wurde. Bei der ersten Body Mod Convention hatte sie sich ganz anders gefühlt, aber die einsamen Tage in der Klinik, die Tätowierungen und der Verlust ihrer Zähne hatten sie wieder schüchtern werden lassen.

Die Scheinwerfer blendeten sie und die Moderatorin half ihr, den Bühnenrand zu finden. Julia hat extreme Schlauchtitten bekommen und ist in beiden Löchern maximal ausgeweitet worden. Gerade wurde sie in unserer Klinik mit Tattoos verschönert und sie hat sich freiwillig die Zähne ziehen lassen, um besser blasen zu können.

Mach den Mund auf, Sklavin. Julia musste gegen eine privat gehaltene Latex-Sklavin antreten, die ein Mann aus dem Publikum mitgebracht hatte. Auch sie war stark beringt.

Jetzt wirkte sich die Dehnung unter Narkose für Julia positiv aus. Bei 10 cm konnte die Privatsklavin noch mithalten und wirkte stolz auf ihre Leistung und schaute Julia triumphierend an. Die andere steckte dann aber auf dem 18 cm Dildo noch fest, während Julia in ihrer Votze den 20er schon ganz versenkt hatte, obwohl auch sie dabei kämpfen musste.

Es entstand ein Gedränge, weil viele Männer und auch Frauen aus dem Publikum mit den bereitgestellten Instrumenten ihre Schlagkraft ausprobieren wollten. Julia konnte das gar nicht mit ansehen und war froh, als sie hinausgeführt wurde, begleitet von den Schreien und dem Jammern der anderen. In der Mittagspause traf Julia einige der anderen Sklavinnen und nachdem sie ihren Hunger aus den Düsen in Schwanzform in der Wand gestillt und Wasser getrunken hatte, hatte sie noch einige Minuten lang Gelegenheit, sich mit ihnen auszutauschen.

Es gab diese kleinen Inseln der Normalität bei FemMod, Momente, in denen sie einfach wieder Mädchen auf dem Schulhof sein konnten und kicherten. Viele von uns haben eins. Und die Tattoos sind super. Ich habe gehört, dass wir die jetzt sowieso alle bekommen, dann fällst Du gar nicht mehr auf.

Eine von den Frauen war besonders muskulös und sah Julia auch heute wieder so komisch an. Ich sollte auch in einen Sexshop gehen und einen Strapsguertel kaufen.

Diesen sollte ich an unserem Tag anhaben und ein paar lange Sportsokken, welche bis ueber die Knie gehen daran festmachen. Wie verabredet stand ich um Es dauerte ein wenig und dann oeffnete mir Herrin Yvonne die Tuere. Ich trat ein und die Tuere fiel hinter mir ins Schloss. Ich begruesste Sie und ueberreichte Ihr einen Blumenstrauss welchen ich morgens noch fuer Sie gekauft hatte.

Was sah sie wieder huebsch aus in Ihrem Domina Outfit. Sie trug einen kurzen schwarzen Lederrock mit passender Jacke und Ihre Overkneestiefel sahen ueberwaeltigend aus. Nun musste ich die Treppe hinaufgehen in Ihr Zimmer.

Als wir oben angekommen waren schaute sie mich an und sagte: Ich zog mich schnell aus und nun stand ich vor Ihr mit den Strapsen welche an den Sportsocken befestigt waren und mein Penis und Hoden waren fest verschnuert. Ich konnte an Ihrem Gesichtsausdruck erkennen, dass sie mit meinem Outfit zufrieden war. Das war eine Erleichterung fuer mich.

Aber dieses Gefuehl blieb nicht lange, sie nahm einen durchsichtigen Gefrierbeutel worin ich sehr verdreckte Socken erkennen konnte.

Sie teilte mir mit, das Sie diese Socken ueber Monate bei allerlei schmutzigen Arbeiten getragen hatte und das sie extrem stinken wuerden.

Sie nahm eine Augenklappe und legte Sie mir an, nun konnte ich nichts mehr sehen und ich hoerte nur das knistern von Plastik und fuehlte die Oeffnung des Gefrierbeutels auf meinem Gesicht. Nun befahl mir die Herrin tief einzuatmen. Ich tat was mir befohlen war und es stieg sofort ein stechender Schweissgeruch in meiner Nase auf. Nach einigen Sekunden nahm sie den Beutel weg und sagte dass Sie mir spaeter die Socken direkt auf meiner Nase festmachen wurde.

Doch zuvor nahm sie jeweils ein paar von diesen Stinksocken und ich musste daran riechen und ihr mitteilen welche den meisten gestank hatten. Das mit dem mitteilen, war eigentlich ueberfluessig denn je staerker der gestank in den Socken, desto steifer wurde mein Penis und die Herrin konnte an dieser Reaktion selber sehen welche Socken am meisten stanken.

Nun nahm die Herrin mir die Augenklappe ab und ich blickte auf ein total verdrecktes mit Schweiss durchtraenktes paar getragener Tennissocken. Nun durfte ich wieder schauen was sie mit den Socken noch alles machen wuerde. Sie sagte dass Sie sich sehr angestrengt hat um Ihre Socken fuer Ihren Sockensklaven so dreckig zu machen.

Waehrend sie diese Worte aussprach konnte ich ein teuflisches Laecheln in Ihrem Gesicht erkennen. Nun loeste sie das Seil von meinen Eiern und Schwanz und zog mir einen dieser dreckigen Socken ueber mein bestes Stueck. Nun nahm Sie das Seil wieder und legte meinen Sockenschwanz in ein festes Bondage. Auch ueber meine Haende stuelpte Sie ein langes Paar Sportsocken, welches Sie wohl wochenlang getragen hatte. Nun musste ich meinen Sockenschwanz zwischen meine Sokkenhaende nehmen und die Herrin verknotete alles mit einem Seil.

Es war nun nicht mehr moeglich meine Sockenhaende von meinem steifen Schwanz weg zu nehmen aber ich konnt mir auch gleichzeitig keinen wixen. Alles war fest zusammen gebunden. Die Herrin schob mir nun auch noch einen Buttplug in meinen Hintern und macht diesen auch mit einem Seil fest, damit er schoen an seinem Platz blieb und nicht verrutschen konnte. Die Herrin nahm einen Ihrer Stinksocken und legte mir diesen auf meine Nase, welcher nun mit einem Ledergurt fixiert wurde.

Nun stand ich voellig in Ihren Stinksocken verpackt vor Ihr und die Herrin fing langsam an den Kopf meines Sockenschwanzes zu massieren. Dies war ein richtig geiles Gefuehl.

Herrin Yvonne befahl mir nun in den Socken abzuspritzen, da Sie den mit Sperma gefuellten Socken als Knebel benutzen wollte. Aber mein Vorhaben hatte die Herrin schnell duchschaut und nun nahm sie einen speziellen Apparat zur hilfe und massierte meinen Schwanz weiter.

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Ich besteht aus einem kleinen Knebel mit einem Eigenschaften von Silikonballknebel mit Schwanz. Er kann ihr seinen Schwanz. Stofftaschentuch als Knebel in den Mund, Während ich meinen Schwanz aus seinem Arsch ziehe, werden die Wichsbewegungen von Nicole immer schneller. Meine Exherrin war damals 48, ich ein wenig sehr viel jünger 20 sie demütigte und erniedrigte mich wie es ihr passte. Ich wusste, das sie noch einen.

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Atemberaubender Porno Video Sadomaso Schwuler lässt sich fesseln, knebeln und seinen Schwanz wichsen kostenlos auf Porndoe. Schau dir die Szene aus. Ich persönlich mag Ringknebel sehr und wenn am unbedingt seinen Schwanz durchstecken will, so dass handelsübliche Knebel für mich extrem unangenehm. Irgendwann hat er uns dann erwischt, ich trieb es gerade mit dem Anführer der Krom-Gang und stellte Robert vor die Wahl, entweder er akzeptiert mein Leben, so wie ich es lebe, oder wir trennen uns.

Sie sehen wie er sich entschieden hat. Mittlerweile ist er in mein Elternhaus eingezogen und dient der ganzen Familie als Sexobjekt, bzw. Er ist sehr glücklich als unser Sexobjekt, wovon Sie sich hier selbst überzeugen können! Robert war über einen Bock gefesselt und konnte von Gästen der Veranstaltung benutzt werden.

Der nächste Stand war der Hängeeuterstand, 4 Frauen stellten ihre Hängeeuter aus, die erste war eine hübsche 27 jährige, namens Pauline. Sie lag mit dem Rücken auf einer Pritsche, der Oberkörper glänzte vor Öl, eine Frau stand an ihrem Kopfende und massierte ihr gewaltsam die Titten, dabei erklärte sie mit ruhiger Stimme, dass sie so das Tittenfleisch weich massierte und so die Struktur des Gewebes langfristig zerstörte, um richtige Hängetitten zu bekommen.

Hängeeuter durch extremes massieren und Zerstörung des Gewebes Schmerzstufe: Pauline hat den klassischen Weg hinter sich.

Alles begann, als Torstens Eltern im Urlaub waren, bei dem Pauline das erste Mal über ihre Träume sprach und zusammen mit ihm ausprobierte. Ich, Monique, war damals noch die Exfreundin von Torsten und wurde von ihm dazu eingeladen, dadurch kam ich ebenfalls zu dem Vergnügen, Pauline miterziehen zu dürfen.

Man kann damit sagen, dass Pauline dafür verantwortlich ist, dass wir uns später wieder in einander verliebt haben und wir nun schon seit 4 Jahren ein festes Paar mit einer eigenen Schmerzsklavin sind! Mithilfe einiger Freunde und Freundinnen haben wir sie zu einer perfekten, willenlosen Sklavin erzogen, die für jede Behandlung offen ist. Sie steht auf die ganze Palette, wie z. Den Lohn, den sie für ihre Arbeit bekommt, hat sie Freiwillig voll an uns abgetreten.

Ihre Löcher sind 24 Stunden am Tag gefüllt und die 2 Vibratoren dürfen nur heraus genommen werden, wenn sie durch einen anderen Gegenstand ersetzt werden. Wir sind für Sie da! Sie waren extrem dünn, da die Masse ja gleich geblieben ist, nun aber viel mehr verteilt war. Auch meine Euter hängen, wenn ich gemolken wurde, bei mir hingen sie aber nicht so tief und hatten auch mehr Masse!

Sie schmeisst auch unseren ganzen Haushalt und den Garten. Und der ist nicht ohne, wir haben 16 ar Garten, der will gepflegt werden. Auf dem Rasenmähertraktor haben wir zum Beispiel einen dicken Vibrator installiert, der vibriert, sobald sie anfängt mit dem schneiden! Dabei hat sie so Orgasmen, bis sie ganz fertig ist! Was macht sie denn während der Arbeit besonderes?

So sieht es aus, als hätte sie überhaupt keine Brüste und wirkt dadurch flach wie eine Flunder! Natürlich trägt sie immer ihre Vibratoren in ihren Löchern, im Geschäft ist ihr Bürostuhl aber etwas modifiziert, auf dem Platz sind zwei Vibratoren platziert, die auswechselbar sind und ihr Chef hat eine ganze Palette verschiedener Modelle, die er für sie heraus sucht.

Die Frau war an ihren beiden Brüsten aufgehängt worden und hing dort nun seit wir dort standen, ca. Sie hatte extrem gedehnte Titten und riesige, lange Fotzenlappen mit Flestunnels in den Schamlippen, davor stand ein Mann, der von der Sklavin erzählte, ich las zuerst das Schild:.

Julia wurde vor 3 Jahren von ihrem Mann an eine Erziehungsfarm übergeben, nachdem er eine neue Frau gefunden hatte, die mehr seinen Vorstellungen entsprach. Julia hatte damals noch die Hoffnung, dass sie durch diese Ausbildung wieder seine Nummer 1 werden würde.

Dort kam sie als Stufe 6 Sklavin an und hat dann den Ehrgeiz entwickelt, sich auf Stufe 10 vorzuarbeiten. Die Modifikationen an ihrem Körper wurden teilweise schon vorgenommen und basieren ausnahmslos auf Vorschlägen der Sklavin oder deren Zustimmung. Um diese Rendite zu erwirtschaften, hat die Sklavin natürlich einen engen Terminkalender! Wollen auch Sie Julia buchen? Als Geburtstagsgeschenk für Ihren Mann oder ihre Frau, um sich dem Sklavinnenkörper richtig austoben zu können? Für eine SM Party?

Als besonderes Bonbon in Ihrem Bordell? Dann fragen Sie einfach unser Personal auf der Messe! Davor stand ein Mann, der gerade die Geschichte von Julia erzählte, dessen Anfang wir leider verpasst hatten, er war ein guter Erzähler, da er die Geschichte sogar mit den Gefühlsregungen Julias ausschmückte, der er selber ja gar nicht kennen konnte, aber dazu erdichtete, um die Spannung wohl etwas zu erhöhen und die Geschichte interessanter machte, was ganz gut klappte:.

Zum Abschied wurden ihr noch die Lippen ihrer Mundvotze unter lokaler Betäubung zu richtigen Schlauchbooten aufgespritzt. Es sah wirklich obszön aus.

An die Fleshtunnel Piercings an ihren Fotzenlappen wurden Gewichte gehängt, die beide Schamlippen deutlich nach unten zerrten.

Sie konnte mit den baumelnden Gewichten zwischen den Beinen nur in einem breitbeinigen Entengang schnell watscheln. Ihr Herz klopfte bis zum Hals und sie transpirierte und wurde rot im Gesicht. Die Aufseherinnen hatten absolute Macht über die Sklavinnen und Julia bewunderte sie alle sehr. Es war das erste Mal im Schaufenster für sie, und sie fühlte sich sehr unsicher.

Sie schaute aus den Augenwinkeln auf die Passanten, die vor ihrem Fenster standen und über sie sprachen und mit den Fingern auf sie zeigten, darunter auch viele Frauen. Ihre Hände waren auf dem Rücken gefesselt und sie war angewiesen worden, nie mit dem Rücken zum Publikum zu stehen.

Es war ihr nicht klar, ob ihre Brustschläuche oder ihre immer halb offenstehende und einen tiefen Einblick gewährende Riesenvotze mit dem wie ein kleiner Penis hervorstehendem Kitzler und den behängten Votzenlappen mehr Beachtung fanden. Es bildete sich eine Menschentraube vor der Scheibe und alle lachten und redeten laut. Julia war froh, als sie endlich wieder hereingeholt und mit einem Schlauch abgespritzt wurde.

Bei der ersten Body Mod Convention hatte sie sich ganz anders gefühlt, aber die einsamen Tage in der Klinik, die Tätowierungen und der Verlust ihrer Zähne hatten sie wieder schüchtern werden lassen.

Die Scheinwerfer blendeten sie und die Moderatorin half ihr, den Bühnenrand zu finden. Julia hat extreme Schlauchtitten bekommen und ist in beiden Löchern maximal ausgeweitet worden. Gerade wurde sie in unserer Klinik mit Tattoos verschönert und sie hat sich freiwillig die Zähne ziehen lassen, um besser blasen zu können. Mach den Mund auf, Sklavin. Julia musste gegen eine privat gehaltene Latex-Sklavin antreten, die ein Mann aus dem Publikum mitgebracht hatte.

Auch sie war stark beringt. Jetzt wirkte sich die Dehnung unter Narkose für Julia positiv aus. Bei 10 cm konnte die Privatsklavin noch mithalten und wirkte stolz auf ihre Leistung und schaute Julia triumphierend an. Die andere steckte dann aber auf dem 18 cm Dildo noch fest, während Julia in ihrer Votze den 20er schon ganz versenkt hatte, obwohl auch sie dabei kämpfen musste.

Es entstand ein Gedränge, weil viele Männer und auch Frauen aus dem Publikum mit den bereitgestellten Instrumenten ihre Schlagkraft ausprobieren wollten. Julia konnte das gar nicht mit ansehen und war froh, als sie hinausgeführt wurde, begleitet von den Schreien und dem Jammern der anderen. In der Mittagspause traf Julia einige der anderen Sklavinnen und nachdem sie ihren Hunger aus den Düsen in Schwanzform in der Wand gestillt und Wasser getrunken hatte, hatte sie noch einige Minuten lang Gelegenheit, sich mit ihnen auszutauschen.

Es gab diese kleinen Inseln der Normalität bei FemMod, Momente, in denen sie einfach wieder Mädchen auf dem Schulhof sein konnten und kicherten. Viele von uns haben eins. Und die Tattoos sind super. Ich habe gehört, dass wir die jetzt sowieso alle bekommen, dann fällst Du gar nicht mehr auf. Eine von den Frauen war besonders muskulös und sah Julia auch heute wieder so komisch an.

Sie war eine Art Anführerin. Julia schaute aber nur schnell auf den Boden. Am Nachmittag war sie zum ersten Mal in der Benutzungshalle. Die Halle sollte es Fans von FemMod ermöglichen, die firmeneigenen Sklavinnen einmal ganz ungestört aus nächster Nähe erleben zu können.

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Die Sklavinnen wurden in eine Vorrichtung eingeschlossen, die teilweise einem gynäkologischen Stuhl glich. Die Benutzung ihrer Arme war ihnen dann nicht mehr möglich und auch ihre Beine waren fest fixiert.

Wenn man die Frau auf den Bauch drehte, konnte man ihren Mund gut erreichen und sich von ihr einen blasen lassen oder sie in den Rachen ficken. Hoch gestellt und die Oberschenkel nach hinten in Richtung Rücken gefahren waren die Brüste gut erreichbar. Für die Sklavin war es nicht unbequem, sie war aber völlig hilflos und nicht in der Lage, sich in irgend einer Weise gegen die Zugriffe der Gäste zu wehren.

Blutige Spuren an den Sklavinnen waren nicht gerne gesehen und behandlungsbedürftige Verletzungen an sich ganz verboten. Für Freunde des Hauses gab es aber nach Rücksprache mit Mr. Die Halle wurde bewusst nicht intensiv überwacht und es gab keine Kameras, um den Besuchern das Gefühl zu geben, mit einer FemMod Sklavin ihrer Wahl wirklich einmal alles machen zu können, was ihnen in den Sinn kam. Es gab Aufseherinnen, die sich im Hintergrund diskret bereithielten. Sie wurden aber in der Praxis eher wie Assistentinnen behandelt.

Dazu muss man wissen, dass die Aufseherinnen gegenüber den Gästen bei FemMod nicht weisungsbefugt waren.

Sie mussten immer aufpassen, dass ein Besucher sich nicht bei Mr. Big über sie beschwerte, sonst konnten sie selbst ganz schnell zu Sklavinnen degradiert werden. Die meistens Gäste brachten sich ihr Zubehör selber mit, es gab aber auch einen Raum, wo man sich Instrumente und Werkzeuge kostenlos ausleihen konnte. Hier war alles verfügbar, was das Herz eines Sadisten begehren konnte. Besucher konnten die Scheiben in der Kabine dunkel einfärben, um ganz ungestört zu sein. Der Puls der Sklavinnen wurde automatisch mit aufgeklebten Sensoren gemessen in das Intranet gemeldet und dort zentral überwacht.

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In jeder Kabine gab es in der Raumecke einen Abfluss. Der Putzdienst war für die Sklavinnen eine Belohnung und sehr beliebt, weil er so leicht war.