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Und sie war dann ungeduldig und wollte schnell befriedigt werden. Diesen Zusatnd konnte sie nicht lange aushalten, aber jetzt blieb ihr nichts anderes über. Sie zuckte ganz kurz, sagte aber nichts. Sven deutete mir an, mal die Hand hinzustrecken und gab mir den gleich dosierten Klaps auf den Handrücken.

Er war spürbar, zog ein wenig, aber kein unerträglicher Schmerz. Er zwinkerte mir zu und stellte ihr erneut die Frage: Sein Mittelfinger bohrte sich in ihre Fotze.

Sie begann wieder heftiger zu stöhnen, innerhalb von Sekunden. Es war eien mischung aus Schmerz und Lust. Meine Frau so zu sehen, mit verbunden Augen, Ihre Titten frei aus dem Wickeltop schauckelnd, ihren Rock über ihren Arsch gezogen, der leicht gerötet war, übertraf alles was ich mir vorstellen konnte. Sven griff ihr in die Haare und bestimmte somit ihre Bewegungen. Den mächtigen Schwanz in ihrem Mund zu sehen, wie er sie leicht in den Mund fickte, war das geilste was ich bisher gesehen hatte.

Kurz bevor er kam, zog er ihn heraus. Den ersten Schub bekam sie komplett in den Mund. Sie schloss den Mund um dem Schluckreflex zu folgen und bekam dadurch den zweiten Schub ins Gesicht. Er richtete meine Frau wieder auf. Sie wischte sich sein Sperma aus dem Gesicht. Indem forderte Sven sie schonwieder auf, sich nochmals auf dem Bock abzustützen. Sie tat es,ohne zu zögern Wieder begann Sven sie intensiv zu streicheln, sie war mittlerweile in einem Zustand, wie ich sie noch nie erlebt hatte.

In Ekstase, jede Berührung quitierte sie mit einem Stöhnen. Als Sven seine Finger wieder an ihrer Fotze hatte, kreiste sie mit ihrem Arsch, streckte ihn förmlich seinen Fingern entgegen. Sie war nicht sie selbst, bestand nur noch aus Lust. Sven hatte sich so neben sie gestellt, das er sie fingern konnte und gleichzeitig ihre Titten bearbeiten konnte.

Das Tempo seiner beiden Finger in ihrer Fotze erhöhte er, gleichzeitig massierte er ihren Kitzler mit der den Fingern der anderen Hand von vorne. Ihre Beine gaben nach, aber Sven hielt sie aufrecht. Grinste und erhöhte das Tempo seiner Bewegungen an ihrer Fotze. Dann brach es aus ihr heraus. Ihre Gesichtszüge entgleisten ihr völlig. Das hatte ich noch nie bei ihr gesehen. Regina, kniete vor dem Bock, ihre Arme auf dem Bock, ihren Kopf auf den Armen und schluchste vor sich hin.

Ihr Gesicht war, als wenn sie unter Drogen stehen würde. Völlig neben sich stehend. Sie hatte gerade, nur durch die Finger von Sven, den mächtigsten und ihr bisher unbekannten Orgasmus erlebt. Wortlos ging sie Richtung Büsche um zu pinkeln.

Danach kommen wir zu den Autos, ok? Ich ging los und machte mich auf den Rückweg Sven schickte mir einen Tag später eine mail: Hallo Dieter, gestern ist alles perfekt gelaufen. Mach dir keine Gedanken, deine Frau hat angebissen.

Sie ist drauf eingegangen, ohne das sie es sich in der Form vorgenommen hat. Als sie zurückkam, fragte sie wo du bist. Sie hat sich förmlich aufgedrängt, war klar zu erkennen sie will nochmal, sie will mehr. Gebe dir mal die Unterhaltung wieder "Hat es dir gefallen? Dieter wird mich nicht erreichen können, deshalb dein Wort drauf. Nicht das ich den Aufwand umsonst betreibe?

Und du machst dich für mich schick? Und die höchsten Pumps, die du hast. Ich mag alles absolut blank,ok? Er fragte mich, wie sich Regina auf der Heimfahrt verhalten hatte. Ich sagte ihm, das wir nicht viel gesprochen haben und das sie sehr nachdenklich wirkte. Sie wird immer wieder es durchspielen. Wird sich immer wieder an den Megaorgasmus erinnern. Meine Aufgabe wäre sie immer mal wieder an das schöne Treffen zu erinnern. Ihr sagen, wie klasse sie war. Wie geil sie war und das es auch mir gefallen hat.

Ganz wichtig, ich solle sie bis zum nächsten Treffen nicht anrühren, selbst wenn sie es verlange und geil wäre. Sie würde das Treffen herbeisehnen, ohne es zu sagen oder erklären zu können. Dann nehme ich mit ihr die nächsten Schritte in Angriff. So sind wir dann verblieben und der Tag des nächsten treffens kam näher.

Title of your comment: Please type in the security code Sie können sich auch eine Aufzeichnung der Zeichen anhören. Wir sind auf einem guten Weg. Warte mal ab, dass wird noch eine geile Sache mit deiner Stute.

Sie lächelte verschämt und trank einen Schluck Kaffee. Bist du eigentlich rasiert? Trägst du jetzt einen BH? Du siehst, ich kann dich schon ganz gut einschätzen. Warm genug ist es ja hier und ehrlich gesagt, die Jacke ist schon etwas konservativ.

Sven legte die Jacke neben sich auf die Bank. Und nochmehr, ihre Brusttwarzen zeichneten sich deutlich ab. Kälte kann es ja nicht sein. Regina war etwas perplex, versuchte die Situation mit einem Lächeln zu überspielen.

Für mich war es das abgemachte Zeichen, nun unter einem Vorwand, Sven eine Zeit mit ihr alleine zu lassen. Regina hatte garnicht die Gelegenheit etwas zu sagen. Es war ihr sichtliche sehr unangenehm, zudem rutschte dadurch der Rock bis zu dem Ansatz ihrer Halterlosen. Ich will viel von deinen Beinen sehen. Das ist doch machbar" Sie nickte "Du bist eine ganz Liebe. So mag ich es. Stütz dich mit deinen Armen auf dem Tisch ab, so verdeckst du deine Prachbeine zwar, aber ist dir sicher angenehmer.

Regina erwiderte das Lächeln etwas gequält. Ist doch schön entspannt. Seine Hand legt sich auf ihre Brust und massierte erst sanft, dann etwas mehr mit einem festen Griff. Da sie beide Arme verschränkt auf den Tisch gelegt hatte, waren ihre Titten für Sven an der Tischkante frei zugänglich. Als er erstmals ihre nackte Titte in der Hand hatte und sie massierte, flüsterte er ihr zu: Deine Nippel sind ja steinart, du kleines Luder.

Habe ich mir doch gedacht, das es dir gefällt. Denk daran, bleib so sitzen, rühr dich nicht. Regina machte im Ansatz eine Bewegung, die Sven sofort unterband: Sie zuckte bei der Berührung. Es war ihr deutlich anzumerken, dass sie versuchte sich zu beherrschen. Sie biss sich auf ihre Unterlippe, kniff ihre Augen wiederholt zusammen.

Sie atmete etwas schwerer, beherrschte sich, aber spürte gleichzeitig eine immer höher werdende Welle der Lust. Apprupt beendete Sven den Druck auf ihrem Kitzler. Regina versuchte ihre Fassung wieder zu finden. Schaute Sven an, der sie frech angrinste. Sven schaut auf ihre Beine: Seine Zunge war fordernd und und intensiv.

Ich bin sicher wir haben noch sehr viel Spass. Das war ja jetzt noch nicht alles. Wirst du mir nachher noch einen blasen? Das ich 16 Jahre jünger bin, stört dich nicht? Ich erinnere dich nochmal, du bleibst so sitzen, wie ich es dir gesagt habe. Ihr Rock war weiterhin bis oberhalb ihre Halterlosen hochgeschoben. Ihr Wickeltop gerichtet, aber ihre steifen Nippel deutlich zu sehen.

Sven hob die Hand, ein junger Italiener kam an den Tisch. Sven bemerkte es mit Freude, wie der junge Italiener Stilaugen bekam und sein Blick auf ihren Beinen haftete.

Den hochgezogenen Rock, freien Blick auf ihre Halterlose und den leicht geöffneten Schenkeln. Die steifen Nippel waren ihm ebenfalls nicht entgangen Als die Bestellung aufgegeben war und der Kellner wieder gegangen war fragte Sven meine Frau: Selbst auf so junge Burschen hast du eine geile Wirkung. Der würde dich auch vom Fleck weg ficken wollen.

Bei mir fehlt ja auch nicht viel dazu. Regina schaute mich vorwurfsvoll an: Zumindestens weniger als anfangs. Während seine Hand auf ihrem Schenkel lag sprach er zu mir: Regina sieht nicht nur toll aus, sondern fühlt sich auch gut an. Und sie will mehr, sie will mir einen blasen und das ich sie ficke. Ich kenn ein schönes Fleckchen für uns drei.

Wir setzten uns in unsere Autos und hatten etwa eine Fahrt von 15 min vor uns Würde mich sehr interessieren, ob die story bisher gefällt und bin auch für Tipps dankbar, z. Title of your comment: Please type in the security code Sie können sich auch eine Aufzeichnung der Zeichen anhören.

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Sven stellte sich hinter sie, packte ihren Rocksaum und zog den Rock mit einem Ruck über ihren Arsch. Was für ein Prachtarsch. Seine Hände fuhren über ihre Schenkel hinab bis zu ihren Fesseln und wieder hinauf, ohne sie zwischen den Beinen zu berühren. Augenblicklich fallen ihre Brüste ins Freie.

Sven nimmt ihre nackten Titten in die Hände und massiert sie ausgiebig. An Reginas Mimik erkenne ich, das es ihr gefällt, sie hat ihren Mund leicht geöffnet, Sven ging nun dazu über sie sanft zu streicheln, ihre Brustwarzen zu umkreisen ohen sie selbst zu berühren, ihren arsch, ihre Beine, ohne allerdings sie zwischen den Beinen zu berühren.

Sie hatte Probleme ruhig stehen zu bleiben und begann zu zittern. Ich grinste zurück, war aber gleichzeitig unsicher ob sie schon bereit dafür ist, zumal sie damit überhaupt keine Erfahrung hatte.

So etwas gehörte bisher nicht zu unserem Spielzeug. Sie erschauderte und ich meinte bemerkt zu haben, das sie ihren Arsch ihm ein wenig entgegendrückte, fast unmerklich aber erkennbar. Sven schob ihre Backen auseinander und pustete ihr mit geringem Abstand auf ihre Fotze.

Sven grinste mich an und begann nun ganz zaghaft ihre Schamlippen zu berühren. Regina zuckte zusammen bei der Berührung. Als sein Finger ihren Kitzler berührte warf sie ihren Kopf ruckartig in den Nacken und stöhnte laut auf. Er fingerte sie nun intensiver, drang erst mit einem, dann mit 2 Finger in sie ein und begann sie damit zu ficken. Als Sven bemerkte, dass sie kurz davor war zu kommen, hörte er augenblicklich auf.

Sven streichelte widerum ihren Arsch. Sie hatte den Kopf gesenkt und ihren Mund geöffnet. Und sie war dann ungeduldig und wollte schnell befriedigt werden. Diesen Zusatnd konnte sie nicht lange aushalten, aber jetzt blieb ihr nichts anderes über. Sie zuckte ganz kurz, sagte aber nichts. Sven deutete mir an, mal die Hand hinzustrecken und gab mir den gleich dosierten Klaps auf den Handrücken.

Er war spürbar, zog ein wenig, aber kein unerträglicher Schmerz. Er zwinkerte mir zu und stellte ihr erneut die Frage: Sein Mittelfinger bohrte sich in ihre Fotze. Sie begann wieder heftiger zu stöhnen, innerhalb von Sekunden. Es war eien mischung aus Schmerz und Lust.

Meine Frau so zu sehen, mit verbunden Augen, Ihre Titten frei aus dem Wickeltop schauckelnd, ihren Rock über ihren Arsch gezogen, der leicht gerötet war, übertraf alles was ich mir vorstellen konnte. Sven griff ihr in die Haare und bestimmte somit ihre Bewegungen. Den mächtigen Schwanz in ihrem Mund zu sehen, wie er sie leicht in den Mund fickte, war das geilste was ich bisher gesehen hatte. Kurz bevor er kam, zog er ihn heraus.

Den ersten Schub bekam sie komplett in den Mund. Sie schloss den Mund um dem Schluckreflex zu folgen und bekam dadurch den zweiten Schub ins Gesicht. Er richtete meine Frau wieder auf. Sie wischte sich sein Sperma aus dem Gesicht. Indem forderte Sven sie schonwieder auf, sich nochmals auf dem Bock abzustützen.

Sie tat es,ohne zu zögern Wieder begann Sven sie intensiv zu streicheln, sie war mittlerweile in einem Zustand, wie ich sie noch nie erlebt hatte. In Ekstase, jede Berührung quitierte sie mit einem Stöhnen. Als Sven seine Finger wieder an ihrer Fotze hatte, kreiste sie mit ihrem Arsch, streckte ihn förmlich seinen Fingern entgegen. Sie war nicht sie selbst, bestand nur noch aus Lust. Sven hatte sich so neben sie gestellt, das er sie fingern konnte und gleichzeitig ihre Titten bearbeiten konnte.

Das Tempo seiner beiden Finger in ihrer Fotze erhöhte er, gleichzeitig massierte er ihren Kitzler mit der den Fingern der anderen Hand von vorne. Ihre Beine gaben nach, aber Sven hielt sie aufrecht.

Grinste und erhöhte das Tempo seiner Bewegungen an ihrer Fotze. Dann brach es aus ihr heraus. Ihre Gesichtszüge entgleisten ihr völlig. Das hatte ich noch nie bei ihr gesehen. Regina, kniete vor dem Bock, ihre Arme auf dem Bock, ihren Kopf auf den Armen und schluchste vor sich hin.

Ihr Gesicht war, als wenn sie unter Drogen stehen würde. Völlig neben sich stehend. Sie hatte gerade, nur durch die Finger von Sven, den mächtigsten und ihr bisher unbekannten Orgasmus erlebt. Wortlos ging sie Richtung Büsche um zu pinkeln. Danach kommen wir zu den Autos, ok? Ich ging los und machte mich auf den Rückweg Sven schickte mir einen Tag später eine mail: Hallo Dieter, gestern ist alles perfekt gelaufen.

Mach dir keine Gedanken, deine Frau hat angebissen. Sie ist drauf eingegangen, ohne das sie es sich in der Form vorgenommen hat. Als sie zurückkam, fragte sie wo du bist. Sie hat sich förmlich aufgedrängt, war klar zu erkennen sie will nochmal, sie will mehr. Gebe dir mal die Unterhaltung wieder "Hat es dir gefallen? Trägst du jetzt einen BH?

Du siehst, ich kann dich schon ganz gut einschätzen. Warm genug ist es ja hier und ehrlich gesagt, die Jacke ist schon etwas konservativ. Sven legte die Jacke neben sich auf die Bank. Und nochmehr, ihre Brusttwarzen zeichneten sich deutlich ab. Kälte kann es ja nicht sein.

Regina war etwas perplex, versuchte die Situation mit einem Lächeln zu überspielen. Für mich war es das abgemachte Zeichen, nun unter einem Vorwand, Sven eine Zeit mit ihr alleine zu lassen. Regina hatte garnicht die Gelegenheit etwas zu sagen.

Es war ihr sichtliche sehr unangenehm, zudem rutschte dadurch der Rock bis zu dem Ansatz ihrer Halterlosen. Ich will viel von deinen Beinen sehen. Das ist doch machbar" Sie nickte "Du bist eine ganz Liebe. So mag ich es. Stütz dich mit deinen Armen auf dem Tisch ab, so verdeckst du deine Prachbeine zwar, aber ist dir sicher angenehmer. Regina erwiderte das Lächeln etwas gequält. Ist doch schön entspannt. Seine Hand legt sich auf ihre Brust und massierte erst sanft, dann etwas mehr mit einem festen Griff.

Da sie beide Arme verschränkt auf den Tisch gelegt hatte, waren ihre Titten für Sven an der Tischkante frei zugänglich. Als er erstmals ihre nackte Titte in der Hand hatte und sie massierte, flüsterte er ihr zu: Deine Nippel sind ja steinart, du kleines Luder. Habe ich mir doch gedacht, das es dir gefällt. Denk daran, bleib so sitzen, rühr dich nicht. Regina machte im Ansatz eine Bewegung, die Sven sofort unterband: Sie zuckte bei der Berührung. Es war ihr deutlich anzumerken, dass sie versuchte sich zu beherrschen.

Sie biss sich auf ihre Unterlippe, kniff ihre Augen wiederholt zusammen. Sie atmete etwas schwerer, beherrschte sich, aber spürte gleichzeitig eine immer höher werdende Welle der Lust. Apprupt beendete Sven den Druck auf ihrem Kitzler. Regina versuchte ihre Fassung wieder zu finden.

Schaute Sven an, der sie frech angrinste. Sven schaut auf ihre Beine: Seine Zunge war fordernd und und intensiv. Ich bin sicher wir haben noch sehr viel Spass. Das war ja jetzt noch nicht alles. Wirst du mir nachher noch einen blasen? Das ich 16 Jahre jünger bin, stört dich nicht?

Ich erinnere dich nochmal, du bleibst so sitzen, wie ich es dir gesagt habe. Ihr Rock war weiterhin bis oberhalb ihre Halterlosen hochgeschoben. Ihr Wickeltop gerichtet, aber ihre steifen Nippel deutlich zu sehen. Sven hob die Hand, ein junger Italiener kam an den Tisch. Sven bemerkte es mit Freude, wie der junge Italiener Stilaugen bekam und sein Blick auf ihren Beinen haftete. Den hochgezogenen Rock, freien Blick auf ihre Halterlose und den leicht geöffneten Schenkeln.

Die steifen Nippel waren ihm ebenfalls nicht entgangen Als die Bestellung aufgegeben war und der Kellner wieder gegangen war fragte Sven meine Frau: Selbst auf so junge Burschen hast du eine geile Wirkung. Der würde dich auch vom Fleck weg ficken wollen. Bei mir fehlt ja auch nicht viel dazu. Regina schaute mich vorwurfsvoll an: Zumindestens weniger als anfangs. Während seine Hand auf ihrem Schenkel lag sprach er zu mir: Regina sieht nicht nur toll aus, sondern fühlt sich auch gut an.

Und sie will mehr, sie will mir einen blasen und das ich sie ficke. Ich kenn ein schönes Fleckchen für uns drei. Wir setzten uns in unsere Autos und hatten etwa eine Fahrt von 15 min vor uns Würde mich sehr interessieren, ob die story bisher gefällt und bin auch für Tipps dankbar, z.

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  • Sie wunderte sich darüber, da er ja gesehen hatte, dass sie sich dort gar nicht eingecremt hatte. Es war ihr sichtliche sehr unangenehm, zudem rutschte dadurch der Rock bis zu dem Ansatz ihrer Halterlosen.
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Regina und ich sind seit über 20 jahren verheiratet und führen eine harmonische und normale Ehe. Wir sind keine typischen swinger, hatten aber in der Vergangenheit unsere Schwellenangst hier und da mal überwunden, etwas ungewöhnliches zu tun.

Allerdings immer mit viel, viel Überredungskunst, bis sie ihr ok gab. Alles nach dem Motto, sehen, zeigen, fühlen. Ich hatte dabei für mich festgestellt, dass es mich ausgesprochen geil machte, zusehen, wie sie sich von einem Fremden anfassen.

Wenn meine Überredungskunst mal Erfolg hatte, dann war sie bei dem Date nicht zickig oder prüde, also keine Spielverderberin. Nach einem Date, es waren übrigens nicht viele, in den ganzen Jahren, waren wir wieder ein ganz normales Ehepaar, dasss niemand zutrauen würde, etwas in dieser Art mal ausprobiert zu haben. Regina hatte eine devote Ader, das wurde mir immer klarer. Das reizte mich besonders, ein völlig neues Thema das mich faszinierte.

Was ist möglich, wie weit kann diese Veranlagung ausgebaut werden? Diese Fragen beschäftigten mich und chattete mit Männern, die sich damit auskennen. Für mich war es wichtig, zu vertehen, wie und was notwendig ist, um die devote Ader meiner Frau auszubauen und sie letztendlich zu erziehen.

In den stundenlangen Chats mit Sven, war ich mir sicher, er ist der Richtige, um es anzugehen. Trotz seiner erst 34 Jahre, wurde deutlich, das er sich als dominanter Mann, sehr intensiv mit dem Thema Erziehung und Ausbildung beschäftigte. Und für ihn wäre es ein besonderer Reiz, meine 50jährige Frau zu führen und zu lenken und Schritt für Schritt auszubilden.

Zumal meine Beschreibung von Regina ihm sehr zusagte: Vom ihrem Wesen her, sehr lieb, freundlich und zurückhaltend. Es kam der Tag, als wir beschlossen es anzugehen. Wir hatten einen genauen Plan fürs erste Treffen im Detail besprochen. Meine Aufgabe war es, meine Frau zu einem frivolen Treffen zu überreden. Da das erste Zusammentreffen in einem Lokal sein sollte, kümmerte sich Sven darum, ein passendes zu suchen. Steter Tropfen höhlt den Stein und so hatte ich nach einer Woche das ok von Regina, nochmals ein Treffen mit einem Chatpartner zu machen.

Nicht begeistert, aber mir zuliebe und mit dem Zusatz: Zusätzlich bat er mich, Einfluss zu nehmen, wie sie sich für das Treffen kleidet. Das war kein Problem. An dem Tag kleidete sich Regina elegant, sie hatte ein Damenkostüm angezogen, mit einem Rock der etwa handbreit über dem Knie endete. Ein beigefarbendes, enganliegendes Wickeltop, schwarze halterlose Strümpfe, einen passenden schwarzen Slip und schicke Pumps.

Auf einen Bh sollte sie verzichten und hatte damit auch kein Problem, weil das Top zwar enganliegend und auch elastisch war, aber sie die Kostümjacke darüber ziehen konnte. Regina hatte sich nett zurecht gemacht, dezent geschminkt und war ausgehfertig. Ihre Nervösität und Anspannung war unverkennbar. Wir hatten eine etwa einstündige Autofahrt vor uns. Er ist ein wirklich netter Kerl," war meine Antwort. Ihre Aufregung und Angespannheit legte sich während der ganzen Autofahrt, wie erwartet nicht.

An dem ausgesuchten Cafe waren wir angekommen. Bevor wir es betraten, nochmal ein sehr unsicherer und fragender Blick von Regina.

Gleich darauf sah ich an einem weiter hinter gelegenen Tisch jemanden uns zuwinken. Setzt euch doch," sagte Sven lächelnd und verstand es geschickt, Regina den Platz neben ihm anzubieten. Wir bestellten uns einen Kaffee und wie geplant, plauderten wir über Chat, Wetter und weitere belanglose Dinge.

Sven war ausgesprochen freundlich. Ich merkte das kam bei meiner Frau an und es legte sich bei ihr etwas die Nervösität. Regina du bist wirklich eine attraktive Frau. Steht dir sehr gut.

Der Startschuss war gefallen. Wirklich gut das wir uns getroffen haben. Um direkt wieder an ihrem Schenkel heraufzustreicheln bis zum Ansatz ihre Halterlosen. Trägst du denn ein Höschen? Aber das merkt doch niemand. Also bitte, das würden ja nur wir drei wissen und es ist doch zusätzlich prickelnd. Komm, geh auf Toilette und zieh es dir aus. Indem forderte Sven es leicht bestimmend aber freundlich nochmals: Na, nun komm, sei doch nicht zickig.

Sie hat sich auf mich schon eingelassen. Wir sind auf einem guten Weg. Warte mal ab, dass wird noch eine geile Sache mit deiner Stute. Sie lächelte verschämt und trank einen Schluck Kaffee. Bist du eigentlich rasiert? Trägst du jetzt einen BH? Du siehst, ich kann dich schon ganz gut einschätzen. Warm genug ist es ja hier und ehrlich gesagt, die Jacke ist schon etwas konservativ. Sven legte die Jacke neben sich auf die Bank. Und nochmehr, ihre Brusttwarzen zeichneten sich deutlich ab. Kälte kann es ja nicht sein.

Regina war etwas perplex, versuchte die Situation mit einem Lächeln zu überspielen. Für mich war es das abgemachte Zeichen, nun unter einem Vorwand, Sven eine Zeit mit ihr alleine zu lassen. Regina hatte garnicht die Gelegenheit etwas zu sagen. Ihr anderes Loch würde er hoffentlich ignorieren.

Seine Stimme holte sie wieder in die Gegenwart. Sie musste sich zuerst aufrecht vor ihn hinstellen, die Arme hinter dem Kopf verschränkt.

Ihre Haltung erregte sie. Fast lächelte sie, als er auf sie zukam. Er würde nun ihre Brüste hernehmen und sie mustern. Davor hatte sie keine Angst, im Gegenteil. Sie waren nicht empfindlich. Er nahm zunächst die grossen Brüste in seine Hände und massierte sie. Wohlig musste sie aufstöhnen. Ihr war klar, dass ihre Brüste ideale Opfer für unzählige Arten der Bestrafung sein würden.

Gross, bereits etwas nach unten hängend, mit grossen Warzen. Er schaute ihr fest in die Augen, als er die steifen Nippel plötzlich zwischen die Finger nahm und anfing sie zu kneten. Sie spürte wie sich ihre Erregung den Weg bis hinunter in das Innerste ihrer Scham bahnte. Sie spürte wie sie nass wurde. Sie schloss die Augen und genoss die Prozedur. Aber auf das was nun kam war sie nicht gefasst und es erinnerte sie daran, dass die Aufgabe der Musterung nicht darin lag, Lust zu verbreiten, sondern, die Verwendbarkeit und die Belastbarkeit des Sklavenkörpers zu prüfen.

Er erhöhte den Druck der Finger und fing an genüsslich die harten Warzen zu quetschen. Mit einem spitzen Schrei öffnete sie die Augen und sah, das fiese, sadistischen Grinsen in seinem Gesicht. Sie war ihm ausgeliefert und jetzt wollte er wissen, was ihre Titten aushalten würden. Diese Macht machte ihm Spass und erinnerte sie an ihre Rolle. Er hatte Stolz verlangt, gut, sie würde ihm nicht den Gefallen tun und schreien.

Aber instinktiv versuchte sie ihm die Brüste zu entziehen. Er lies sie los und massierte fast zärtlich die gequälten Spitzen. Du wirst immer aufrecht und mit Stolz Deinen Körper präsentieren. Ich erwarte, dass Du auch bei der härtesten Musterung Deine Brüste stolz nach vorne streckst.

Hast Du das verstanden? Sofort steckte sie ihm ihre Brüste entgegen. Er nahm die Warzen so zwischen die Finger, dass sie seine harten Fingernägel spürte. Vorbereitet blieb sie in der Stellung und bot ihre Brüste dar. Er kniff ihr hart in Titten und zog die schweren Brüste nach oben, bis sie auf Höhe ihres Mundes waren. Zum ersten Mal musste sie vor Schmerzen stöhnen. Sie begriff, dass die Schläge auf ihren Arsch harmlos waren, im Vergleich zu dem was sonst noch kommen würde. Als der Schmerz unerträglich wurde, lies er ihre Brüste los und massierte zärtlich die misshandelten Nippel.

Dankbar stöhnte sie auf und genoss das starke Gefühl der Erregung, das sich sofort bis in ihre Lenden ausbreitete. Er lies ihr Zeit. Er befahl ihr, sich in die Mitte des Raumes zu begeben, die Beine weit auseinander zu stellen und den Oberkörper fast waagrecht nach vorn zu beugen. Mit beiden Händen sollte sie dann ihre Arschbacken auf Höhe ihrer Schamlippen auseinanderziehen.

Als sie langsam in die Mitte des Raumes ging war ihr klar, dass er nun die absolute Unterwerfung von ihr verlangen würde. Sie, die Frau, musste ihm ihre intimste Stelle anbieten.

Ein Ritual, das wie kein anderes, die Macht des Herrn aufzeigt. Er würde nicht nur ihre intimste Stelle sehen können, sondern er hatte das Recht sie mit seinen Händen zu prüfen. Aus der Frau würde nun endgültig die Sklavin werden. Unsicher und mit weichen Knien stand sie da. Sie zwang sich, ihre Beine auseinander zu nehmen. Sie spürte, wie sich ihre Schamlippen öffneten. Langsam beugte sie sich nach vorne bis ihre Brüste schwer nach unten hingen.

Sie griff mit den Armen nach hinten und suchte vorsichtig den Ansatz ihrer Arschbacken. Beim Auseinanderziehen wollte sie unbedingt vermeiden, dass er auch noch ihren After sehen würde.

Sie tastete sich vorsichtig an ihre Fotze heran und zog sie, so wie er es befohlen hatte, auseinander. Es war eine erniedrigende Situation für sie. Ihr Kopf wurde schwer. Als sie ihn nach unten senkte, konnte sie, zwischen ihren Brüsten hindurch, ihr schwarzes Schamhaar sehen.

Durch das Auseinanderziehen war ihr enges Loch weit offen und sie konnte die kühle Luft spüren. Sie wusste, dass sie inzwischen nass vor Erregung war. Die ersten Tropfen liefen an ihren Schenkeln hinunter.

Er würde es sofort merken. Noch stand er entfernt von ihr und liess sich Zeit Endlich kam er auf sie zu. Er überraschte sie indem er sich vor sie hinstellte. Vor ihren Augen tauchte seine Hand auf, die 4 Finger eng aneinander gelegt, der Daumen abgespreizt. Instinktiv wusste sie was er von ihr wollte. Bevor er sich ihre Fotze vornahm, sollte sie die Finger sauber lecken.

Sie wusste nicht was schlimmer war. Die Erniedrigung, die Finger, die sie gleich wie ein Vieh prüfen würden, noch selber vorzubereiten, oder die Erkenntnis, dass es gleich vier Finger sein würden, die sich in ihr Loch bohren würden.

Er griff ihr mit der Hand in ihre Haare und zog ihren Kopf nach soweit nach oben, dass sich ihr Mund fast automatisch öffnete. Er drängte seine Finger in ihren Mund und befahl ihr sie sauber zu machen. Fast schwindlig vor Erregung vergass sie die Erniedrigung und saugte an seinen Fingern. Er fing an die Finger langsam hin und her zubewegen. Die Erkenntnis, dass er sie gerade mit den Fingern in den Mund fickte erregte sie noch mehr. Früher als es ihr lieb war zog er die Finger wieder raus und lies ihren Kopf los.

Dann begann die eigentliche Musterung. Er stellte sich seitlich neben sie und umschloss mit der einen Hand ihren Nacken Er drückte ihren Oberkörper noch weiter nach unten.

Sie spürte sie, wie er die Finger, die gerade noch in ihrem Mund waren, an ihrem Loch ansetzte. Leichte Panik stieg in ihr auf und sie keuchte vor Erregung. Er erhöhte langsam den Druck und fing an mit drehenden Bewegungen seine Finger in sie hinein zu bohren. Sie schrie kurz auf, aber er bohrte trotz des starken Widerstandes unaufhaltsam weiter. Sie wusste, neben der Demütigung, war das Ziel der Musterung herauszufinden, wie eng, oder wie weit sie als Frau war.

Sie hatte zwar mit einigen Männern geschlafen, aber ihre Scheide war immer noch straff und fest. Das würde er nun feststellen und für sie war seine Erkenntnis mit Schmerzen verbunden.

Gleichzeitig wurde ihr auch klar, dass sie bei ihm keine Schonung zu erwarten hatte. Schmerzen musste sie ertragen genauso, wie sie die Erniedrigungen hinnehmen musste. Während sich seine Finger unaufhaltsam in sie hineinbohrten, versuchte sie nach vorne auszuweichen. Aber seine Hand im ihrem Nacken hielt sie unerbittlich fest.

Sie ahnte, dass er diese Musterung nicht zum ersten Mal bei einer Frau durchführte. Sie glaubte ihre Fotze würde reissen so stark war der Schmerz. Aber sie ertrug die Prozedur. Zufrieden zog er seine Finger aus ihrem Loch und lies sie los.

Dankbar, wieder aufrecht stehen zu dürfen entspannte sie sich. Doch dann er stellte sich dicht neben sie und grinste. Er hob die Hand, und sie sah die schleimverklebten Finger. Er sagte nichts sondern grinste sie nur an und hielt ihr die Finger vor die Augen. Er schaffte es wieder das Gefühl der totalen Erniedrigung in ihr auszulösen.

Sie wusste, sie, die selbstbewusste Frau, war nichts als eine kleine Sau, die gerade noch den Arsch hingehalten hatte und ihren eigenen Schleim von seinen Fingern lecken musste. Trotzdem öffnete sie willig ihren Mund und fing wie eine Hündin an, ihren Schleim von seinen Fingern zu lecken.

Dafür wirst du noch büssen. Aber jetzt wirst Du mir Dein Loch erst mal zeigen und dann werde ich es testen. Sie musste sich auf dem bereit stehenden Tisch hinknien, die Beine breit auseinandernehmen und wieder mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinanderziehen. Diesmal auf Höhe des Afters. Sie gab ihren Widerstand auf.

Zuviel war an diesem Abend schon geschehen. Sie war soweit gegangen und es gab kein zurück mehr. Sich fallen zu lassen und zu tun was er befahl war schön, erniedrigend, schmerzhaft aber auch unendlich erregend. Sie kniete auf dem Tisch, unter jedem Knie ein Kissen.

Das Gewicht ihres Oberkörpers drückte ihr Gesicht auf die Tischplatte. Sie zog an ihren Arschbacken und wieder bestätigte die kühle Luft, dass ihr After frei lag. Sie konnte ihren Herrn nicht sehen, konnte aber seine Blicke auf ihr ausladendes Hinterteil spüren. Wieder lies er sich Zeit. Sie hatte inzwischen gelernt, dass er alles was er tat, in Ruhe und bedacht tat. Damit gab er ihr Gelegenheit sich über alles was ablief auch im klaren zu werden.

Du wirst einen Finger zuerst mit Deinem Mund sauber machen. Sage mir wenn Du für die Musterung bereit bist. Aber sie kannte die Antwort bereits.

Sie wollte diese kleine Sau sein und es erregte sie einfach seine Stimme zu hören und gehorchen zu müssen. Er sass auf dem Stuhl, seitlich neben ihr und schaute ihr zu. Um den Befehl auszuführen, musste sie ihren Oberkörper aufrichten und sich mit einer Hand auf dem Tisch aufstützen. Sie nahm den Zeigefinger ihrer rechten Hand und steckte ihn in ihren Mund.

Sie spielte mit ihrer Zunge und wartete bis sich genügend Speichel in ihrem Mund befand. Dann zog sie ihn heraus und versuchte an ihre Fotze zu kommen. Sie griff sich zwischen die Beine und fuhr mit ihrer Hand an ihrem Kitzler entlang. Die Erregung, die diese Berührung auslöste traf sie völlig unerwartet. Sie liess jede Hemmung vor ihm fallen und fing an sich zu streicheln.

Sollte er sehen, wie sie sich befriedigte, es war ihr egal. Die Worte rissen sie wieder in die Realität zurück und es war ihr plötzlich sehr peinlich, dass sie sich so hatte gehen lassen. Sie musste sich wieder mit beiden Händen auf der Tischplatte aufstützen. Er trat von hinten an sie heran, holte aus und verpasste ihr einen harten Schlag auf ihre Arschbacke.

Sie schrie auf, aber er holte schon zum nächsten Schlag aus. Durch seine Position hinter ihr erhielt sie alle 10 Schläge auf die rechte Arschbacke, die entsprechend rot anlief. Als er fertig war, war jede Erregung in ihr verschwunden.

Ernüchtert wurde ihr die Situation wieder bewusst. Er setzte sich zurück in seinen Stuhl und befahl ihr noch mal von vorne anzufangen. Wieder steckte sie ihren Finger in den Mund und schob dann ihre Hand zwischen ihre Beine nach hinten.

Sie fuhr mit dem Finger an der Furche entlang in ihr fast offenes Loch. Sie erschrak selber als sie spürte, wie nass sie war. Sie bewegte den Finger hin und her um möglichst viel Schleim aufzunehmen. Dann versuchte sie ihr After zu erreichen. Sie mühte sich ab, an ihrer Fotze vorbei nach oben zu kommen. Aber sie erreichte ihr After gerade mal mit der Fingerspitze.

Sie richtete sich auf und versuchte es über ihren Rücken. Es war ihm wohl egal, wie und in welcher Stellung sie ihre Aufgabe erledigte. Sie verteilte den Schleim an ihrem After. Mehrmals musste sie ihren Finger wieder in ihre Fotze stecken um neuen Schleim zu holen. Sie hatte Angst vor einer weiteren Strafe, wenn er nicht mit ihr zufrieden wäre. Dann fing sie an, ihren Finger in das enge Loch zu stecken. Langsam nahm ihre Erregung wieder zu und sie genoss das Gefühl.

Es war ein neues Gefühl, das sie so noch nicht kannte. Nachdem sie intensiv versuchte ihr Loch zu weiten und sich entsprechend entspannte, wusste sie, dass sie ihn jetzt auffordern musste, seine Musterung vorzunehmen. Er stand auf, stellte sich wieder seitlich neben sie. Er umschlang mit den Arm ihre Hüfte und sie spürte wie er zwei Finger an ihrem Loch ansetzte.

Zuerst massierte er leicht die empfindliche Stelle, was ihr durchaus Lust bereitete. Doch als sich seine Finger in sie hineinbohrten war es nur noch Schmerz. Sie spürte, wie die breiten Finger ihren Schliessmuskel zunächst nach innen drückten und sie verkrampfte sich.

Aber der enorme Druck, den er ausübte und die bohrende Bewegung reichten aus. Der Schliessmuskel gab nach und sie spürte seine Fingerkuppen in ihrem Darm. Er lies ihr eine kurze Pause, bevor er demonstrativ die Dehnbarkeit ihres Afters testete. Es tat kaum mehr weh und aufmerksam verfolgte sie seine Bewegungen. Sie fragte sich, ob sie den sauber wäre. Und der Gedanke, dass er die Finger herausziehen würde und ihr Dreck daran hängen würde, war ihr extrem peinlich.

Sie hoffte innig, dass ihr Darm sauber war. Als er die Finger langsam wieder herauszog, spürte sie wie ihr Loch fast offen blieb. Er stellte sich vor sie hin. Sie versuchte die Finger zu sehen, die er gerade aus ihrem Loch gezogen hatte, aber er hielt die Hand hinter seinem Rücken.

Mit einem breiten Grinsen schaute er sie wieder an. Sie erwiderte den Blick. Dein Körper gefällt mir und ich werde noch viel Freude mit ihm haben.

Mit diesen Worten holte er seine Hand hervor und hielt ihr die verklebten Finger unter die Nase. Sie konnte ihren eigenen strengen Geruch wahrnehmen. Gott sei dank waren die Finger bis auf kleine Spuren sauber. Freiwillig machte sie ihren Mund auf und nahm dieses Prozedere auf sich. Danach fiel die ganze Anspannung von ihr ab. Er nahm sie zärtlich in seine Arme und sie konnte ihren Gedanken nachgehen. Er hatte ihr Schmerzen bereitet, ihre Lust geweckt und sie erniedrigt, wie es noch kein Mann zuvor getan hat.

Jetzt lag sie in seinen Armen und er streichelte sie sanft. Er sah wohl in ihr nicht nur das verdorbene Luder sondern er achtete sie als Mensch. Was wollte sie mehr? Du ahnst nun was es bedeuten könnte Sklavin zu sein und kannst Dich entscheiden, ob Du es wirklich willst. Falls ja, erhältst Du eine vollständige Erziehung zur Sklavin. Danach werden ich entscheiden, ob Du in meinen Besitz übergehst, oder ob ich Dich einem anderen Herrn überlasse.

Sie hörte seine Worte und wusste, was sie machen würde. Als sie das sagte, war ihr durchaus bewusst, dass sie diese Worte oft bereuen würde. Aber am Ende war es das, was sie sich immer gewünscht hatte und jetzt war sie stark genug, diesen Weg zu gehen. Zum ersten mal hatte er ihren Namen genannt. Ein Schauer lief ihr über den Rücken. Sie hatte davon gelesen, dass Sklaven, egal ob weiblich oder männlich, keine Schambehaarung tragen durften.

Teils als Zeichen, teils aber auch, um dem Herrn freien Zugang zu den Geschlechtsteilen zu bieten. Jetzt sollte also sie ihre dichte Scham verlieren.

Er reichte ihr eine Tube mit Enthaarungsmittel und wies sie an, alle Stellen unterhalb ihrer Schultern, an denen sie behaart wäre, einzucremen. Danach sollte sie sich in die Ecke des Raumes stellen, die Arme über dem Kopf. Hinterher würde er ihren Körper untersuchen, und jedes übersehene Haar einzeln ausreissen.

Sie zweifelte keine Sekunde an seinen Worten und fing an die Creme unter ihren Achseln zu verteilen. Danach cremte sie zögernd ihre Scham ein. Als ihr jedoch seine Drohung, die Haare einzeln auszureissen, wieder einfiel, lies sie alle Vorsicht fallen und verteilte das Mittel über ihre gesamte Fotze. Das Mittel brannte, aber sie konnte nicht vermeiden, dass ein Teil auf die empfindliche Schleimhaut ihre Scheide kam.

An den Beinen war sie nur ganz schwach behaart. Sicherheitshalber verteilte sie auch dort noch etwas von der Creme, bevor sie sich in die Ecke stellte.

Sie hielt ihre Hände, die noch voll von dem Mittel waren, über ihren Kopf. Sie wusste, dass sie mindestens 20 Minuten ausharren musste, bevor das Mittel entfernt werden konnte. Ihr taten bald die Arme weh, aber als sie nur einmal schwach wurde, drohte er ihr sofort mit einem Rohrstock.

Sie freute sich auf die Dusche, die notwendig war, um die Creme und die Haare zu entfernen. Ergeben wartete sie auf seine Erlaubnis, ins Bad gehen zu dürfen. Doch statt dessen stand er nach einiger Zeit auf, packte sie an einem Arm und zog sie, nackt wie sie war aus dem Raum.

Völlig überrascht war sie, als er ihr befahl, die Kellertreppe hinunter zugehen. Mit abgespreizten Armen, und die klebrige Creme zwischen den Beinen ging sie unsicher die Treppe hinunter. Er schob sie in einen gekachelten Raum in dem nur wenige Dinge standen. Als sie auf dem Boden einen grossen aufgerollten Wasserschlauch liegen sah wurde ihr schlagartig bewusst, was auf sie zukommen würde.

Statt mit einer warmen Dusche würde er sie mit einem kalten Wasserstrahl abspritzen. Sie sah die Düse am Ende des Schlauches und wusste von ihrem eigenen Gartenschlauch, dass man mit ihr den Strahl des Wassers von fein bis sehr hart variieren konnten. Wie befohlen ging sie in die Ecke und spürte die kalten Kacheln an ihrem Rücken. Er nahm die Spritze in seine Hand, und begann sie langsam aufzudrehen. Entsetzt sah sie, wie er immer weiter drehte. Der Wasserstrahl klatsche mit immer feiner werdendem Strahl auf den kalten Boden.

Sie musste die Arme ganz nach oben strecken. Der Strahl traf sie hart an den Schultern. Er richtete den Strahl direkt in ihre Achseln.

Sie durfte mit ihrer einen Hand, die ebenfalls noch völlig verschmiert war, helfen, die Achsel zu säubern. Das Wasser war sehr kalt. Verzweifelt versuchte sie die Creme möglichst schnell weg zu bekommen. Doch es dauerte lange bis die erste Achselhöhle glatt und sauber war. Dann wanderte der Strahl über ihre Brüste zur anderen Achsel. Danach lies er ihr eine kurze Pause.

Die Pause war lang genug, um ihr bewusst werden zu lassen, dass als nächstes ihre Fotze dran sein würde. Diesmal durfte sie ihre Hände nicht benutzen. Sie musste ihre Beine öffnen und die Hände hinter ihrem Kopf verschränken.

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